Ein Blick zurück in die Geschichte …

Stichwort: Spanische Grippe

Es hat mich einfach gereizt, doch wieder zu recherchieren. Mein Wissensdurst kennt einfach keine Grenzen. Und das hat sich sehr gelohnt. Wenngleich ich einiges wusste – ihr müsst wissen, ich befasse mich auch seit über 35 Jahren mit Medizin – habe ich ein paar interessante Aspekte und eine Überraschung entdeckt.

Auslöser der Suche: Berichte über Nachwirkungen und Spätfolgen einer SARS CoV2-Erkrankung

Das wollte ich nochmal bestätigt wissen. Denn ich weiß von meinem Onkel Doktor, dass Grippeviren ein recht anhängliches Pack sein können. Auch wenn man sich wieder gesund und fit fühlt, soll man nicht meinen, sie hätten ihr Bündel geschnürt und seien „gegangen“. Ganz im Gegenteil. Sie nisten recht gern in Geweben, z. B. Knochenhaut, Bindegewebe u. Muskeln oder auch in Knochen.
Dass eine „richtige“ Grippe eine lange Rekonvaleszenz nach sich zieht, ihre Nachwirkungen nicht zu unterschätzen und belastend sein können UND dass manche Beschwerden gar nicht mehr verschwinden oder sich im weiteren Verlauf auch andere Krankheiten aus einer einstigen Grippe-Erkrankung entwickeln können, ist bekannt. Insofern fand ich die bisher und aktuell bezüglich einer Corona-Erkrankung entstehenden Folgen gar nicht neu, auch wenn sie von den Medien so dargestellt werden.
(Vergleich: Auch beim Wetter bzw. bezogen auf den Klimawandel zieht man nur etwa die letzten 100 bis 150 Jahre als Verlauf in Betracht. Besser wäre, man würde noch weiter zurückblicken. Wofür hat der Mensch Geschichtsbücher und Archive mit amtlichen Aufzeichnungen über Jahresgeschehnisse, Notizen zu schlechten Ernten z. B. wegen anhaltender Dürre und ausbleibendem Regen oder auch das Gegenteil davon?)

Mein Schüssel: Wikipedia

Einfach mal drauflos gegoogelt und, wie so häufig in meiner Arbeit, Wikipedia in den Suchergebnissen angeklickt. Bingo! Auch wie so häufig.
Da gab es 1918/1919 und teilweise bis 1920 hinein eine Epidemie. Manche sprachen von einer heftigen Influenza-Welle. Doch gab es ein neuartiges Virus aus der Gruppe der Grippeviren (auch Corona-Viren genannt … merkt ihr was?), ein Abkömmling, der ungewöhnlich virulent war. Name: AH1N1, ein Subtyp. Schlimme Sache damals!

Die Infektionen und Erkrankungen verliefen in 3 Wellen.
Berichten und Aufzeichnungen zufolge sollen etwa 500 Mio Menschen infiziert gewesen sein; 20 bis 50 Mio Patienten fielen der Erkrankung zum Opfer. Manche schätzten sogar bis 100 Mio Menschen.
Impfungen gab es nicht. Neben allerlei Maßnahmen zur Linderung der Symptome, weil man keine adäquaten Medikamente hatte, wurden einige fragwürdige Arzneien angewandt, u. a. verabreichte man auch Aspirin. Das alles mit wenig Erfolg.

Interessant: Die Symptome

  • plötzlicher Krankheitsbeginn,
  • ausgeprägtes Krankheitsgefühl im ganzen Körper: Kopfschmerzen und Gliederschmerzen, Rücken- und Kreuzschmerzen, Müdigkeit und Abgeschlagenheit, Antriebsschwäche, Unfähigkeit zur Konzentration, Lustlosigkeit,
  • mitunter Frösteln oder Schüttelfrost,
  • trockener Husten, quälender Reiz- oder Krampfhusten, mitunter starke Reizungen im Hals- und Rachenbereich.
  • Darauf folgend Fieber, über ein oder zwei Tage hinweg Temperaturanstieg auf über
    40 °C.
  • Reduzierte Herzfrequenz auf 60 in der Minute oder weniger.
  • Krankheitsdauer im Durchschnitt drei, seltener fünf oder mehr Tage.
  • In schweren Fällen trat eine Lungenentzündung in Form einer Primärpneumonie durch die Grippeviren beziehungsweise in Form einer Sekundärpneumonie durch bakterielle Superinfektionen ein, mitunter begleitet von sich schnell entwickelndem hämorrhagischen Fieber und einer bläulich-schwarzen Verfärbung (Zyanose) der Haut, die vom Mangel an Sauerstoff rührte.
  • Der Tod trat in der Regel am achten oder neunten Krankheitstag ein, Ursache war zumeist die bakterielle Sekundärinfektion.

    Aus diesem „Katalog“ sind einige für Covid 19-Infektionen/Erkrankungen bekannt.

Schutz-Maßnahmen und prominente Opfer

Ja, gab es auch, man glaubt es kaum.
In dem Wikipedia-Beitrag ist ein Bild zu sehen, wo ein Schaffner Fahrgästen ohne MASKE den Zutritt in die Bahn verweigert – Gesundheitsschutz in Seattle/USA im Jahre 1918.
Behelfsmäßige Krankenhäuser wurden errichtet, meist unter Zuhilfenahme des Militärs, weil es anders nicht mehr zu bewältigen war.
UND: Es gab schon damals auch Anordnungen, wie z. B. das Tragen von Schutzmasken und einiges mehr … – Persönliche Anmerkung: Trotz dieses Wikipedia-Beitrages und der Parallelen bin ich immer noch der Ansicht, dass die HEUTZUTAGE in zivilisierter Gesellschaft geltenden Verhaltensweisen bezüglich (Alltags-)Hygiene (oft Hände waschen, niemandem auf die Pelle rücken, also Abstand halten, NICHT krank – egal womit – eine Großveranstaltung besuchen oder eine Geburtstagsparty feiern, sondern im Bettchen bleiben und gesund werden) für die jetzt herrschende Corona-Covid19-Grippe-Welle ausreichend wären. Ein Lockdown war und ist nach meiner ganz persönlichen Einschätzung hinsichtlich der wirtschaftlichen und daraus resultierenden gesellschaftlichen Folgen übertrieben und nicht erforderlich.
Protestiert hat damals niemand, jedenfalls steht bei Wikipedia darüber nichts. Es waren andere Zeiten, mit den heutigen nicht vergleichbar.

Wie auch zu lesen ist, sind damals einige prominente Menschen dem bösen Abkömmling AH1N1 zum Opfer gefallen. Zum Beispiel:

– Egon Schiele (Maler) und seine Frau Edith
– Franz Kafka (Schriftsteller)
– Karl I. (Österreichs letzter Kaiser)
– Max Weber (dt. Soziologe und Nationalökonom)
– und … Frederick Trump – der Großvater von Donald Trump (ob der das weiß?)

Nachwirkungen und Spätfolgen

Die Rekonvaleszenz dauerte lange; wie auch heute noch. Man muss dem Körper schon genug Zeit geben, sich zu erholen von solch einer schweren Krankheit.
Damals – und ich schätze auch heute noch – waren die Menschen lange Zeit äußerst erschöpft, wurden von großer Müdigkeit geplagt und auch Depressionen wurden beobachtet.
Ich kann aus eigener Erfahrung ein Lied davon singen: Im Winter 2018 hatte mich eine Grippe erwischt. Es hilft wirklich nur eins: Bettruhe und genug Zeit für die Rekonvaleszenz. Noch 6 Wochen nach der Grippe erschien mir ein definitiv entspannter und gemütlicher Spaziergang wie die Besteigung des Mont Everest.

Die Nachwirkungen bzw. Spätfolgen, von denen ich inzwischen hörte, ähneln teilweise jenen von 1918/19 und 1920:

  • neurologische Funktionsstörungen
  • akute Enzephalitis
  • Lethargie
  • Hirnentzündung
  • unkontrollierte Schlafanfälle
  • Störungen ähnlich der Parkinson-Krankheit
  • und es gibt sicher noch einige, die hier nicht verzeichnet sind.

… lohnt sich

Soviel steht wohl fest, oder? Mir hat es nun geholfen, mich weiterhin in meiner Balance zu halten, von der ich kürzlich schrieb.
Wissen ist Macht. Wissen hilft. – Was ich mir jetzt noch wünsche? Dass wir nach Welle 1 und 2 vielleicht keine 3. erleben werden, und dass dann mindestens 100 Jahre wieder Ruhe herrscht, bis vermutlich dann doch mal wieder so ein Abkömmling versucht, die Weltbevölkerung zu dezimieren.

Den gesamten Wikipedia-Beitrag findet ihr unter diesem Link:
Spanische Grippe

Beitragsbild von silviarita auf pixabay.com

Sprachwandel

Seit Jahren beobachte ich teilweise fasziniert, teilweise entsetzt, wie unsere Sprache gewandelt wird.

Fasziniert finde ich es, wie insbesondere junge Menschen sich verständigen: mit einer seltsamen Art von Sprachhieroglyphen. „Geh ma Heumarkt“ oder „Komma S-Bahn“ sind zum Beispiel solche Äußerungen, die ich in meinem Umfeld von einem Mädchen hörte, vielleicht 15 Jahre jung, gesprochen in ein Smartphone. Tatsächlich brauchte ich ein paar Sekunden, um das zu „übersetzen“. Wenn ich ganz doll nachdenke, fallen mir sicher noch ein paar dieser komischen Sätze ein, aber ich will mich nicht erinnern, will nicht zulassen, dass unsere schöne, verständliche Sprache so verunglimpft wird.
Auch die Vermischung von Sprache ist interessant. Da unterhielten sich zwei türkische Frauen in ihrer Muttersprache, und mitten in manchen Sätzen fielen deutsche Wörter. Ich dachte erst, vielleicht gibt es keine Übersetzung dafür. Doch als ich ein anderes Mal zwei anderen Frauen lauschte, die – obwohl eindeutig türkischer Nationalität – sich in ausgezeichnetem Hochdeutsch unterhielten und hier und da ein paar türkische Satzteile einbauten. Nun, vielleicht gibt es dann für manche deutschen Wörter eben keine türkisch passende und verständliche Übersetzung. Es hört sich ebenso interessant wie lustig an
Soweit zu Faszination über Sprachwandel.

Ich bin tatsächlich froh, dass ich doch noch sehr viele Menschen kenne, die sich klar und deutlich, damit vor allem verständlich auszudrücken wissen. Und ich hoffe, das bleibt noch lange so.

Was nun das Entsetzen angeht, so höre ich zurzeit Seltsames z. B. in einer Nachrichtensendung. In einer Art Wahn, Gleichberechtigung offenbar auch in der Sprache walten zu lassen – wobei ich glaube, die meisten Menschen wären schon froh, wenn sich Gleichberechtigung als Gleichbehandlung insbesondere im Berufsleben durchsetzen würde, z. B. durch gleiche Entlohnung für gleiche Arbeit – höre ich so etwas wie „Unternehmer*schluck*innen“ oder „Teilnehmer*schluck*innen“ und „Minister*schluck*innen“.
Statt *schluck* hatte ich beim dritten oder vierten Mal Hören schon ein *hicks* eingesetzt.
Haben Moderatoren und Nachrichtensprecher was getrunken, geschnupft geraucht?
Ich fasse es nicht.
Was soll denn das? Stört sich tatsächlich irgendwer daran, dass man Wörter wie Unternehmer, Minister oder Teilnehmer u. a. m. einfach als Oberbegriff benutzt? Damit wird doch niemand herabgesetzt oder ausgegrenzt.

Ich kann nur den Kopf schütteln, und ich weiß, es schütteln viele mit mir. Kennt denn abstruses Denken keine Grenzen? Für mein Empfinden sind das unnötige Verrücktheiten, mit denen sich vielleicht jene, die sich über so etwas den mit Steuergeldern hochbezahlten Kopf zerbrechen, irgendwie meinen profilieren zu müssen.
Haben wir nichts wirklich Wichtigeres zu tun???

Ok, vermutlich kann ich es nicht ändern.
ABER: Ich muss es nicht mitmachen und werde es nicht mitmachen.
Fehlte noch, dass ich künftig auch in Geschichten und Romanen die *schlucks* und *hicks* einfügen muss, um allem und jedem gerecht zu werden.

Anders: Sollte es jemals so kommen, halte ich es mit dem guten alten Spruch „Reden ist Silber, Schweigen ist Gold“. Ich werde dann nicht mehr sprechen und schreiben.

Schmunzelt da wer?
Ja ja, ich weiß schon. Wie kann Wilma dann einkaufen gehen und sich verständlich machen? Ganz einfach: Mit der guten alten Zeichensprache!
In diesem Sinne: Vielleicht befinden wir uns bereits auf dem Weg „back to the roots“. Die Neandertaler verstanden einander doch auch, nicht wahr?

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Der Mensch – sein eigener Stolperstein

So lange Menschen Menschen „führen“ (es also „Regierungen“ gibt), laufen die Menschen Gefahr, manipuliert, dominiert und ihrer naturgemäßen Rechte auf Selbstbestimmung und Freiheit beraubt zu werden.
(.A7112020F.)

Das ist wohl so. Und warum?

Das Ego steht dem Menschen im Weg. Es ist beeinflusst von charakterlichen Schwächen, wie Habgier, Profitstreben, Neid, Missgunst, Besitzanspruch, also vom Haben-Wollen und einiger anderer unerfreulicher Wesenszüge mehr. Vor allem ist es männlich; vorwiegend jedenfalls. Denn Wettkampfgeist, d. h. immer der Bessere, Schnellere, Mächtigere sein zu wollen, liegen besonders den männlichen Wesen dieses Planeten im Blut. Vererbt seit Ur-Zeiten und einfach nicht zu therapieren. Was keinesfalls ein Vorwurf meinerseits ist.
Was in Ur-Zeiten aber wirklich noch wichtig war und sinnvoll, ja überlebensnotwendig, schützte das Leben und den Fortbestand der Gruppe. Man(n) brachte also diese (vermeintlich) negativen Charakterzüge im Sinne und zum Wohle aller zum Einsatz.
Womit auch bestätigt ist, dass nichts auf dieser Welt und am Menschen grundsätzlich schlecht und im Umkehrschluss ausschließlich gut ist. Auf die Dosis und die Mischung kommt es an. – Und auf die Ziele, damit angestrebt werden …

Wie steht es um die heutigen Ziele?

Ach, ihr Lieben, ich sorge mich. In den vergangenen Wochen habe ich gefühlt 10.000 Fragen durchdacht, viel recherchiert, unzählige Informationen erhalten und verarbeitet und bin zu einem Schluss gekommen, den ich nicht erwartet hatte.

Schauen wir mal kurz zurück: Als diese Covid 19-„Krise“ ausbrach (und nicht das Virus brach aus, sondern die, wie ich immer noch glaube, politisch-wirtschaftlich angezettelte Krise), wollte ich damit eigentlich nichts zu tun haben, obwohl mein Gefühl mir sofort sagte: Das passt nun einigen Leuten gut in den Kram. An dieser Meinung hat sich nichts geändert. Auch dass diese „Krise“ einem Plan folgt, also manipulativ herbeigeführt, zumindest aber benutzt wird, kann ich immer noch nicht aus meinen Gedanken kriegen. Beweise … nun, ich glaube, das wird sein wie immer: Erfahrung bringt Erkenntnis, Erkenntnis legt Beweise offen. Aber das wird noch dauern.
Im Zuge der Beschränkungen, die uns diktiert sind von demokratisch gewählter Regierung und ohne dass der Bundestag überhaupt die Chance bekam, hier mit zu prüfen, zu diskutieren und letztlich gemeinsam wirklich im Sinne und zum Wohle aller zu entscheiden, habe ich besorgt bis entsetzt beobachtet und erfahren, dass Selbstbestimmung und Freiheit futsch sind. Und ich halte es immer noch für eine selbstherrliche Aktion dieser Regierung. Seitdem sind meine Zweifel daran, ob hier noch Demokratie praktiziert wird, gewachsen. Die Einschränkungen sind m. E. nicht zu rechtfertigen damit, dass „man die Bevölkerung gesundheitlich schützen will“.

Den besten Schutz hat jeder Einzelne, wenn er gesund und ausgewogen lebt und den Organismus nicht übertrieben vor dem Einfluss von Viren und Bakterien schützt – so wie wir es zurzeit praktizieren müssen, was kompletter Unfug ist. Der SELBSTschutz ist der beste Schutz!!!
Und man blicke bitte nach Schweden, wo inzwischen lt. deren eigenen Fachleuten, Herdenimmunität erreicht ist. Die natürlichen T-Zellen – sogenannte Fresszellen des Organismus: Sie erkennen und Vernichten gesundheitsgefährdende Eindringlinge. Der Körper braucht keine Impfung, die Natur unserer Körper regelt das allein. Und Schweden hatte KEINEN LOCKDOWN, es gab und gibt nur allgemeine Empfehlungen, die offenbar auch befolgt werden, ganz ohne Bußgelder und Denunziation.

Was also mag das Ziel sein? Und natürlich nicht nur das Ziel der deutschen Bundesregierung, sondern der Regierungen auf fast der ganzen Welt? Geht es wirklich um eine neue Globalisierung? Ist das die „neue Welle“, die unsere Weltgesellschaft bedroht? Dient Corona hier als Feind, damit niemand in irgendwelchen Regierungen verantwortlich gemacht werden kann für den ganzen Zinnober, den wir uns momentan gefallen lassen? Und, verflixt noch eins, wer steckt dahinter?
Ich mag mich jetzt aber keinem „Lager“ all jener anschließen, die von wirklich nachvollziehbaren Intentionen bis hin zu Phantastereien alles in Betracht ziehen und ihre Ansichten überall verbreiten, insbesondere im Netz. Ich halte es lieber mit Journalisten, die Fakten sammeln, dabei Tag und Nacht recherchieren, die unterschiedlichste Standpunkte beleuchten und ihre Resultate mit entsprechenden Quellen belegt veröffentlichen. Leider kommen die in den öffentlich-rechtlichen Medien nicht zu Wort, im Gegenteil, häufig sind sie entweder inkognito tätig oder gar aus dem Job geflogen, weil sie zu kritisch (?) sind. Aber ein Vollblut-Journalist kann nicht anders: Er muss arbeiten, recherchieren und lässt sich von der Spur der Wahrheit nicht abbringen!!! Und ich halte es mit den Fachleuten (Ärzte und Wissenschaftler/Forscher), die sich auch kritisch äußern, aber die man vor keine Kamera zerrt. Fragt sich auch: wieso. – Ich weiß schon, die Frage beantwortet sich von selbst.

Die Sorge, dass in der Relation zur Weltbevölkerung einige Wenige das, was hier zurzeit abläuft, bewusst erzeugt haben und daran arbeiten … was auch immer zu erreichen (ich will einfach nicht spekulieren, obwohl ich so meine Ideen habe), wächst.

Manipulierbar auch …

… z. B. dadurch, dass man mit zu vielen Informationen, die einander ständig im Widerspruch stehen, überschwemmt wird und in Verwirrung gerät. Von mancher Seite ist so etwas gar beabsichtigt.
Das „Spiel“ spiele ich aber nicht mit.
Ein Resultat meiner nachdenklichen Spaziergänge war: Ich kann die Welt nicht retten. Wer hätte das gedacht? Es fühlt sich gerade so an wie damals, als meine Kinder wichtige Erfahrungen ihres Lebens machen mussten, und ich zum „Füße-stillhalten“ verdonnert war. Ich musste teilweise mitansehen, dass sie in eine Falle tappen, dass sie sich mit ihrer Kraft verzetteln, dass sie sich selbst Schaden zufügen könnten … Aber die Erfahrungen waren wichtiger als meine Sorge. Ich war ja da, wenn sie mich brauchten, aber vor den Konsequenzen ihrer Entscheidungen und ihres Verhaltens habe ich sie nicht abgehalten. Denn wisset: Mit meinen guten Ratschlägen wurde ich zwar gehört, aber Kinder schalten auf Durchzug. Erfahrungen lassen sich nicht verbal vermitteln.

Was also schon „im Kleinen“ für meine Kinder und auch für manche Freunde galt, ist auch in der heutigen (Welt-)Situation für mich schlicht nicht möglich.
Um es deutlicher zu erklären: Ich fühle mich auf einer etwas erhöhten Ebene und schaue auf das Geschehen. Ich sehe die Menschen, die ängstlichen, die besorgten, jene die einfach einer neuen „Ordnung“ folgen, ohne dass ihnen ihre Unfreiheit bewusst zu sein scheint, sehe die, die missmutig das Gesicht vermummen und mit finsterem Blick nur tun, was sie tun, weil sie nicht verantwortlich sein wollen, dass ein Einzelhändler ein Bußgeld zahlt, oder die ihre Maske tragen, weil sie niemanden anstecken und womöglich als Mörder dastehen– was ich ziemlich perfide finde. Denn Letzteres wird ja subtil von den „Fachleuten“ und Politikern vor laufender Kamera vermittelt.
Es scheint nicht möglich, dass sich das Kollektiv gemeinsam auf Tatsachensuche begibt.
Es scheint nicht möglich, den Menschen das Vertrauen in sich selbst, in ihren Körper zurückzugeben.
Es scheint, dass die Mehrzahl der Weltbevölkerung sich lieber in Angst halten lässt, anstatt das Hirn einzuschalten und kritische Fragen zu stellen, um zu einer eigenen Meinung zu gelangen. Warum? Weil es bequemer ist. Lieber haben sie ihre Ruhe (?) als sich auseinanderzusetzen.

Was ich damit sagen will: Ich werde wohl oder übel Füße stillhaltend zuschauen müssen, was passiert. Das ist schlimm, das ist eine Sache, die mir sehr schwerfällt. Weil sie nämlich damit verbunden ist, dass ich schweige, wo ich dem Gegenüber meine Argumente gern um die Backen hauen möchte. Aber ich bin es leid, das zu tun, denn meine Argumente bleiben meine Argumente, das Gegenüber mag es halt lieber bequem.
So schaue ich also zu, schweren Herzens. Zu denken, „sie werden dann ja sehen, wohin das führt und was es mit ihnen macht“, tut richtig böse weh.

Wieder in Balance

Tatsächlich muss ich aber gestehen: Es tut mir unendlich gut, wieder in meiner Balance zu sein. Seit ich erkannt habe, wie sinnlos es ist, Überzeugungsarbeit zu leisten bei Menschen, die offenbar – ich bitte um Verzeihung – ein dickes Brett vor dem Kopf zu haben scheinen, und ich die Entwicklung sich selbst überlasse, geht es mir einerseits besser. Andererseits bete ich dafür, dass die positiven Strömungen sich den negativen entgegenstellen.
Das Resonanzgesetz ist nämlich unumstößlich: Es wird geerntet, was man zuvor ausgesät hat. Und die Menschen, die zurzeit anscheinend nichts Gutes mit der Menschheit an sich im Schilde führen, werden anziehen, was sie gerade verbreiten und selbstredend auch ernten, was sie streuten …
Nennt es meinetwegen Gottvertrauen. Aber ich fahre damit schon seit Jahrzehnten gut. Nur bin ich in den vergangenen Wochen davon abgewichen, beeinflusst von allerlei Informationen und einem vielleicht übermächtig anmutenden Gefühl von „hier werde ich eine Änderung herbeiführen“. Wer bin ich, dass ich DAS könnte?
Eine kluge Frau sagte zu mir, als ich verzweifelt beklagte, wie hilflos ich mich fühle angesichts des Elends auf der Welt: „Wirke in deinem Kreis. Das genügt. Das Gute trägt sich weiter, darauf darfst du vertrauen.“

Vertrauen

Während sich die Menschen derzeit also lieber selbst im Wege stehen, pflege ich dieses Vertrauen. Ich bleibe ganz bei mir und wirke nur auf jene ein, die wahrlich bereit sind, die Dinge nicht hinzunehmen, sondern alle Informationen zu „Corona“ prüfen und kritisch hinterfragen, um für sich selbst (und im weiteren in ihrem Kreis) Klarheit zu schaffen und diese zu verbreiten.
Wissen bedeutete schon immer auch Macht. Macht im positiven Sinne, versteht sich. Dazu gehört, nicht blindlings dem zu lauschen und zu folgen, was in ARD und ZDF für die erste Reihe und für das Zweite propagiert wird, sondern auch andere Quellen zu befragen, sie auf ihre Zuverlässigkeit zu prüfen, um die eigene Meinungsbildung zu stabilisieren. Denn wer sich informiert und WEISS, wie z. B. der eigene Organismus funktioniert und welche Gefahren tatsächlich für sein Wohl und Wehe bestehen, kann diese …-Krise gelassen überstehen.

Fallzahlen … ich muss mal kurz hierauf zu sprechen kommen. Und auch das hat mit Vertrauen zu tun. Seit bei uns der Lockdown „light“ regiert, sage ich:
„Die Fallzahlen werden unaufhaltsam weiter steigen, selbst wenn wir uns alle im Keller einschließen. Der Grund: Es ist nun mal Hochzeit der Grippe-Viren. Es müsste in jedem Kopf ankommen, wie sinnlos und daher unnötig die verhängten Freiheitsbeschneidungen sind.
Wenn Politiker das jetzt nicht einsehen und gegensteuern, die Maßnahmen sofort zurückfahren und ihre Fehleinschätzung auch eingestehen (was grundsätzlich keine schlimme Sache wäre), dann lässt das wirklich tief blicken und bestätigt all jene, denen man vorwirft, Verschwörungstheoretiker zu sein.“

Das müssten doch auch Politiker wissen, oder?

Ich möchte es mit dem Filmhelden „Forrest Gump“ ausdrücken, der häufig im von mir heißgelieten gleichnamigen Film sagt: „Dumm ist der, der Dummes tut.“

Beitragsbild von Gert Altmann; pixabay.com

Das „Erin Brockovich“-Phänomen

Schon blöd, dass es mir nicht gelingen will, mich mit eigenen Dingen zu befassen: Schreiben. Also EIGENES, Geschichten eben, meine ich. Eigentlich sollte ja der 3. Band „BEGEGNUNGEN“ inzwischen fertig sein. Und obwohl ich im Februar/März dieses Jahres beschloss „Corona hat in meinem Leben keinen Platz“, jetzt hat es mehr Platz als mir lieb ist.
Vielleicht sollte ich mich der großen „Class Action“ anschließen, die in Deutschland unter der Federführung von RA Dr. Reiner Füllmich zusammen mit Kollegen/Kolleginnen im Land und weltweit in USA stattfinden wird? Schadenersatz könnte ich sehr wohl beanspruchen, denn weil das öffentliche Leben komplett eingeschränkt ist, habe ich keine Möglichkeit, draußen zu beobachten und zu recherchieren, da wo Menschen sind und meine Geschichten ihren Anfang nehmen. Da komme ich gerade nicht hin bzw. weil Gesichter sich hinter Vermummung befinden, kann ich die Gesichter nicht „lesen“. Keine Geschichten, keine Bücher, kein Umsatz. Sehr vermutlich wäre ich ein klitzekleines Lichtlein im Heer der Kläger, aber immerhin ein Licht.

Da las ich gestern im Netz einen Beitrag unter (tagesschau.de) zum Thema Sammelklage in USA vom 22.09.2020. Das las sich eher entmutigend. Deutsche Anwälte sehen die Angelegenheit nicht nur kritisch, sie warnen u. a. vor den immensen Kosten, die auf die Kläger zukommen, wenn das scheitert. Und scheitern wird es, so muss man es empfinden, wenn man die Wenns, Abers und Vermutlichs liest.
Die Wissenschaftler – welche sind das eigentlich? – warnen auch, denn nach ihrer Ansicht gibt’s am PCR-Test nichts zu rütteln. Allerdings sind die Laborverfahren nach meiner Information sehr kompliziert, und es bedarf hoher Genauigkeit und Gewissenhaftigkeit, um zweifelsfreie Ergebnisse zu erhalten – wie soll das in der Kürze der Zeit funktionieren? Wie soll das bei der Masse an Testverfahren zurzeit möglich sein? Und ich frage außerdem: Was sind das für Wissenschaftler, was sind das für Anwälte, die einen wichtigen Hinweis der Hersteller dabei außer Acht lassen, dass nämlich PCR-Test-Verfahren zu Forschungszwecken vorgesehen und für diagnostische Zwecke eher ungeeignet sind. –(Die Polymerase-Ketten-Reaktion (PCR) ist die wichtigste Labormethode zur Untersuchung der molekularen Feinstruktur der Erbsubstanz. Diese ist aus Desoxyribonukleinsäure (DNA) aufgebaut, die den genetischen Code des Menschen, aber auch von Tieren und Pflanzen aufbaut.  In der Humanmedizin wird die PCR zur Abklärung von Erbkrankheiten und genetischen Fragestellungen (Erkrankungsrisiko, Vaterschaftstest etc.), aber auch in der Diagnostik von zahlreichen Infektionskrankheiten eingesetzt. Quelle: https://www.gesundheit.gv.at/labor/laborbefund/polymerase-ketten-reaktion)
Wenn ich, als wissenschaftlicher Laie, diesen ganzen Beitrag lese, stoße ich häufig auf das Wort „Erbgut“, während ich „Infektion“ kaum entdecke … und in erster Linie braucht es offenbar Blutproben; andere Körperflüssigkeiten könnten auch verwendet werden. Mir scheint die Diagnose von Infektionskrankheiten eher eine zusätzliche Möglichkeit bei diesen Testverfahren zu sein, nicht aber der eigentliche Zweck..
Immerhin: Die Hersteller sind damit aus der Schusslinie, wenn die Pusher dieser PCR-Tests in USA zur Verantwortung gezogen werden.

Aber die verantwortlichen Politiker schenken ihnen Vertrauen

Die Tests brauchen Zeit? Was ist Zeit heutzutage? Sie rast. Sie überholt uns fast. Und der Takt, mit dem uns die öffentlich-rechtlichen Medien mit neusten Informationen bombardieren, ist schon atemberaubend. Und alles konzentriert sich auf die Zahlen vermeintlich rasant steigender (ich sage das unter Hinweis auf die oben erwähnte Genauigkeit und den Link) Neuinfektionen von Tag zu Tag. Niemand gibt bekannt, wie hoch die Zahl falsch-negativer Test ist, niemand äußert sich zu Zahlen tatsächlich erkrankter und auch nicht zu den tatsächlich aufgrund dieser Infektion mit Covid 19 verstorbener Menschen. Die geringe Mortalitätsrate würde die Menschen beruhigen, so traurig es ist, wenn Menschen aus dem Leben scheiden.

Aber die Politiker müssen Entscheidungen treffen.
Punkt.
Und da sie, wie ich und die meisten anderen Laien sind, WISSEN sie selbst wenig. Aber blindes Vertrauen in die Aussage weniger …? Nein, da kriecht mir schon wieder dieses gewisse Unbehagen in die Magengrube.

Ich rede, trotz Corona und der Anordnung zur Vermummung mit Menschen.

Die überwiegende Zahl äußert sich skeptisch hinsichtlich der Maßnahmen, und je länger ich sie reden lasse, umso größer werden ihre Zweifel an der tatsächlichen Gefährlichkeit des Virus.
Wie ich neulich schrieb, sind manche Menschen auch skeptisch hinsichtlich ihrer eigenen Wahrnehmungsfähigkeit oder zweifeln gar an ihrem Verstand, weil die Berichterstattung für Sorge, ja für Panik sorgt und über die Maßen verunsichert. Ein solcher Mensch bedankte sich bei mir, dass ich seinen ausgesprochenen Gedanken nicht nur zuhörte, sondern mich seiner Sichtweise und Vermutung anschloß.
Und dann gibt es einige Menschen, die sich bei allen (unausgesprochenen, aber in ihren Augen lesbaren) Zweifeln lieber an der geltenden „Ordnung“ festhalten und geradezu mit dem Finger auf jene Zeigen, die durch Verweigerung einer Mund-Nase-Bedeckung ihre eben andere Meinung äußern. Sie beklagen die Verantwortungslosigkeit Andersdenkender und verurteilen sie, fordern gar Bestrafung. Und tatsächlich gibt es immer noch eine Internetseite, auf der Bürger andere Bürger denunzieren sollen, die sich nicht an die Corona-Beschränkungen halten (https://www.essen.de/formular/ordnungsamt/coronaschutzverordnung__melden_eines_verstosses.de.html). Ist vielleicht nicht die einzige Seite dieser Art.
In was für einem Staat leben wir inzwischen???

Aber es keimt zurzeit das „Erin Brockovich“-Phänomen.

Wer den Film nicht kennt, ich kann ihn wärmstens empfehlen. Worum geht es?
Erin Brockovich – ich schildere jetzt nicht ihre Lebensumstände, das führt zu weit – ist Mitarbeiterin (eigentlich eher Bürohilfe) in einer Anwaltskanzlei. Sie erkennt bei der Bearbeitung von Akten einer Immobilienangelegenheit eine Reihe von medizinischen Gutachten und geht – zunächst unerlaubt und auf eigene Faust – dem für sie nicht nachvollziehbaren Zusammenhang zwischen Immobilien und Gesundheit auf den Grund. Wie sich herausstellt, wurden die Menschen einer Region durch hochgiftig verseuchtes Grundwasser schwerstkrank, starben oder standen kurz davor.
Zuerst scheuen sich die Betroffenen, sich dem zur Wehr zu setzen. Sie wollen nicht glauben, dass die Firma, die ihnen doch die teuren Arztrechnungen, Behandlungen und Medikamente so großzügig bezahlte, ihnen auch gute Preise für ihre Grundstücke anbietet, etwas so Menschenverachtendes und Tödliches antut. Erin Brockovich und der Anwalt leisten Wochen und Monate rund um die Uhr Recherche- und vor allem Überzeugungsarbeit, bis schließlich – in Kooperation mit einer großen Anwaltssozietät – die Sammelklage steht UND zugelassen wird.
Diese Geschichte ist tatsächlich passiert, und war ist nicht die letzte, denn dieser Klage schloss sich gleich eine weitere an. Es ging um die gleiche Firma … Übrigens wurde der Klage nicht nur stattgegeben, den Klägern wurden auch Entschädigungen in Millionenhöhe gezahlt.

Und nun kommen hier Anwälte und Wissenschaftler daher, die behaupten, eine solche Sammelklage sei gefährlich und potenziell aussichtslos (das hörten auch Brockovich und ihr Anwalt zunächst). Und hier zweifeln die Menschen daran, dass der Staat ihnen Böses will. Sie halten es für völlig ausgeschlossen, dass „man“ die Wirtschaft in Grund und Boden plattmacht, massenhaft „Gelder“ raushaut und eine Inflation verursacht, Menschenleben in Kauf nimmt … (ich sprach kürzlich mit einer Psychologin, die ernsthaft Sorge hat, manchen ihrer Patienten zum nächsten Termin nicht wiederzusehen, weil sich unter Corona ihre Verfassung dramatisch verschlechtert habe und Suizid bei manchem nicht auszuschließen sei; und diese Patienten sind nicht verrückt, sondern seelisch angeschlagen oder depressiv, viele waren schon auf gutem Weg … dann kam Corona mit Shutdown und Kontaktbeschränkungen … noch Fragen???).
Zugegeben, es ist schwer zu glauben, dass Menschen, die einen Eid geschworen haben, für das Wohl des Volkes zu sorgen, eben genau dieses Wohl derzeit eher gefährden. Und das aufgrund der Aussage, dass PCR-Tests eine Covid 19-Infektion nachweisen, und diese Diagnose dann zu sofortiger Quarantäne zu führen hat.
Aber es ist so, denn es läuft gerade so.

Das „Erin Brockovich“-Phänomen …

Ich hoffe, dass die Anwälte, die eine Class Action zurzeit vorbereiten, Erfolg haben werden.
Ich hoffe, dass deutsche Anwälte und Wissenschaftler mutig ihren Verstand gebrauchen und es wagen, WIDERSPRUCH zu leisten, sich danach auch zu verhalten und sich der panikverursachenden Macht von Politik und Medien entgegenstellen.
Es hat schon viele solcher „Brockovich-Geschichten“ gegeben, und viele profitgierigen Unternehmer sind gestrauchelt oder vernichtet worden, die glaubten, mit dem Wohlergehen von Menschen große Geschäfte zu machen und/oder Macht an sich zu reißen, um sich selbstherrlich zu verwirklichen (was, wie ich finde, einem Wahn gleichkommt, der weggesperrt gehört).
Ich bin gespannt, wie diese Corona-Story ausgeht …

Bild von Mylene2401 pixabay.com

Wo ist die Opposition in diesem Land?

Verreist?
Eingeschlafen?
Oder sitzt sie womöglich im selben Boot mit der Bundesregierung?

Nein, ich bin immer noch kein Verschwörungstheoretiker. Weil: Hier ist nichts mehr theoretisch! Wir erleben es hautnah. Fallzahlen werden wie Rekorde verkündet und jagen dem Großteil der Bevölkerung den Angstschweiß auf die Stirn. Bilder von Isolierstationen – sag mir mal jemand, seit wann in diesem äußerst sensiblen Bereich einer Klinik TV-Teams Zutritt erlangen – mit astronautenähnlich verhüllten Pflegern und Schwestern, mit Intensivgerätschaften und der Anblick scheinbar lebloser Patienten tut sein Übriges, damit die Menschen überzeugt sind, sie werden die nächsten sein. Und dann gibt es womöglich keine Beatmungsgeräte mehr … dabei hat sich Beatmung (insbesondere bei älteren Menschen) inzwischen als kritisch ggf. sogar kontraindiziert gezeigt.

Immer häufiger spreche ich mit Menschen, die dem Ganzen misstrauen. Ihre Angst, dass „da noch was ganz anderes“ kommen könnte, was auch immer … ist größer als die, an Covid 19 zu erkranken. So hatte ich vorgestern eine Begegnung mit einem Menschen, der mir besorgt anvertraute, dass er manchmal fürchtet, den Verstand zu verlieren. Der Grund: Was er im TV hört und sieht, ist das ganze Gegenteil von dem, was er tagtäglich von seinen Kunden („aller Altersklassen“) hört und – was er spürt. Er kann sich des Gefühls nicht erwehren, dass wir (sorry) verarscht werden.
Ich habe ihn ermutigt, weiterzusprechen, und er offenbarte mir das, was man derzeit nur allzu gerne in die Kiste „Verschwörungstheorie“ ablegen möchte. Aber ich konnte ihm nicht widersprechen. Im Gegenteil: Er sprach aus, was auch ich glaube.

Heute verfolgte ich ein interessantes Interview mit Buchautor Paul Schreyer bei KenFM zu seinem neuen Buch „Chronik einer angekündigten Krise: Wie ein Virus die Welt verändern konnte“. Ich musste dabei an den Mann denken, der an seinem Verstand zweifeln wollte, weil er der Ansicht war, so etwas könnten sich doch frei gewählte Regierungen nicht ausdenken … Wie sehr er sich gar nicht irrt.

Wenn der eigene klare Geist, das ungute Gefühl und Fakten aufeinander treffen, wird Theorie Realität. Und so sage ich mir, es ist was faul im Staate Deutschland und in der Welt.
Als ich die Rede der Kanzlerin gestern hörte, wartete ich auf deutliche Proteste der Opposition. Hier und da gab es zwar Zwischenrumoren, doch von Protest keine Spur. Die Opposition übt „Kritik“, aber sie tut nichts. Das enttäuscht mich.
Ist das noch Demokratie?

„Man“ geht natürlich davon aus, dass die Beschränkungen nur zu unserem Schutz dienen. Kaum jemand wagt es, dieses Ansinnen in Zweifel zu ziehen – bis eine inzwischen rasch wachsende Zahl denkender Menschen, die endlich auch andere Informationsquellen als die öffentlich-rechtlichen Medien nutzen, Informationen vergleichen, hinterfragen, recherchieren, abwägen und sich mit anderen austauschen.
Meines Erachtens müssten die oppositionellen Parteien im Bundestag energisch darauf drängen und beharren, dass jedwede Beschränkungen, die die Freiheit des Volkes beschneiden oder gar unmöglich machen, diskutiert werden. Aber wie Se sehn, sehn Se nix: Die Opposition übt nicht nur Kritik, sie übt sich vor allem im Nichtstun.

Tja, auf die Opposition ist nun auch kein Verlass.
Und nächstes Jahr ist Bundestagswahl …
FALLS sie stattfindet.

Bild von Jörn Heller auf Pixabay

Finger weg von Impfungen

Nein, ich bin kein genereller Impfgegner. Aber …
Ich möchte mal auf die Vergangenheit hinweisen, die nur allzu schnell in Vergessenheit geraten scheint. Da ich weder detailliert wiederholen will, noch wort-wörtlich zitieren möchte, füge ich hier einen Link zu einem aufschlussgebenden Artikel von Corona Transition ein:

https://corona-transition.org/alte-und-neue-geschichten

Ich bin keine Freundin von Panikmache irgendwelcher Art. Aber auf dieser Seite habe ich ein paar interessante Informationen entdeckt, von denen man hier durch die Medien nichts erfährt, und die helfen, alles einmal auch von anderen Standpunkten aus zu betrachten, vor allem auch einmal kritische Fragen zu stellen.
Die Informationen in unserem Land erscheinen mir zunehmend sehr einseitig.

Merke:

Das Virus hat keine Angst vor Masken und schert sich einen Teufel um unsere Vorsicht.
Ja, die Infektionszahlen steigen, und sie werden noch sehr viel höher steigen. Es ist schließlich Erkältungszeit. Corona-Viren – SARS CoV2 gehört dazu – sind schon immer in dieser Jahreszeit äußerst aktiv.
Selbst die WHO hat inzwischen geäußert, dass Covid 19, also SARS CoV2 nicht infektiöser ist als eine „normale“ Grippe. Sie schließt sich damit den Ergebnissen von Untersuchungen einiger Wissenschaftler namhafter Universitäten an, die allerdings vor keine Kamera geholt werden, um dies zu äußern.
Ich wiederhole auch gern und gebetsmühlenartig: Infizierte sind keine Kranken und erst recht keine Toten. Die Sterblichkeitsrate liegt bei 0,0… irgendwas Prozent.
Krankheitsverläufe sind sogar laut RKI mild, wie bereits vor ein paar Wochen in den Nachrichten zu vernehmen war.
Den besten Schutz schaffen wir Menschen uns schon seit Jahrzehnten: durch Hygiene, respektvollen Abstand zueinander (zumindest Fremden gegenüber) und eine ausgewogene, gesunde Lebensweise.

Ich bin überaus geschockt, dass unser „Gesundheitheits“-Minister den Menschen in ihrer Angst (für deren Verursachung er in hohem Maße (mit)verantwortlich ist) nun eine m. E. äußerst kritisch zu sehende „Hoffnung“ macht auf einen Impfstoff, der quasi aus der Hüfte geschossen auf den Markt kommt. Andere Impfstoffe benötigen Jahre der Forschung und Entwicklung.
Aber ich gehe davon aus, dass es noch ein paar denkende Menschen gibt, die ihren Verstand nutzen und endlich gegensteuern. Auch gegen das m. E. unsinnige Maskentragen, gegen „sich selbst isolieren“ (so äußerte sich die SPD Gesundheitsministerin Berlins Dilek Kalayci, über das ich höchst entsetzt war) und vieles mehr, das Menschen verängstigt, vereinsamen und erst recht krank werden lässt.
Der Mensch braucht den Menschen!

Und merke noch etwas:

KEIN Virus ist beherrschbar oder lässt sich vertreiben.
Es ist wichtiger Bestandteil menschlichen Daseins, das unser Organismus entweder besiegt, indem er sich damit arrangiert, oder es eben nicht besiegen kann und ihm zum Opfer fällt.
Ob uns das passt oder nicht, es ist so. Es ist ein Naturgesetz, dem sich auch der Mensch in seiner selbstverliehenen Rolle von Allmächtigkeit nicht entziehen kann.

<a href=“http://Bild von <a href=“https://pixabay.com/de/users/pixundfertig-683277/?utm_source=link-attribution&utm_medium=referral&utm_campaign=image&utm_content=4554126″>Ria Sopala</a> auf <a href=“https://pixabay.com/de/?utm_source=link-attribution&utm_medium=referral&utm_campaign=image&utm_content=4554126″>PixabayBild von Ria Sopala auf Pixabay

Ich habe gewählt

Schmunzelt da jemand?
Schön, schön!
Ja, ich weiß schon, dass die nächste Bundestagswahl erst im Herbst 2021 stattfindet. Oh, im Herbst … ei ei ei, womöglich mit der X-ten Corona-Welle … aber wir werden ja erleben, wie es läuft.

Aber: Es geht schon wieder los.

Während die öffentlich-rechtlichen Rundfunk-/Fernsehanstalten einschließlich der Tages-Presse täglich neue Zahlenrekorde liefern und die (vor allem medizinisch inkompetenten) sogenannten Verantwortlichen mit allerlei neuen, drastischen Einschränkungen winken, die vor allem den privaten Bereich betreffen werden, kauft der deutsche Mensch schon wieder ein, als stünden „die Russen vor der Tür“.
Ich musste heute, auch wenn sich in mir alles sträubt, einkaufen. Das mache ich grundsätzlich dann, wenn ich weiß, dass in den Läden (Aldi u. Drogerie) nicht viel los ist; insoweit war es eigentlich entspannt, wäre da nicht das Masken-Diktat. Aber es mutet schon unterirdisch an, so dünn bestückte Regale zu sehen. Und meine (wenigen) Lieblingsartikel waren sogar ausverkauft. Nee, was für ein Trauerspiel.

Stimmungskiller

In dem Moment jedenfalls verkrümelte sich meine zuvor noch einigermaßen gute Stimmung. „Geht das schon wieder los“, dachte ich, und in mir rumorte ein Grimmen.
Ich beobachtete eine Frau mit Maske (selbstverständlich) und mit Gummihandschuhen, die ihre ihre Einkäufe bezahlte: Sie tippte ihre Geheimzahl für die EC-Karte mit einem Stift mittels dessen gummierter Spitze in das EC-Cash-Gerät.
Der Grimm in mir wurde lauter. „Nee“, dachte ich, „nix wie raus hier.“

Als ich wieder im Auto saß und auf das Grün an der Ampel wartete, gab’s Nachrichten im Radio. Oh Mann, die Fallzahlen … die Beschränkungen … Risikogebiete … fahren Se nich da hin und nich hier hin … – Ist doch echt zum Kotzen! *grimm-grimm*
Doch da fiel mir plötzlich etwas ein: Wir haben immer die Wahl.
Bei dem Gedanken schlich sich ein kleines Lächeln in mein Gesicht, und der Grimm verdrückte sich augenblicklich. „Heute feiern wir eine Party“, sagte ich laut zu mir.

Corona-Party

Die Türsteher (Liebe, Vertrauen und Optimismus) lassen leider nicht jeden rein, das versteht sich von selbst. Tante Angst und ihre kleine Schwester Sorge mussten sogar abgeführt werden. Weil sie so sehr gedrängelt hatten, obwohl sie nicht eingeladen waren, nahm sich Onkel Mut ihrer sofort an und schleppte sie weg. – Das klingt doch lustig, findet ihr nicht?

Spaß beiseite! Also ich habe gewählt:
Den Gebrüdern Unsinn, Schwachsinn und Wahnsinn habe ich bei dieser Wahl eine Abfuhr erteilt. Das gleiche Los trifft die Lüge.
Meine „Stimme“ gab ich stattdessen der Lebensfreude, dem Genuss, der Liebe zum Sein und meinem klaren, informierten Geist.

Ich will Spaß, ich will Spaß

Es ist nun mal so, dass Krankheit zum Leben gehört. Das ist nicht schön, aber notwendig, denn eine überstandene Krankheit stärkt den Organismus, sofern man ihn nicht mit der Chemiekeule ruiniert hat, um ihn „heilen“ zu wollen. Es wäscht kein Regen ab, dass bei jeder Grippewelle Tausende von Menschen jährlich sterben. Ich sage nicht „leider“, so traurig es ist, einen geliebten Menschen zu verlieren; aber wo wären wir, mit unserem Planeten, wenn die alle überlebt hätten …? Ihr könnt mir vorwerfen, dass das eine radikale Denkweise ist, aber sorry, es ist meine und dazu stehe ich. Es ist ein unabänderlicher Fakt: Das Leben ist kostbar und endet in jedem Fall tödlich.

Wir haben die Wahl: Wir können uns von Fallzahlen in den Wahnsinn treiben lassen, uns damit und nur damit in Angst und Schrecken versetzen lassen, wir können den teilweise grässlichen Bildern vertrauen, sorgenvoll mitleiden und traurig sein, dass wir ja dem Ganzen ausgeliefert sind. Wir können darüber selbst krank werden. Und das muss nicht Covid 19 sein, die Seele erkrankt auf andere Weise – zum Beispiel, weil uns die Lebensfreude genommen wird, weil wir uns nicht mehr trauen, Spaß zu haben, weil wir uns fernhalten sollen von anderen, die wir jedoch gerne in den Arm nähmen. Und Letzteres täte uns allen gut, denn menschliche Nähe ist wissenschaftlich erwiesenermaßen gesundheitsfördernd.

Wir können, und im Weiteren sage ich wir sollen und müssen dem keine Aufmerksamkeit schenken. Wir sollen/müssen uns die Freude am Leben erhalten, Spaß haben, Gemeinschaft genießen und fröhlich sein.
Wir haben die Wahl, uns weiterhin diese furchtbare Gehirnwäsche zuzumuten, oder sich ihr bewusst zu entziehen. Und wir können anders denken, widersprechen und uns auch widersetzen und dies frei heraus äußern. Friedlich, versteht sich, und respektvoll. Wir sollen/müssen uns nichts einreden lassen. Wir sollen/müssen prüfen, was man uns erzählt, insbesondere dann, wenn es dazu missbraucht wird, uns in unserer Selbstbestimmung und Freiheit in einem Staat, der freiheitlich-demokratisch sein will, zu beschneiden.

Musik, bitte

Und los geht’s. Meine ganz persönliche Anti-Corona-Maßname: singen, tanzen, lachen.
Positiv denken, sich vorstellen, die Welt ist ein friedvoller Ort, wo Menschen einander respektvoll und in Liebe begegnen, ganz gleich welcher Herkunft, welchen Glaubens, welchen Standes. Einfach Mensch!

Bild von Anja🤗#helpinghands #solidarity#stays healthy🙏 auf Pixabay 


Stilblüten des Unsinns

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Schade, dass ich es versäumte, all den Blödsinn, der seit Beginn des globalen Corona-Debakels grassiert, nicht aufschrieb. Dafür gibt es zwei Gründe:

  1. Ich dachte/glaubte/hoffte, das Theater endet rasch.
  2. Es grassiert erst, seit die Welt aus der Sackgasse nicht mehr ohne weiteres rauskommt.

Na, schön! Es ist noch nicht zu spät, Stilblüten des Unsinns festzuhalten. Zum Beispiel diese:

„Wenn die Fallzahlen weiter steigen, sind die Beatmungsgeräte ausgelastet.“ So sprach eine Reporterin, die aus Polen berichtete. Ich stutzte kurz und fragte mich: Seit wann brauchen Fallzahlen Beatmungsgeräte?
Aber ich schaltete natürlich schnell. Wenn jetzt Reporter, also Journalisten, der deutschen Sprache nicht mehr mächtig sind und sich treffend artikulieren können, dann fürchte ich., ist es ganz, ganz, ganz, ganz furchtbar.

Weiterhin:
Trinken nur im Sitzen, wer aufsteht, um sein Bierchen zu genießen, muss Maske tragen
welchem Hirn ist solcher Unsinn entsprungen? Der Eigentümer gehört samt Hirn weggesperrt.

Und weil man das Debakel zurzeit munter weiterführt, blüht der Unsinn weiter.
Vielleicht will man ja, nachdem man die Menschheit in Angst und Schrecken hält, sie jetzt auch noch komplett irre machen?

Foto von Dmitri Abramov pixabay.com

Spaltung geglückt …

Jetzt gehen sich Maskenträger und Nicht-Maskenträger an den Kragen.

Die Polizei „muss“ eingreifen und für „Ordnung“ sorgen.

War es nicht sonnenklar, dass wir da hingeraten würden?

Ich bin betrübt.

Ich bin entsetzt.

Ich fasse es nicht.

Und nicht das Virus spaltet die Gesellschaft, es sind die Beschränkungen. Einer ganz erheblichen Zahl von Menschen vermitteln sie eine (überhaupt nicht zu erlangende) „Sicherheit“ und damit eine Minderung ihrer Angst. Ein noch nicht so großer Teil der Menschen kann in den Beschränkungen keinen Sinn erkennen. Und so verurteilen die Maskenträger diejenigen, die sich gedanklich wirklich mit dem Virus auseinandersetzen und zu dem Schluss kommen, eben anderer Meinung zu sein und für sich keine Gefahr zu sehen. Insofern sie auch nicht bereit sind, sich die Gesichter zu verhüllen. Sie lassen sich auch nicht einreden, deswegen eine Gefahr für andere zu sein. Was ich persönlich inzwischen sogar als gemeine Unterstellung empfinde; geradezu perfide ist, dass besonders Kindern ein Schuldgefühl implantiert wird..

Es ist einerseits interessant, das Geschehen zu beobachten. Andererseits zwickt mich die Wut, weil immer mehr Menschen, die ich bislang für intelligent hielt, Schwachsinn verbreiten und Banalitäten zu Beiträgen in einem Morgenmagazin führen. Hier Beispiel: Es ist Herbst, der Winter kommt – das Lüften von Klassenzimmern wird eine Herausforderung. Ich meine: GEHT’S NOCH???

Nein, das verschlägt selbst mir die Sprache. Dazu gibt es nichts weiter zu sagen.

Und was die Spaltung angeht, ist es schlimm genug, dass es die in der Gesellschaft gibt. Viel, viel belastender ist die Spaltung in jedem Einzelnen … Und ich fürchte, das wird ein Rattenschwanz für die Gesellschaft, für die Politik, aber ganz besonders für das Gesundheitswesen.

In diesem Sinne: Schöne neue Woche.

Foto von Gerald pixabay.com