Tütengesichter

So nenne ich inzwischen die Gesichter mit Maske. Diese seltsamen FFP2-Dinger sehen aus wie eine Papiertüte. Was dahinter gesprochen wird, verstehe ich oft nicht, muss nachfragen. Reaktionen ablesen? Fehlanzeige. In den Augen passiert so wenig. Zum Lächeln gehören doch auch Mund und Wangen. Vielleicht brauchen wir keine Gesichter mehr? Obwohl es Wissenschaftler gibt, die nicht„Tütengesichter“ weiterlesen

Das Leben ist einfach

Zu diesem Schluss komme ich immer wieder, wenn sich ein innerer Sturm gelegt hat. Die oft banalen Anlässe für Ärger und Stress können einem, wenn man sich leidenschaftlich seiner Stimmung hingibt, für einen gewaltigen Aufruhr im Innern sorgen. Es ist wohltuend zu erleben, wie schnell so ein Hurrikan sich verkrümelt, wenn ich ein paarmal tief„Das Leben ist einfach“ weiterlesen

Hoffnung – bekommt Zuwachs

Wie schon im Beitrag „Sprach ich von Hoffnung?“ schrieb, gibt es die erfreuliche Meldung der deutschen Sängerin Nena bezogen auf den Gedanken, eventuell nur gegen Covid 19 geimpften Gästen bei Veranstaltungen Eintritt zu gewähren, dass es bei ihren Veranstaltungen keine Zweiklassengesellschaft gibt und JEDER herzlich willkommen ist.Nun las ich unter nachfolgendem Link einen, wie ich„Hoffnung – bekommt Zuwachs“ weiterlesen

Sprach ich von Hoffnung?

Jaaa … Gerade freue ich mich unglaublich über die Nachricht einer deutschen Künstlerin: Nena Es gibt wohl kaum jemanden, der sich nicht an ihre „99 Luftballons“ und viele andere erfolgreiche Titel erinnert. Während sich manche Konzert-Veranstalter bereits selektierfit auf eine „Nach-Corona-Zeit“ vorbereitet haben, damit sie jene Besucher der Konzerte ausgrenzen können, in deren Impfpass kein„Sprach ich von Hoffnung?“ weiterlesen

Ohne virtuelle Teilhabe ausgegrenzt?

Für mich läuft es immer noch fantastisch OHNE Facebook. Ich vermisse nichts. Ganz im Gegenteil hab ich einen nicht unbeträchtlichen Zeitgewinn, da ich nicht mehr online „vorbeischauen“ muss, ob sich jemand für meine Angebote (Dienstleistungen) interessiert, Fragen beantwortet haben möchte oder einen Kommentar zu meinen Büchern geschrieben hat. Soweit zum Vorteil. Und privat? Ist das„Ohne virtuelle Teilhabe ausgegrenzt?“ weiterlesen

Rückblick, Hinblick, Ausblick

Das nachfolgende Gedicht erhielt ich von einer beeindruckenden Künstlerin, die einen ebenso eindrucksvoll schicksalhaften Lebensweg beschritten hat, beschreiten musste.Ich danke ihr hier nochmals für die Erlaubnis, dieses Gedicht zu teilen, und hoffe, Sie schreibt noch viel mehr davon. Inge Besgen Ungleicher Kampf Man hat uns die Kindheit gestohlen.Man hat uns die Jugend geklaut.Man hat uns„Rückblick, Hinblick, Ausblick“ weiterlesen

Ein schöner Nikolaustag

Das Leben ist verflixt nochmal schön.Höre ich Gegenstimmen?Ah, ja. verstehe.Ich sehe ein, dass man über meine Ansicht geteilter Meinung sein kann. Ich ändere ein Wort und sage: Mein Leben ist verflixt nochmal schön. So jedenfalls habe ich es gestern wieder einmal ganz bewusst empfunden. Es bemerken Erst um 9 Uhr morgens aufzuwachen und mich rundum„Ein schöner Nikolaustag“ weiterlesen

Wofür Viren gut sind

Ich war krank Oh ja, krank sein ist blöd. Ich mag es überhaupt nicht, durch einen Infekt komplett außer Gefecht zu sein. So ein Magen-Darm-Virus ist fies, und je nach aktueller Immunitätslage haut es einen mächtig um.Seit gestern geht es mir deutlich besser, ich fühle mich frischer und irgendwie befreit … Immunitätslage Die ist ein„Wofür Viren gut sind“ weiterlesen

Ein Blick zurück in die Geschichte …

Stichwort: Spanische Grippe Es hat mich einfach gereizt, doch wieder zu recherchieren. Mein Wissensdurst kennt einfach keine Grenzen. Und das hat sich sehr gelohnt. Wenngleich ich einiges wusste – ihr müsst wissen, ich befasse mich auch seit über 35 Jahren mit Medizin – habe ich ein paar interessante Aspekte und eine Überraschung entdeckt. Auslöser der„Ein Blick zurück in die Geschichte …“ weiterlesen

Sprachwandel

Seit Jahren beobachte ich teilweise fasziniert, teilweise entsetzt, wie unsere Sprache gewandelt wird. Fasziniert finde ich es, wie insbesondere junge Menschen sich verständigen: mit einer seltsamen Art von Sprachhieroglyphen. „Geh ma Heumarkt“ oder „Komma S-Bahn“ sind zum Beispiel solche Äußerungen, die ich in meinem Umfeld von einem Mädchen hörte, vielleicht 15 Jahre jung, gesprochen in„Sprachwandel“ weiterlesen