Schnitt

Während medizinisch ungebildete, zumindest unerfahrene, Politiker weiterhin ihren Abstands-Masken-Isolations-Verbots-Bestrafungs-Kurs fahren, habe ich in den vergangenen zwei, drei Wochen viele Menschen getroffen, die das alles fast nicht mehr ertragen. Menschen, die ich überwiegend gar nicht kenne, die mich einfach ansprachen. „Ob man ganz offen mit mir reden könne“ … so eine Frage lässt tief blicken, hat mich nicht überrascht, aber doch erschreckt angesichts der Angst in den Augen des Fragenden.
Andere wiederum fragen nicht, sie reden drauflos, machen sich Luft. Sie grübeln, sie zweifeln, sie sind wütend und vor allen Dingen verständnislos und sehr irritiert.
Ich glaube, Politiker reden nur davon, dass sie wissen, was sie den Bürgern zumuten.
Aber sie reden nicht mit den Menschen „draußen“. Deshalb haben sie überhaupt keine Vorstellung davon, was „draußen“ abgeht.

Die Menschen „draußen“ verlieren auch das Vertrauen in ihren gesunden Menschenverstand

Und ich denke, es ist das Wichtigste zurzeit, dieses Vertrauen zu stärken und damit die Ängste abzubauen, die unnötig geschaffen wurden und fortwährend vertieft werden. Zwischen den „Lagern“ – hier die Regierung mit ihrem Ratloskurs, der vor allem die persönlichen Grundrechte der Menschen nicht nur einschränkt, sondern sie in schädlicher Weise mit Füßen tritt, ein dem Menschen übergestülptes Verhalten, das kontraproduktiv für die generelle Gesundheit ist und dessen Folgen sich in ein, zwei, drei Jahren bitter rächen werden, und dort jene die ganz Böses vermuten und auf ihre Weise für Unruhe und sogar Hetze sorgen – braucht es eine starke DRITTE KRAFT: Liebe und Vertrauen.

Nun, ich kann sagen, ich habe es in den vergangenen Wochen oft versucht, genau dies den Menschen im Gespräch zu vermitteln. Ihr Vertrauen zu stärken, sie zu ermutigen, bei sich zu bleiben und ihrem Bauchgefühl zu vertrauen. Ob es mir gelungen ist, weiß ich nicht, da ich die meisten eben nicht kenne und nicht wiedersehe.
Aber so was kostet viel Kraft. Es hat mir einen Stress bereitet, den ich nun nicht mehr ertragen will. Für solche Aktionen bin ich einfach zu empathisch. Mehr noch als das Gesagte fühle ich, was die Menschen fühlen. Und das hat mich sehr belastet.

Deswegen habe ich nun einen Schnitt gemacht. Ich lehne Gespräche über dieses Thema, wenn irgend möglich, ab. Ich schalte aus, wenn im Radio oder TV das Thema auch nur ansatzweise zur Sprache kommt. – Danke für die Off-On-Taste an den Geräten!!!

Ich lebe ohne Covid 19 und seine „Kinder“

Mein Tag beginnt mit einer halben Stunde Power-Walking an der frische Luft. Nach dem Frühstück geht es weiter mit einer schönen Meditation (Tipp: YouTube, Nature Helling Society). Bilder von herrlich grünen Landschaften, Aufnahmen vom Meer mit seiner unendlichen Weite, stille Seen, Sonnenaufgänge, Mond am Nachthimmel und das Ganze begleitet von zauberhafter, langwelliger Musik … Balsam für die Seele. Der Anblick von Grün beruhigt den Geist.
Ich darf arbeiten und habe dabei das unfassbare Glück, nicht aus dem Haus zu müssen, weil ich Freiberufler und gut beschäftigt bin. Ich lese, ich schreibe, ich handarbeite und male die Fantasiegärten von Johanna Basford aus.

Die derzeit chaotische Welt ist ausgeschlossen

Aber „Welt“ ist für mich nicht „Erde“.
Mutter Erde ist, sie ist wie immer, sie wirkt heilsam und … Mutter Erde ist in Ordnung. Weil sie ihre eigene Ordnung hat, die flexibel auf Veränderungen reagiert, sich anpasst und immer ausgleicht, wo es nötig ist. Ganz auf ihre eigene besondere Art und Weise tut sie das. – Sie funktioniert wie unser Immunsystem auch … ständige Herausforderung und Anpassung … Gesundheit und Erkrankung wechseln einander ab und stärken den Organismus – Dem vertraue ich. Und das ist gut so.

Gedanklich einen Schnitt zu machen habe ich in meinem Tagebuch symbolisiert mit einer komplett leeren Seite, die ich bewusst umblätterte, glatt strich und mich gedanklich von allem, was vorher war, distanziert habe. Ein kleiner, für manch anderen vielleicht unbedeutender, für mich jedoch besonderer Akt.
Es geht mir gut.

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Jetzt wird der Schwachsinn musikalisch

Bin fassungslos! Wer jetzt nicht seine fünf Sinne beisammen hält und sich der Hirnwäsche entzieht, der könnte demnächst irre werden.

„Vierklang“

Mehr sage ich dazu nicht.
Nachlesen kann es, wer es nicht anderweitig gehört/gesehen hat, hier, allerdings ist das nicht musikalisch und erst recht nicht schön:
https://clubderklarenworte.de/wp-content/uploads/2021/03/2021-03-03-mpk-data.pdf

Ich dachte, wie viele andere Menschen auch, Deutschland sei ein „gelobtes“ Land. Aber die Zeiten der Dichter und erst recht der Denker sind vorbei.
„Der erste Schritt zur Wahrheit ist der Zweifel“, schrieb einst Denis Diderot.
Die Zweifel mehren sich, und so machen immer mehr Menschen immer mehr Schritte. Die Wahrheit liegt vielleicht schon um die nächste Ecke. Und sie kommt, dessen bin ich sicher.

Und wenn es länger dauert?

Dann, so fürchte ich, könnte alles noch schlimmer kommen … In diesem Fall wäre Wilma bereit, das „gelobte“ Dichter- und Denkerland zu verlassen. Denn auch wenn uns suggeriert wird, dass in anderen Ländern ähnliche Maßnahmen mit vergleichbaren (Mist-)Erfolgen existieren und man sich auch daran orientiere, so ist das nicht die ganze Wahrheit. Es gibt gar Länder ohne Einschränkung der Menschenrechte, und dort sterben nicht mehr und nicht weniger Leute. Also noch ein Zweifel …

Mir reicht es jedenfalls

Der Schwachsinn tut richtig weh, und ich füge mir absichtlich weder solchen Schmerz noch Quarantäne noch Test und erst recht keine Impfung mit irgendwelchem Zeug zu, das nicht ausgegoren ist und dessen Wirksamkeit sogar von medizinischen(!) Fachleuten und Nutznießern derzeit noch infrage gestellt wird.
Ich guck grüne Wiesen, weite Ozeane, erwachende Natur, Wolken am Himmel … das alles ist Wirklichkeit. Ja, ich blende die Realität aus, weil sie konstruiert ist, weil alles, was geschwätzt wird, nicht plausibel und logisch nachvollziehbar ist.
Mir tun die Kinder leid, die diesem Zirkus ausgesetzt sind, die nicht für sich sprechen dürfen, weil Eltern meinen, es besser zu wissen und natürlich auch das Beste tun wollen. Aber weil auch Eltern derzeit unter dem Einfluss des herrschenden Informations-Chaos stehen, weil viele von ihnen sich nicht mit den angebrachten kritischen Fragen auseinandersetzen, weil alle ANGST haben, tun sie vielleicht/vermutlich/eventuell/wahrscheinlich doch nicht (ganz) das Beste.
Ich habe meine Enkelin ermutigt, für sich selbst einzustehen. Sie ist fast 12, hat Angst vor Corona-Tests und möchte das nicht über sich ergehen lassen. „Du darfst dich weigern!“, habe ich ihr gesagt, denn wären meine Kinder noch klein, ich würde ihre Furcht respektieren und ihnen nichts aufzwingen. Ich hoffe, ihre Eltern tun das genauso.

Das schwache Ego

Es ist so leicht zu verführen … Es reist gern, es feiert gern Partys, es besucht gerne Restaurants, es liebt Geselligkeit … Und wenn es nicht anders geht, WILL ES GEIMPFT WERDEN.
Mit solchen Argumentationen, dass die „Grundrechte wieder zurückgegeben werden, wenn …“ leistet niemand Überzeugungsarbeit. Zum einen lasse ich mir die Grundrechte nicht nehmen von Menschen, die sie mir gar nicht gegeben haben und zum andern ziehen bei mir solch diktatorische Argumente nicht. Und wer noch bei Trost ist, lehnt das Flüstern seines Egos tunlichst ab und nutzt seinen gesunden Menschenverstand samt dem Bauchgefühl.
Und im Vierklang des selbstherrlichen Bundeskabinetts vermisse ich derzeit Kultur und Musik … kommt das erst ganz am Schluss? Oder vielleicht gar nicht? Und wenn, dann nur mit Testreihe, Maskerade und Abstandhalten???

Wieder ein Zweifel: Ich glaube fast nicht mehr daran, dass Musizieren mit Konzert-besuchern in NORMALER und gewohnter Weise irgendwann wieder möglich sein wird.
Ich frage mich ernsthaft, ob man Menschen, die solchen Schaden anrichten, die Blödsinn verkünden und massiv durchsetzen, nicht wegsperren müsste, um die Welt und die eigentlich normalen Menschen zu schützen.
Aber das schwache Ego ist eben schrecklich bequem und leider auch nicht musikalisch. Es ist ihm einerlei, welche Musik spielt, Hauptsache: Es hat seinen Spaß, oder wahlweise seine Ruhe! Denken strengt ja an, Widerspruch ist lästig, Angst hat es nicht – außer um seine Bequemlichkeit – und was ist schon ein kleiner Pieks, wenn hinterher wieder Spaß an der Reihe ist? Aufregung mag es eben gar nicht.

IST DAS DAS LEBEN???

Bild von Unwetter-Freaks http://www.pixabay.com

Tütengesichter

So nenne ich inzwischen die Gesichter mit Maske. Diese seltsamen FFP2-Dinger sehen aus wie eine Papiertüte. Was dahinter gesprochen wird, verstehe ich oft nicht, muss nachfragen. Reaktionen ablesen? Fehlanzeige. In den Augen passiert so wenig. Zum Lächeln gehören doch auch Mund und Wangen.

Vielleicht brauchen wir keine Gesichter mehr?

Obwohl es Wissenschaftler gibt, die nicht bestätigen, dass die politisch und medial verbreiteten Mutationen ansteckender seien, dafür würden Nachweise fehlen – und eine Virologin äußerte sich kürzlich im TV auch anders, sinngemäß etwa so: … Viren verändern sich ständig, von einer Mutation muss man nicht immer gleich ausgehen …, aber mir scheint, mittlerweile ist es den Politikern recht. Wenn es nach ihnen geht, tragen wir wohl immer Tüten im Gesicht. Dann werden wir Menschen ohne Gesicht. Gruselige Vorstellung.

Politiker, Diäten, Jobs in Unternehmen

Jetzt hat es einen aus der Spur gekippt. Ein Herr Nüsslein, der hatte was mit Herstellern von Schutzkleidung (auch FFP2-Masken) zu tun. Komische Sache. Jetzt hat er die Immunität verloren (vielleicht hätte er sich impfen lassen sollen?) und sein Büro wurde durchsucht. Peinlich!
Politiker beziehen aus unseren Steuergeldern hohe Diäten (wieso das Diäten heißt, obwohl das doch Gehälter sind, weiß ich nicht), und sie dürften meines Erachtens für kein weiteres Unternehmen arbeiten; schon gar nicht, wenn sie persönliche Vorteile davon haben. Und da kursieren ja seit vielen, vielen Jahren nicht nur Gerüchte, dass Politiker sich neben ihren fetten Diäten auch in diversen Aufsichtsräten z. B. ordentlich Geld in die Tasche stopfen.
Lobbyismus nennt man das. Und ich halte es da gerade mit der Partei Die Linke, die fordert, dass Abgeordnete sowas nicht tun dürfen.
Unsereins muss den Arbeitgeber um Erlaubnis fragen, wenn er einen Nebenjob antreten möchte. Politiker fragen nach nichts, jedenfalls nicht ihre Auftraggeber: UNS.

Na, wo einer ist, da sind noch mehr …

Wenn’s um das eigene Wohl geht, das eigene Portemonnaie, liegt die Gier schon vor der nächsten Ecke. Wir werden das in nächster Zeit vermutlich noch öfter erleben, denke ich …
Es ist eine Frage eben der Zeit, wann die Suppe hochkocht. Ich glaube nicht mehr, dass wir alle stillhalten, während man uns immer noch täglich mehrfach mit Zahlen quält, unsere Freiheit stiehlt und „Impfstrategien“ ausbaldowert. Alles zu statisch. Alles konstruiert. Alles völlig entmenschlicht, finde ich.
Die Argumentation der Politiker ist dürftig geworden, und „aus dem Volk“ höre ich vermehrt Zweifel am ganzen Geschehen, es mehren sich die Gedanken und Ideen darum, dass wir ordentlich verschaukelt werden. Tatsächlich gibt es Menschen, die sich fragen, ob das ganze irreführende Chaos samt der oft unlogischen Berichterstattungen sowie manche blödsinnige Äußerung diverser Fachleute/Politiker sie absichtlich irre machen sollen.
Ich kann da immer nur schwer widersprechen.
Die Folge solcher Verunsicherung und Verärgerung: Die Phantasien blühen … diejenigen, die schon lange anders denken und dies auch offenkundig machen, erhalten viel Zulauf.

Das kann nicht gutgehen

Pleiten im Einzelhandel ziehen ein Heer von Arbeitslosen nach sich. Der Mittelstand wird in Grund und Boden gelockdownd. Das viele Geld, das zurzeit gedruckt wird und das noch nicht mal bei denen ankommt, die es brauchen, weil wir es in unserem Bürokratie-Wahn schlicht unmöglich machen – dieses Geld wird seinen Wert verlieren. Das ist keine Unkerei, Schwarzmalerei oder Verschwörungstheorie, sondern logisch, die Geschichte hat es uns doch gezeigt. Und dann? Inflation?
Wohin das wieder führt, wissen wir auch. Forward to past??? Scheint so.
Der Mensch lernt eben doch nicht aus der Geschichte, oder er ist einfach zu dumm oder zu gierig, oder beides.

Es ist unmenschlich – es ist unrecht

Mir ist schleierhaft, dass die deutsche Kanzlerin noch in den Spiegel gucken kann. Sie beklagt, dass man in anderen Staaten die Menschenrechte verletzt und rügt sowas teilweise mit Sanktionen, aber dass wir auch längst kein Rechtsstaat mehr sind, in dem Menschenrechte geachtet und gewahrt werden, scheint sie vergessen zu haben. Dabei hat sie einen Eid geschworen, nur zum Besten des Volkes zu entscheiden, zu handeln und Schaden von ihm abzuwenden.
Das ist gründlich schiefgegangen – für uns, das Volk.
Für die Politiker scheint es hingegen gut zu laufen, so mein Eindruck. Nicht zuletzt deswegen redet Frau Kanzlerin wohl auch die 3. Welle schon herbei. Und ich vermute sicher nicht zu Unrecht, dass gerade die Zahl der Tests wieder stark steigt, so gibt es folglich steigende „Fallzahlen“, und mit der Inzidenz von 35 ist’s Essig – falls die unter den derzeitigen Umständen überhaupt erreicht werden kann. Aber die „Fallzahlen“ liefern wieder den Grund, weitere Sperenzchen mit uns zu machen. Und der brave Befehls-empfänger, der nun mal dem deutschen Naturell innewohnt, SPURT.
Stramm gestanden, geradeaus geschaut, Arschbacken zusammenkneifen, Maske auf!
Zudem hat sie bereits gesagt, dass „die Pandemie erst besiegt ist, wenn alle Menschen in der Welt geimpft sind“ … Da muss man nicht herum spekulieren, da liegt klar auf der Hand, worauf das rauslaufen soll, wird …
Und wie war das mit dem Lobbyismus? Wer verdient außer den Pharmakonzernen noch am Impfstoff – an den Aktien beispielsweise?

Ich bleibe dabei: Die öffentlichen Zahlen sind geklöppelt. Nicht, dass sie falsch sind, aber sie werden konstruiert. Über das Wie muss man nicht lange nachdenken. Wenn ich bedenke, dass es Klagen wegen falsch ausgestellter Totenscheine gibt, dass es Verstorbene gibt, die posthum auf Covid 19 getestet werden, obwohl ihre Todesursache ein einfacher Herzinfarkt oder die Folge einer langwierigen schweren Krankheit war, aber beim Toten Covid 19-Spuren gefunden wurden, und der dann die Statistik der „an und mit Corona Verstorbenen“ bestückt … da wundert einen doch nichts mehr.
Das habe ich mir im Übrigen nicht ausgedacht oder irgendwo aufgeschnappt. Nein, ich spreche mit Menschen, z. B. mit Altenpflegern. Auch mit Menschen, die einen geliebten Großvater infolge eines plötzlichen Herzinfarkts verloren haben; Letztere wurden tatsächlich gefragt, ob man als Todesursache … Die Familie hat selbstverständlich abgelehnt, erst recht, als die Übernahme der Bestattungskosten in Aussicht gestellt wurden. Tatsächlich habe ich das erst nicht glauben wollen, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass Menschen, die einen schweren Verlust betrauern, sich so etwas aus den Fingern saugen.

Wenn DAS, was uns hier gerade in Daueratem hält, unsere Zukunft wird, kann ich verstehen, dass mein Optimismus zurzeit häufiger seine Reisetasche schnappt und für Tage über alle Berge verschwindet. Er hat leider immer die Zuversicht im Schlepptau, die sich nur allzu gerne dem Hallodri anschließt.
Jo! Das klingt alles düster, nicht wahr? Es ist aber nur die eine Seite der Medaille. Und auch wenn ich um die Rückkehr des Herrn Optimismus und seiner Gespielin Zuversicht geradezu betteln muss, die Hoffnung bleibt. Sie ist treu. Liegt gemütlich eingekuschelt auf dem Sofa und lächelt.
„Die Wahrheit kommt ans Licht, meine Liebe“, flüstert sie. „Und dann wird auch Gerechtigkeit herrschen.“
„Ja, aber hoffentlich passiert das bald! BALDIGST!“, erwidere ich.
Dazu kann sie leider nichts sagen. Das liegt in unserer Hand.

Widerstand

Aber es sind auch andere Kräfte am Werk. Sie mehren sich und äußern sich z. B. in Verweigerung, in Rechtsklagen, Widerspruch und Widerstand. Manche Menschen lassen sich hinter ihrer Tüte im Gesicht, sofern sie diese noch tragen, den sehr wohl noch vorhandenen Mund nicht verbieten, vertreten ihre freie Meinung – und das nicht nur beim Treffen mit mehr als zwei Leuten, wobei sie NICHT woanders parken, damit denunzierfreudige Nachbarn petzen. Widerstand lässt sich auch nicht wegimpfen. Widerstand ist ein Virus, gegen den kein Kraut gewachsen ist, außer Gewalt. Und das sollte Angst machen, vor allem den derzeitigen sogenannten Verantwortlichen in diesem Land.
DAS können sie doch nicht wirklich wollen, oder?

Deshalb bete ich. Ich hab immer mal Zeiten in meinem Leben gehabt, in denen ich betete. Und mit Erfolg. Es ist unglaublich, dass mitunter sehr schnell ein Resultat da ist, wenn ich bete, wenn ich um Hilfe bitte.
Ich bete für die Wahrheit.
Ich bete für die Gerechtigkeit.
Ich bete für gerechte Bestrafung; die natürlich nicht in meiner Hand liegt und auch nicht in den Händen irgendwelcher aggressiver Individuen, sie erfolgt ordnungs- und gesetzestreu auf anderer Ebene.
Ich bete für die Liebe, Einsichten und den Frieden, denn bei aller Aufregung und schwelender Aggressivität muss der Frieden gewahrt bleiben und Gewalt unterlassen werden. Es gibt viele Möglichkeiten friedlichen Widerstands.

Und für die Abschaffung der Tütengesichter bete ich ganz besonders. Ich kann sie nicht mehr sehen, und ich ertrage die Maske selbst auch nicht mehr (Kindheitstrauma).
Es ist Zeit. Abschaffen. Besser: ABLEGEN.
Wenn’s nur eine/r tut, kommt der Ordnungsdienst. Oder die anderen Einkaufswilligen erledigen das Problem auf ihre Weise; wer weiß, irgendwann wird man vielleicht mit faulem Gemüse gesteinigt?
Wenn’s alle tun, ist Schluss mit Maske!

In diesem Sinne … betet doch mit. Ich denke, wenn es ganz viele tun, wird die Kraft stärker, und Wahrheit und Gerechtigkeit kommen früher.

Foto von Alexandra Koch http://www.pixabay.com

Das Leben ist einfach

Zu diesem Schluss komme ich immer wieder, wenn sich ein innerer Sturm gelegt hat. Die oft banalen Anlässe für Ärger und Stress können einem, wenn man sich leidenschaftlich seiner Stimmung hingibt, für einen gewaltigen Aufruhr im Innern sorgen. Es ist wohltuend zu erleben, wie schnell so ein Hurrikan sich verkrümelt, wenn ich ein paarmal tief ein- und ausatme und „zurücktrete“ vom Stressgeschehen.

Die Masken-Diskussion

Ort: eine chirurgische OP-Praxis
Grund für den Besuch: Besprechung einer anstehenden Zahn-OP
Grund für den Ärger: „Sie können hier nicht mit einem einfachen Mund-Nase-Schutz rein.“

Gerade eben war ich noch leichtfüßig in die Praxis gekommen, hatte den Tresen der Anmeldung noch nicht erreicht, da ruft mir die maskierte Dame ebendies entgegen. In Millisekundenschnelle schaltete etwas in mir auf Aggression. Wie kommt mir die denn? Ich trage so’n blödes Dings im Gesicht, ich bin gesund und munter … und vom Mummenschanz halte ich eh nichts … ich rücke hier heute niemandem auf den Pelz und will nur eine kurze Besprechung der Vorgehensweise, um eine Zahnlücke mit Implantat zu schließen.
Mein Widerspruch, dass ich ja einen Schutz tragen würde, verhallt im Raum. Nein, lässt die Dame – die eigentlich sehr nett ist – verlauten: OP-Maske oder ich darf nicht rein.
Gut, sage ich, dann muss ich wieder gehen.
Ich könne für 1 Euro eine Maske kaufen.
Will ich aber nicht. Der kleine Teufel namens Trotz baut sich in mir auf und hat kampfbereit den extraspitzen Dreizack gezückt; na, der werden wir schon, grollt er.
Tja, dann … müsse ich wieder gehen.
Da tritt ein Doktor auf den Plan …

Langer Rede kurzer Sinn: Dass die Praxis mit 25.000 Euro Bußgeld belegt wird, möchte ich natürlich nicht. FALLS sie kontrolliert werden, FALLS man sie „erwischt“, wenn jemand ohne so’n OP-Dings im Gesicht in der Praxis rumläuft.
Das schlechte gewissen gibt dem zornigen kleinen Teufel einen heftigen Schubs „Platz da! Verkrümel‘ dich!“, und schon krieche ich einsichtig(?) zu Kreuze. Ich kaufe eine Papiertüte und verberge dahinter Nase und Mund. Dass die auch noch kontrolliert Temperatur bei 36,7 Grad lag statt bei 58,2 – wie ich befürchtete, da ich so zornig war und dampfte – erstaunte mich.

Die Macht der Bußgelder

… zwingt viele in die Knie.
Mal davon abgesehen, dass ich selbstverständlich einsehe, dass eine Klinik ein hochsensibler Bereich ist, in dem die dort arbeitenden Menschen auch ohne Covid 19 und seine zahlreichen Geschwister mit Mundschutz und Handschuhen rumlaufen und sich tagtäglich mehrfach die Hände desinfizieren müssen, worunter die Haut nicht unerheblich leidet (die Haut der Hände des Chirurgen sind im Verhältnis zur übrigen sichtbaren Haut beinahe durchsichtig), hatte ich im anschließenden Gespräch mit dem Arzt das Gefühl, MAN TUT EBEN, WAS VERLANGT WIRD. Wir sprachen nicht darüber, das will ich hier ganz klar sagen, aber diese Aussage schwebte wie ein unsichtbarer Ballon über unseren Köpfen, und im Blickkontakt herrschte Einigkeit. Übrigens nicht die erste Erfahrung dieser Art in einer Arztpraxis.
Es ist die Macht drohender Bußgelder bei Regelverstoß, die die Menschen zurzeit mehr ängstigt als eine Covid 19-Infektion. Der brave, wohlerzogene Mensch, der stets Regeln und Gesetze beachtet und die Strafe andernfalls fürchtet (zumindest, wenn dieser Mensch ein normal entwickeltes Unrechtsbewusstsein hat), beugt sich und tut, WAS MAN EBEN TUN MUSS. Oder soll.

Keine Konsequenzen

Seltsamerweise kenne ich Menschen, die sich weigern, Bußgelder zu zahlen. Und es passiert ihnen … nichts. Komisch.
Eine tatsächlich geschehene Situation: Eine Frau, die seit ihrer frühesten Kindheit an schwerem Asthma leidet, betrat ohne derzeit vorgeschriebene FFP2- bzw. OP-Maske einen Supermarkt und wurde (natürlich?) angehalten. Ihre Antwort, dass sie von der Maskenpflicht befreit sei und dies mit einem ordentlichen Attest ihres Arztes auch belegen könne, wurde gehört, aber wohl nicht ernst genommen. Man rief die Polizei – natürlich kommt nicht die Polizei, es erscheint der „Ordnungsdienst“. Die kamen gleich zu viert.
Einer der Beamten(?) unterhielt sich mit der jungen Frau, die drei anderen standen hinter der Frau. Schlussendlich wurde ihr, weil sie sich fortgesetzt unter Berufung auf das vorliegende Attest weigerte, eine entsprechende Maske zu tragen, ein Bußgeld von 25 Euro auferlegt.
Sie hat nicht gezahlt. Und das ist ihr nicht zum ersten Mal passiert, sondern schon 3 x.
Es erfolgten keine Konsequenzen bis zum heutigen Tag (?)

Die Szene macht’s

… so die Vermutung manchen Zuschauers dieser Begebenheit. Mitanzusehen, wie einer „zur Ordnung gerufen“ und „gemaßregelt“ wird, wenn er nicht spurt, das hinterlässt einen erschreckenden und bleibenden Eindruck bei allen anderen, die das Geschehen mitbekommen. Ist Einschüchterung …

Nee, hier muss ich nicht weiter ausführen, wohin das Ganz läuft oder laufen soll.
Aus Schulzeiten kennt es wohl jeder: Wenn Lehrer nicht mehr weiterwissen, schaffen sie schon mal Präzedenzfälle, damit die übrigen Schüler gar nicht auf den Gedanken kommen, sich „falsch“ zu verhalten. Da wird dann der Aufsässige vor versammelter Klasse bestraft, gedemütigt oder sonst was Blödes mit ihm veranstaltet. Gleiches gilt für Eltern und andere „Vorgesetzte“ im Leben.
Und in „Zeiten wie diesen“ scheinen es in erster Linie die teils drastischen Maßnahmen zu sein, die die Menschen in Schach halten (sollen) und nicht ein Virus.

Das fühlt sich nicht gut an. Das ist aber auch nicht ganz neu … Es hat jetzt lediglich eine Spitze erreicht, bei der selbst die sonst gelassenen Gemüter allmählich ungehalten werden. Hier und da blitzen Unmut und Widerspruch auf, immer häufiger höre ich Menschen zu, die ANDERS DENKEN. Ja, sie beginnen, wieder SELBST zu denken. Das erleichtert mich sehr und trägt ebenfalls zur Beruhigung meines manchmal aufmüpfigen Trotzteufels bei.

Das Leben ist einfach

Das denke ich immer öfter. Auch „diese Zeiten“ werden wir überstehen. Kluge Köpfe sterben nicht aus, und sie erkennen – die einen früher, die andern später – welch Schwachsinn in der „derzeitigen“ Kommunikation der noch verantwortlichen Politiker und der wenigen vorzeigewürdigen und anscheinend medientauglichen Fachleute steckt. Ich erkenne fast ausschließlich Abstraktionen in der Kommunikation, viele Schlagworte, und last but not least: Der Ton macht die Musik, und die klingt bei vielen Sprechern derzeit nach Trauermarsch.

Ich lasse mich nicht unterkriegen. Das ist mal das Wichtigste. Ich selektiere, ich mache mein Leben einfach. Wie schon an anderer Stelle geschrieben: TV aus, schöne Bilder nähren Geist und Gemüt, Bewegung an frischer Luft tut Weiteres und: Spiritualität, wie ich sie schon seit vielen Jahren lebe, hilft auch jetzt, klaren Geist zu bewahren; mal abgesehen von Stimmungsschwankungen, die man manchmal eben nicht wegmeditierend kann, ich bin schließlich Mensch 😉
Ich denke.
Ich informiere mich vielfältig.
Ich höre Menschen zu; etwas, das Politiker verlernt haben bzw. woran sie gar kein Interesse haben.
Ich denke vor allem fortgesetzt positiv.
Denn bei allem Chaos, das herrschen kann im Inneren wie im Außen (und da derzeit ganz besonders), ist es ein ungeschriebenes (Natur-)Gesetz, dass auch das andere Extrem wiederkehren wird.

Und ich liebe die Ruhe nach dem Sturm. Ganz gleich, ob ich mich in einer Arztpraxis aufgeregt habe oder draußen die vielen Tütengesichter anschauen muss, die inzwischen die Städte, auch Wald und Wiesen bevölkern und sogar damit Auto, Fahrrad und Roller fahren und mich daran erinnern, dass derzeit unsinniges Chaos verursacht wird.
Und ich freue mich auf die Ruhe, die bald wieder herrschen wird … denn Wahrheit ist meine allerbeste Freundin, und die kommt unweigerlich ans Tageslicht.
Wie die dann ausschaut, kann derzeit nur spekuliert werden. Aber sicher ahnt mancher bereits, wie es sein könnte. Fakt ist: Wahrheit beendet alle Spekulation, alle Verschwörungstheorie und auch den Irrsinn, der uns gerade höllisch auf die Nerven geht. Und sie befreit uns von allem, was die Ursache für das Chaos ist.
Und die Viren sind es NICHT.

In diesem Sinne: Nehmt es leicht, bleibt gelassen und tut euch Gutes und habt einen wundervollen Tag.

Das Foto stammt von ambadysasi http://www.pixabay.com

Eine Sensation: Mitten im Winter bricht der Winter aus

Wie kann das sein? Schnee und Eis und klirrende Kälte, du liebe Zeit, das ist ja der blanke Horror!

So könnte man denken, wenn man sich die täglichen Nachrichten-Sendungen antut.
Tu ich nicht.
Hey, ich schau raus und freu mich, dass der Winter doch noch vorbeischaut. Und – wie ich in einem umfangreichen PDF mit Berichten zu den jeweiligen Wintern der vergangenen ca. 70 Jahre lesen konnte (blöd, ich hab die Adresse nicht gespeichert und die Datei leider auch nicht) – jedenfalls haben wir in unseren Breiten eher milde Winter mit gelegentlichen Ausnahmen. Wie übrigens auch mein Lieblingswetterfrosch Donald Bäcker mal verlauten ließ, dass nämlich so alle 10 bis 15 Jahre hier mal ein Winter mit viel Frost UND Schnee passiert.

Der Himmel ist blau, der Schnee genügt gerade so, dass die Kids im Wald ein bisschen rodeln können; selbst Erwachsene haben ihr Vergnügen daran. Vor den Fellnasen von Yorkshire-Terrier bis Big-Dogge ganz zu schweigen, auch die haben echt tierischen Spaß an der Flockenschicht, die Äcker und Feldwege überzieht.

Es ist also keine Katastrophe! Und dass mal Bahnen ausfallen, Straßen vereist sind … ja, meine Güte! Wir haben doch schon Schlimmeres überstanden, nicht wahr?

Heute jedenfalls schicke ich euch einen Gute-Laune-Blumen-Gruß, den ich zum Geburtstag geschenkt bekam. Der Käfer und die beiden Blättchen fangen an zu winken, sobald die kleine Solarzelle genug Licht getankt hat. Und ich muss ständig lächeln, weil ich mich darüber freue. Lächeln macht gute Laune, hält gesund, entspannt und … die sonstige Welt (nicht Natur und Planet) bleibt draußen. Später gehe ich warm eingepackt noch eine Runde in den Wald. Heute früh zeigte das Thermometer gerade mal -10 Grad. Man schaue richtig hin: MINUS. Aber es ist fantastisch. Der blaue Himmel, die Sonne und nicht zuletzt mein Gute-Laune-Blümchen.

In diesem Sinne: Habt alle einen wunderschönen Tag.

Bild by myself 😉

Hoffnung – bekommt Zuwachs

Wie schon im Beitrag „Sprach ich von Hoffnung?“ schrieb, gibt es die erfreuliche Meldung der deutschen Sängerin Nena bezogen auf den Gedanken, eventuell nur gegen Covid 19 geimpften Gästen bei Veranstaltungen Eintritt zu gewähren, dass es bei ihren Veranstaltungen keine Zweiklassengesellschaft gibt und JEDER herzlich willkommen ist.
Nun las ich unter nachfolgendem Link einen, wie ich finde, berechtigten Aufruf eines weiteren Künstlers – Jens Fischer-Rodrian – an Kolleginnen und Kollegen aus Kunst und Kultur …

https://clubderklarenworte.de/wann-kolleginnen-wann/

Und ich dachte heute, was wäre wenn …

alle Schulrektoren morgen wieder zum Unterricht rufen, die Lehrkräfte einbestellen und die Schüler einladen,

sämtliche Boutiquen, Frisöre, Bistros, Restaurants, Hotels … alle wieder öffnen,

alle Musiker sich wieder zusammenfinden und proben,

und jeder wieder unmaskiert zum Einkaufen geht?

Wir könnten sehr wahrscheinlich die Erfahrung machen, dass nichts Schlimmes passiert.
Die meisten wären sicher erstaunt.
Nur einig müsste man sich sein.

Hoffnung – sie bleibt und wächst.

Foto von Alexa http://www.pixabay.com

Abkehr

Wie heißt es so schön? „Keine Nachrichten, sind gute Nachrichten.“
Das bezieht sich zwar auf einen völlig anderen Sachverhalt, aber er passt, finde ich.
Wieder mal hatte ich eine Nacht, in der mich das derzeit alles beherrschende Thema nicht wieder einschlafen lassen wollte. So ein Hirn – fantastisch, wie es ist – macht es gelegentlich, was es will. Hat man den Gedanken einmal die Tür nur einen Spaltbreit geöffnet, drängen sie alle herein, und mit der Nachtruhe ist’s Essig.

Gute Laune

Na, die ist bei mir dahin, wenn ich in meinem Bett Pirouetten drehe, und das völlig synchron mit den Gedanken in meinem Kopf.
Da muss was passieren, so mein Beschluss beim Aufstehen. Und wie kann das funktionieren? Mhm, dachte ich, das ist doch eigentlich wie Weihnachten. Die sogenannte feierliche Weihnachtsstimmung, das Wohlige und Warme, das Gemütliche und Besinnliche kommt ja nicht, bloß weil da ein Datum im Kalender lauert. Man muss was dafür tun. Also hängt man Deko auf, verbreitet sie auf Tisch und Tischchen, hat viele Kerzen rumstehen oder zumindest das Wohnzimmer mit Lichterketten geschmückt, und Weihnachtsgebäck verbreitet den typischen Duft dieser Zeit.
Mit welchen Aktionen lässt sich eine gute Stimmung erzeugen bzw. erhalten?

Abschalten

Erstmal alle Störenfriede ab- und ausschalten. Das ist am einfachsten, finde ich. Kein Radiosender mit halbstündigen Nachrichten, am besten ganz ohne – alternativ CDs hören oder Musik vom PC. Auch schön: mal gar keine Geräuschquelle einschalten. Probiert das mal aus. Stille ist etwas Seltenes und Kostbares!
TV als Hintergrund- oder Begleitbeschallung 24 Stunden x 7 Tage? Geht gar nicht, und dieser Ansicht bin ich schon seit über 30 Jahren. Vor Einschalten überlegen, was man überhaupt sehen und hören will, und dann wird gezielt eingeschaltet und der Sender oder was immer man nutzt, angesteuert. Film oder Doku zu Ende – aus die Kiste.
Mit Abschalten ist schon mal viel gewonnen, weil nichts über unsere Synapsen ins Hirn und in unsere Seele schleichen kann. Das passiert nämlich unbewusst, da haben wir keinen Einfluss drauf. Wir dürfen uns hinterher lediglich mit den unangenehmen Folgen rumschlagen: Unbehagen, Unruhe, Gedankenkarussell, Nervosität, Niedergeschlagenheit. Also physisches und psychisches Unbehagen PLUS schlechte Laune! Wer will das schon?

Auge und Herz erfreuen

Es hat geschneit. Ist es nicht wunderbar?
Nachdem ich wie gewohnt eine Waldmeditation eingeschaltet hatte, schaute ich aus dem Fenster. Der Wind pfiff scharf und eisig kalt ums Haus. Ungezählte winzige Schneeflöckchen rieselten vom grauen Himmel, und der Wind ließ sie in kleinen Wirbeln tanzen. Das sah nicht nur schön aus. Meine Phantasie zauberte Kichern und Lachen in die kleinen Kreisel, so als ob es den Flöckchen Spaß machte, im Wind zu tanzen.
Da wurde mir richtig warm ums Herz, und ich bemerkte, dass ich lächelte. Ganz ohne Kerzen- und Weihnachtszauber war mir plötzlich warm, ich fühlte mich geborgen und sicher.

Augenblicke im Hier und Jetzt

DAS ist das beste Mittel, um sich abzukehren von all dem, womit uns andere(!) beschäftigen wollen. Jeder Einzelne hat es in seiner eigenen Hand, jeder kann für sich selbst bestimmen, wofür er Zeit und Energie einsetzt, womit er Geist und Seele beschäftigt oder gar belastet.
Und ist es nicht deutlich besser, sich dann Wohltuendes dafür auszuwählen?
Der Effekt des „Augenblicks im Hier und Jetzt“ verursacht noch etwas anderes: Aufmerksamkeit. Achtsamkeit.
Ich las vor gefühlt ewigen Jahren ein Buch von Thích Nhất Hạnh, und zwar „Die Sonne – mein Herz“. Wie immer suche ich nicht nach Büchern, sondern sie finden mich. So entdeckte ich das Buch auf einem Büchertisch bei Gonski in Köln (diese Buchhandlung gibt es leider nicht mehr). Es lag obenauf und „strahlte“ mich an. Das sind so magische Momente, in denen meine Hand zugreift und mitnimmt, was mir wie ein nur für mich gedachten Geschenk erscheint. Jedenfalls habe ich nach der Lektüre dieses Buches begonnen, alles, was ich täglich mache, ganz bewusst und fokussiert ausschließlich auf mein Tun im Augenblick zu machen. Versucht es mal einige Zeit, und ihr werdet Erstaunliches feststellen.
Schön wäre, ihr würdet euch hier mit mir austauschen, denn ich bin ein neugieriger Mensch. Mich interessiert wirklich, was dieses „Experiment“ bei euch bewirkt.

Abkehr also

Weg vom lauten Hirn- und Seelenwaschen durch Medien! Keine Angst, man versäumt nichts. Wen interessiert es denn, wenn ein überladener Bus in Indien verunglückt und dabei leider ein paar Menschen sterben, sofern er nicht dort lebt und seine Familie mit ebendiesem Bus unterwegs war? Mich interessiert das gar nicht.
Doch alles, was mich ganz persönlich angeht und betrifft, das erfahre ich auch.
Alles, was ich aus meinem Lebensumfeld wissen muss oder möchte, kann ich auf Nachfragen erfahren oder aus der wöchentlich verteilten Stadtzeitung.
Mehr braucht ich nicht. Mehr braucht meiner Ansicht nach kaum ein Mensch, also der „Normal-Mensch“.
Mit der Abkehr lasse ich auch den Rummel und das selbstproduzierte Chaos um Viren und Co. links liegen. Der Gedanke an Lockerungen ist verlockend, lädt eigentlich ein, darüber nachzudenken. Aber allein dieses ständige Diskutieren um das Für und Wider, das Verbreiten von Sorge und Angst geht mir derart auf den Geist – und das sprichwörtlich! –, sodass ich die Reißleine ziehe. Ich verweigere mich! Dieses ganze Konstruieren von hätte, könnte, wäre, dürfte, müsste, sollte, vermutlich, wahrscheinlich, eventuell .… Nö! Ohne mich.
Ist es nicht herrlich, die MACHT zu besitzen, das ABZUSCHALTEN?

In diesem Sinne wünsche ich euch einen guten Start in die neue Woche. Saukalt ist’s, denn Herr Winter hat nun doch noch vorbeigeschaut. Seht aus dem Fenster … ist es nicht schön? Die watteweiche Schneeschicht dämpft alles und vertieft die Stille. In dieser Stille und mit dem Fokussieren auf den Augenblick gedeihen ohne TV, Radio und Co. Phantasie und Kreativität …

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Sprach ich von Hoffnung?

Jaaa … Gerade freue ich mich unglaublich über die Nachricht einer deutschen Künstlerin:

Nena

Es gibt wohl kaum jemanden, der sich nicht an ihre „99 Luftballons“ und viele andere erfolgreiche Titel erinnert. Während sich manche Konzert-Veranstalter bereits selektierfit auf eine „Nach-Corona-Zeit“ vorbereitet haben, damit sie jene Besucher der Konzerte ausgrenzen können, in deren Impfpass kein „Corona-Siegel“ vorhanden ist, verkündet Nena:

„Ihr Lieben, auf meinen Konzerten wird es auch weiterhin keine Zweiklassengesellschaft geben. Ihr seid immer alle willkommen! Ob du dich impfen lässt oder nicht, ist ganz allein deine Entscheidung und muss von jedem respektiert werden.“

Und da ist sie, die Hoffnung. Ganz gleich, wie die sogenannten Verantwortlichen im Bundeskabinett entscheiden oder (private?) Veranstalter demnächst agieren, es werden meines Erachtens wieder Künstler aus allen Kunstrichtungen sein, die gegensteuern.
Veranstalter werden dann erleben, wie es ist, wenn sie zahlreiche geimpfte Interessenten für geplante Konzerte zwar begeistern können, ihnen aber letztlich die Künstler eine Absage erteilen aufgrund der Ausgrenzung ungeimpfter Fans.

Das wird noch spannend, denke ich

Kunst und Kultur waren und sind nicht wegzudenken aus dieser Welt. Warum auch? Wir Menschen lieben Kunst und Kultur, seit wir auf Erden wandeln. Jeder auf seine individuelle Weise. Wir wollen nicht ohne sein! Denn Musik, Theater, Kabarett, Schauspiel, Kino, Malerei, Bildhauerei … all das bereichert Geist und vor allem die Seele. Für diejenigen, die genießen, was andere schaffen und präsentieren ist es Lebenskunst, -genuss und -qualität. Für die Schaffenden ist es ihr besonderer künstlerischer Ausdruck, ihre Art sich mitzuteilen. Sie leben eine Leidenschaft, die andere Menschen in ihren Bann zieht.

Danke, Nena

Ich mochte und mag nicht nur ihre Lieder, ich habe sie schon immer für einen besonderen Menschen gehalten. Jetzt hat sie’s bestätigt.

Mögen ihr andere mit gleichem Statement folgen!

Wie schön, dass es seitens eines oder zweier Veranstaltungsunternehmen Widerspruch gab. Nachzulesen unter der gleichen Überschrift, unter der Nenas Statement in der Berliner Zeitung zu lesen ist.

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Nachtrag: Das muss ich aber auch noch loswerden, auch wenn es mit Nena ganz wenig bis nichts zu tun hat. Aber es brennt mir auf den Nägeln, weil es mich seit Monaten nervt. Es geht um den Wortgebrauch der „Begriffe“ Verschwörungstheoretiker und Corona-Leugner.
Mal ehrlich: Denken die Menschen wirklich nach, bevor sie etwas sagen oder schreiben?
1. Verschwörungstheoretiker gab, gibt und wird es immer geben. Es gibt unter ihnen zwar auch Spinner, die mit ihren Szenarien arg übertreiben, aber die lassen wir mal außen vor. Grundsätzlich bleibt es nicht aus, dass bei Zuständen wie den derzeitigen, Sorgen und Ängste bei uns allen zunehmen und manche Menschen den Untergang der Welt befürchten, um das jetzt so überspitzt zu sagen. Und dazu brauchen wir weder Demonstranten noch irgendwelche Leute, die sich unter ihnen einfinden und ihre eigenen (wirklich abstrusen) Ideen verlauten lassen und die man dann als Verschwörungstheoretiker beschimpfen kann. Es genügt beispielsweise, die Bibel zu lesen; da steht irgendwo schwarz auf weiß, dass die Welt irgendwann untergeht. Hat jemand die Geschichtenerzähler oder die Schreiber der Bibel als Verschwörungstheoretiker bezeichnet? Gewiss gab es solche Kritik.
2. Wer eine Verschwörung oder etwas Vergleichbares fürchtet und darüber spricht, ist nicht automatisch Corona-Leugner.
Es gibt gar keine Corona-Leugner. Nicht mal die Demonstranten behaupten, dass es Corona nicht gibt. Denn was wissenschaftlich seit ziemlich langen Zeiten belegt ist, kann niemand leugnen.
Es ist diese Wortwahl,
dieses alles in einen Pott Schmeißen, dieses sich nicht exakt Ausdrücken können oder wollen.
Am besten wird es sein, wir lösen uns von beiden Begriffen. Sie sind so oder so IMMER abstrakt und falsch.
Leider erfüllen sie aber ihren Zweck, indem sie bei allen „tiefgläubigen“ Mitbürgern – die Covid 19 fürchten wie einst die Pest, und ohne zu denken absolut jeden Zirkus von Maskentragen bis Selbst-Isolation etc. mitmachen –einen Hass entzünden auf all jene, die natürlich mit der Gefahr umgehen. Eine Gefahr, die ganz gewiss niemand grundsätzlich unterschätzt.

Ohne virtuelle Teilhabe ausgegrenzt?

Für mich läuft es immer noch fantastisch OHNE Facebook. Ich vermisse nichts. Ganz im Gegenteil hab ich einen nicht unbeträchtlichen Zeitgewinn, da ich nicht mehr online „vorbeischauen“ muss, ob sich jemand für meine Angebote (Dienstleistungen) interessiert, Fragen beantwortet haben möchte oder einen Kommentar zu meinen Büchern geschrieben hat. Soweit zum Vorteil. Und privat?

Ist das Leben denn schon komplett virtuell?

Zugegeben das muss ich fast bejahen. Das ist schlimm.
Auch das Privatleben hat es vollends erwischt. Ausschlaggebend war ein Satz meiner Schwiegertochter, die meinte: „Ach ja, seit du nicht mehr auf Facebook bist, kriegst du das ja nicht mit.“ Und dann zeigte sie mir auf ihrem Smartphone schöne Landschaftsbilder von einer Wanderung.
Mein Hirn muss solche Sätze erstmal eine Weile verarbeiten. Daher stellte ich mir die nachfolgende Frage erst während meines Nachhauseweges: Seit ich Facebook den Rücken gekehrt habe, erfahre ich nicht mehr, was meine Kinder unternehmen und erleben, wie sie sich fühlen und was sie so treiben? Ist das wirklich so?
Diese Fragen habe ich mir nicht zum ersten Mal gestellt.

Der Verdacht bestand schon länger

Ob ich erschrocken, erschüttert oder „nur“ enttäuscht war, kann ich nicht sagen. In mir blubberte so ein Brei aus allen Gefühlen.
Eine Ahnung, eine Vermutung, ja die Befürchtung, dass Facebook mit seinen Möglichkeiten längst eine ziemlich große Distanz zwischen mir und mir (eigentlich!) nahestehenden Menschen geschaffen hatte, wurde mit dem Satz meiner Schwiegertochter quasi festgeschrieben. Und ich hatte immer noch gedacht, gehofft, dass ich das alles vielleicht nur zu übersensibel so empfinden würde.
Ein Irrtum! Mein Gefühl täuschte mich nicht. Wie ja überhaupt selten.

Realität

Es ist Fakt, dass die Menschheit zunehmend virtuell lebt.
Vom Kennenlernen via online-dating über Fernstudium und inzwischen auch Schulunterricht, Werks- und Konzern-Konferenzen weltweit via Zoom und Co. bis hin zum virtuellen Rundgang, wenn man Haus oder Wohnung mieten/kaufen will … und die vielen anderen Dinge des Lebens ist alles bereits ohne jeden persönlichen Kontakt möglich. Selbst gemeinsames Filmegucken (Amazon bietet es an, wenn ich das mit der „Watchparty“ richtig verstehe) und eine Geburtstagsparty feiern womöglich auch – in Kürze wird nichts mehr unmöglich sein per Internet.
Der Gedanke ist gruselig! Kein Büffet mehr mit Leckereien, die ein/e Gastgeber/in für die lieben Freunde kreiert hat? Keine Umarmung mehr vor Freude oder als Trost für einen traurigen Freund? Kein Kinobesuch mit Popcorn und Cola o. ä. mit Freunden und anschließendem gemütlichen Beisammensein?

In Anbetracht der Drohung einer nicht kleinen Gruppe von kritischen Zeitgenossen, dass uns in Bälde gar eine „virtuelle Diktatur“ ins Haus steht, frage ich mich, ob diese Nachricht mich noch erschrecken kann. Nach meiner Auffassung ist es bereits schrecklich genug!
Ich denke in diesem Moment, dass wir längst da angekommen sind, wo die sogenannten ‚Verschwörungstheoretiker‘ die Weltgesellschaft in Zukunft sehen. Und, ich hab’s schon mal geschrieben: theoretisch erscheint da gar nichts (mehr).
Science Fiction ist Realität.

Wer dient wem?

Ich bleibe dabei. Für mich zählt auch in Zukunft das Direkte, das Unmittelbare, das Zwischenmenschliche … Und ich habe nicht erst mit meiner Abkehr von Facebook entschieden, mich den allgemeinen Strömungen zu widersetzen. Was virtuell möglich ist, muss nach meiner Auffassung genauso klug, sinnvoll und selbst-kontrolliert sowie sparsam(!), wenn nicht gar spärlich und auf das Notwendigste beschränkt gehandhabt werden, wie jede andere Nutzung hilfreicher Instrumente, natürlicher Ressourcen und Energien etc. auch. Dafür hat uns die Natur unser fantastisches Gehirn geschenkt, das zu lernen imstande ist, das wir klug nutzen können und das uns hilft, bewusst mit allen Geschenken des Lebens umzugehen.
PC und Internet, Telefon und Handy usw. sind Werkzeuge, die UNS dienen sollen, nicht umgekehrt. Plattformen wie Facebook und andere ähnliche sollen einen Zweck erfüllen, nämlich Menschen zu vernetzen, insbesondere über weite Entfernungen; wie z. B. Freunde, die man in USA oder in Timbuktu hat, Familienmitglieder, die im Ausland leben und arbeiten (müssen) … Es kann nicht sein, dass sich menschliches Leben vollständig via Computer/Internet abspielt und man zum Außenseiter wird, weil man sich dem klug und bewusst entzieht.
Das wäre mittel- oder langfristig der Untergang nicht nur der Menschlichkeit, sondern der Menschheit. Denn wir sind soziale Wesen, wir sind intelligent und brauchen einander. Wenn dies verkümmert, besteht die Welt irgendwann tatsächlich aus Robotern und wenigen, die sie programmieren und steuern. – Dass Letztgenannte Sterbliche bleiben, ist ein schwacher Trost.

Hoffnung

Mhm.
Inwieweit haben wir die Macht, die vielleicht drohenden Entwicklungen zu stoppen?
Ich denke, diese Macht haben wir. So wie wir beispielsweise die Macht haben, Fernsehprogramme zu bestimmen, Angebote in Supermärkten steuern zu können u. a. m. Verweigern wir den TV-Machern die Einschaltquoten, gehen ihre Einnahmen runter. Sie werden schleunigst dem Verbraucherverhalten entsprechend ihre Programme verändern. Wenn aber TV als „Hintergrundbeschallung“ mit allem möglichen Sch…ß (sorry!) läuft, werden Einschaltquoten geliefert, obwohl niemand wirklich schaut. Erkennt ihr den Mechanismus?
Und wenn wir keine Produkte kaufen, die in sogenannten Billiglohnländern gefertigt wurden, wo z. B. kleine Kinderhände an der Produktion beteiligt sind oder Menschen unter mehr als verachtungswürdigen, lebensgefährdenden Umständen für wenige Cent schuften, brechen die Profite derer ein, denen Menschenleben völlig schnuppe sind.

Wenn wir endlich wieder ein Bewusstsein dafür bekommen, dass WIR diejenigen sind, die unser Leben vollumfänglich bestimmen können, gehen die Felle derer, die zurzeit die „Welt regieren“, um es mal so drastisch auszudrücken, den Bach runter.
DAS VERÄNDERT DIE WELT. WIR KÖNNEN DIE WELT VERÄNDERN.

Und das ist meine – tatsächlich allerletzte – Hoffnung, dass es nämlich genug kritische Zeitgenossen gibt, die keineswegs ‚Verschwörungstheoretiker‘ sind, die aber auch keine Angst damit erzeugen, dass sie propagandistisch die Gegenseite verteufeln, womit sie sich keinen Deut besser machen und ebenso wenig ihre Ziele ausdrücken wie diejenigen, die gerade „am Drücker“ sitzen. Zeitgenossen, Menschenfreunde, die sich dem Sog, in dem wir uns alle befinden, energisch widersetzen.
Friedlich, gewaltlos, aber standhaft und bewusst.
In der Tat eine Hoffnung nur, aber die stirbt nie.

Foto von <a href=“http://Bild von <a href=“https://pixabay.com/de/users/alexandra_koch-621802/?utm_source=link-attribution&utm_medium=referral&utm_campaign=image&utm_content=5167472″>Alexandra_Koch</a&gt; auf <a href=“https://pixabay.com/de/?utm_source=link-attribution&utm_medium=referral&utm_campaign=image&utm_content=5167472″>PixabayAlexandra Koch http://www.pixabay.com

Kleiner Nachtrag

zu „Wilma meckert“:

Gerade eben sah ich einen interessanten Beitrag auf der Seite www.clubderklarenworte.de

Ich fühle mich in meinen Ahnungen, Vermutungen und meiner Sorge bestätigt: TV bzw. die „Macher“ kreieren eine Realität, die nur wie die Wirklichkeit erscheint. Aus Erfahrung weiß ich ja, wie leicht Bild und Text durch Verzerrung einen anderen Eindruck erwecken als den ursprünglichen. Aus dem Grund bleibe ich bei allen Berichterstattungen sehr distanziert, recherchiere und prüfe, soweit möglich, akribisch.

Schaut euch mal den Beitrag an.
https://clubderklarenworte.de/bayerischer-rundfunk-skandal/
Dauert ca. 22 Minuten, und bitte wirklich bis zum Schluss ansehen. Er enthält u. a. ein interessantes Gespräch zwischen Albrecht Müller (Volkswirt, Publizist und ehemaliger Politiker; außerdem Planungschef im Bundeskanzleramt unter den Bundeskanzlern Willy Brandt und Helmut Schmidt) und Wolfgang Kubicki (Volkswirt, Rechtsanwalt und Politiker der FDP und Vize-Bundestagspräsident).

In diesem Sinne … aufmerksam schauen, kritisch hinterfragen und selbst denken.

Foto von SarahRichterArt www.pixabay.com