Es gibt immer einen Ausweg …

und Hintertüren

Törööö!!!
Nein, es wird keine Impfpflicht geben.
Nein, nein, nein, es wird auch keinen Impfzwang geben.
So hört man von Herrn Laschet, der gewählt werden möchte.
Nicht allerdings von Frau Baerbock, die ja nicht begreifen kann, warum Menschen sich nicht impfen lassen. Aber von ihr erwarte ich zunächst mal, dass sie erwachsen wird, und sonst eigentlich gar nichts.

Doch wer nicht bereit ist, eine Impfung aus dem nun reichlich und für jeden verfügbaren „Stoff“ in Anspruch zu nehmen, dem droht demnächst wahrscheinlich Diskriminierung.
Der „Ausweg“ wäre, sich schnell noch eine Injektion verpassen zu lassen. Man muss doch nur den kleinen Widerstand im Innern überwinden. Hey, die anderen haben’s doch auch geschafft; ihnen reichte schon die Aussicht, „ihre Freiheiten“ zurückzuerlangen. Und bedenke: Sie dürfen jetzt – weil geimpft – ohne Quarantäne aus Hochrisikogebieten, wo sie ihren heißersehnten und (natürlich) absolut unverzichtbaren Urlaub verbrachten, nach Deutschland zurückkehren und ihren Alltag wieder aufnehmen. Issesnichschööön?
Wenn das mal nicht schon ungeheuer viel Freiheit ist! Hurra!

Alle anderen, sofern nicht willens, sich den Pieks verpassen zu lassen, die dürfen das leider-leider nicht. Und demnächst reicht auch kein Test mehr, wenn es z. B. nach Herrn Kanzleramtsminister Braun (Tagesschau) und Herrn Ärztepräsident Montgomery (Einschränkungen für Nicht-Geimpfte) geht.
Ich nenne das Diskriminierung!
Politiker und sonstige „Leute“, zu denen für mich unfassbarerweise auch Ärzte gehören, die die Mär von der Supergefährlichkeit des Kleinen Covid verbreiten, nennen das Schutz der Volksgesundheit. Ungeimpfte sind Gefährder.
Frechheit sowas!
Tatsächlich bin ich inzwischen zu der Erkenntnis gelangt, dass diejenigen, die uns alle mit Zahlen bis zur Panik manipulieren und mit Schwachsinns-Regeln drangsalieren, die wahren Covidioten sind. Böse, böse, ich weiß es wohl. Aber es muss jetzt mal raus, sonst platze ich. Außerdem bin ich stinksauer und nicht mehr bereit, mir solchen Blödsinn weiterhin auftischen zu lassen. – Gesunder Menschenverstand sei Dank.

Die „Hintertür“ zur Aushebelung manch anderer Gesetze heißt Infektionsschutzgesetz.
Das haben sie doch fein gemacht, oder? Schritt für Schritt haben sie es modifiziert, optimiert, schlicht und ergreifend ihren Zwecken entsprechend angepasst.
Nein, ich bin immer noch kein Verschwörungstheoretiker. Ich sehe es einerseits rein monetär: Ziemlich viele Leute stopfen sich mit Test und Co und erst recht mit dem Impf-STOFF die Taschen voll. Andererseits … nun, Fantasie hab ich genug 😉
Volksgesundheit? Auch so eine Mär … oder?

PCR-Tests und/oder Schnelltests sind plötzlich doch recht unsicher? Mhm, so so.
Sie sind aber nicht nur unsicher, sie sind für die Feststellung einer Infektion mit einem bestimmten Virus definitiv ungeeignet und bis zum heutigen Tag dafür nicht zertifiziert. Und das im regelgeilen und formulargierigen Germany? Na sowas!
Stolpern die Test-Verfechter jetzt endlich über ihre eigenen Füße? Hach, wie wäre das schön! Würde nämlich mit dem Test-Märchen endlich aufgeräumt und Klarheit auch in die wirrsten, aber regelfolgsamsten Köpfe gebracht, machte es zart, aber vernehmlich PUFF!, und die Wahrheit stünde im Scheinwerferlicht. Tadaaa!!!
Ich bin keine Hexe, aber ich würde ein Feuerchen anzünden und mit dem Schrubber drumherum hoppeln *lach*

Also, ich zahle für keinen Test. Da ich keine Notwendigkeit sehe, einen zu machen, weil ich gesund bin (he he he, in der 3-G-Regel fehlt das 4. G: nämlich G = GESUND).
In Köln sagt man: Wer bestellt, bezahlt.
Also, liebes Bundeskabinett: Da ihr die Tests vorschreibt, zahlt ihr sie auch. Basta!
Und falls nicht? Also ich kann auf ein Essen im Restaurant verzichten. Auch große Events brauche ich nicht. Kino? Ebenso wenig. Reisen? Nö. Hinge meine Lebenszufriedenheit und mein Glück davon ab, dass ich einmal im Jahr Urlaub auf den Balearen mache, eine Safari in Afrika oder einen Trip nach Asien, dass ich zum Essen ausgehe, dass ich „Party mache“, wäre mein Leben ziemlich armselig, finde ich. Und diese Meinung vertreten, wie ich inzwischen oft feststellen durfte, ziemlich viele andere Menschen auch.

Ausweg oder Hintertür … ich mag den direkten, den geraden Weg.
Für mich ist ein Ausweg immer dann vonnöten, wenn ich eine knifflige Situation lösen muss bzw. einen Weg finden will, um mit bestimmten Umständen, die ich zeitweilig nicht zu ändern vermag, für mich gut umzugehen.
Eine Hintertür verabscheue ich. Deswegen schaffe ich sie nicht. Und bietet sie sich, nutze ich sie nicht. Eine Hintertür zu schaffen und zu nutzen halte ich für feige und hinterhältig.

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Es lebe der Sport

Olympia ohne Zugucker, na und?

Mal ganz ehrlich: Wen interessiert eigentlich noch Olympia?
Die Sportler, ja, ganz sicher. Zumindest diejenigen unter ihnen, die noch wahrhaft ambitioniert und leidenschaftlich dafür trainieren. Die an ihren Triumph unerschütterlich glauben und ihre Ziele nicht mit diversen „Mittelchen“ zu erreichen suchen. Die Sportler und Sportlerinnen, die davon überzeugt sind, dass in ihnen eine besondere Kraft steckt, mit der sie gute Leistungen erbringen können.
Die Sponsoren, ja, auch ganz sicher. Die wollen was erleben für ihr Geld – vor allem: SIEGE. Und das oft auch nicht so ganz legal. Das ist die Sache mit den „Mittelchen“.
Das die Spiele ausrichtende Land, ja, das auch ganz sicher. Spülen die Besucher reichlich Geld ins Land, das der Wirtschaft guttut. Zudem richtet die Weltöffentlichkeit alle Augen auf das Land, es steht mehr im Fokus als sonst, was sich gewiss auch wieder auszahlt.

Aber ich? Nö. Spätestens seit mich Jan Ulrich nach Aufdecken seiner Doping-Sache herb enttäuschte und diesem Vorfall viele weitere folgten, habe ich mich von allen Doping-Veranstaltungen abgewendet.

Japan also ohne Zugucker

Für die Sportler ist das blöd. Wäre ich einer von ihnen, ich bliebe zu Hause.
Ich kenne das Gefühl, auf einer Bühne zu sein, den Gästen eines Konzerts oder einer Lesung etwas darzubieten. Diese Atmosphäre ist es, die beflügelt, geradezu berauscht und einen zur besten Leistung antreibt. Das Gefühl, vielen Zuschauern/Zuhörern etwas zu bieten, zu schenken und dann von ihnen mit Applaus und Jubel beschenkt zu werden, das ist es, was man braucht sowohl im Stadion wie auf einer Bühne.
Den Sportlern wird dieses besondere Erleben nun versagt. Schlimm, finde ich!

Im Fußball spielt das Geld eine Rolle – Scheiß auf Gesundheit

Dieser Eindruck entsteht sogar im Kopf meiner kleinen Enkeltochter, die mich bittet, den Fernseher auszuschalten, weil „die Fußballer kuscheln nach dem Tor und rotzen auf dem Rasen rum … Omi, mach das bitte aus, das kann man doch nicht mitansehen, was die da machen. Und wir dürfen nicht mal zum Tanzen“.
Ich schaltete ab.
„Und überhaupt“, meckerte sie stinksauer weiter, „die dürfen das bloß wegen den Millionen. Und wenn die sich Covid einfangen, haben sie wieder Publicity. Ich glaube, um Gesundheit geht das denen gar nicht.“
Ich schmunzle über „Publicity“ … sie ist halt ein kluges Mädchen 😉

Fakt ist: Die Kicker mögen ja alle getestet sein, aber … nee, über Sinn und Unsinn dieser Tests sag ich nichts mehr. Wer will, informiert sich auf seriösen Seiten über PCR usw.
Jedenfalls wird den „Corona-Regeln“ nur gelegentlich, fast wie zum Schein, gefolgt. Hier und da eine Maske bei den Betreuern, selbstverständlich bei den Sanitätern. Aber die Spieler fallen völlig schweißnass übereinander her vor Freude, gehen auseinander und spucken sich die Seele aus dem Leib, wenn’s mit einem „auf geht’s“ weitergehen soll.

Ich hörte Kommentare wie: „… die werden ja sehen, was sie davon haben, wenn sie nächste oder übernächste Woche todkrank im Bett liegen oder im Krankenhaus …“, das war bezogen auf die Zugucker im Wembley-Stadion. Und nicht zuletzt deswegen herrscht inzwischen die Meinung, dass die Japaner das völlig richtig machen. Der Delta-Tante muss der Garaus gemacht werden mit dieser drastischen Maßnahme: Olympia ohne Zugucker, wie es das noch niemals gab.

Wieder mal Andersmeinung

Dass ich das wieder mal anders sehe, ist wohl klar. Hätten wir Covid nicht so aufgebauscht, sondern ihn seiner natürlichen „Mission“ überlassen, müssten wir jetzt keine Mu-Tanten fürchten. Und ich fürchte sie auch nicht. Covid hat inzwischen rund 40.000 kleine „Tanten“ bekommen, eine ziemlich hohe Geburtenrate.
Covid wäre jetzt „durch“. Ich bin überzeugt, dass der Impfwahn nicht stattgefunden hätte, Delta eine Unbekannte geblieben wäre und die Japaner ein fröhliches Olympia hätten bieten können. Hätte, hätte, Fahrradkette …
Ok, vermutlich doch wieder mit diversen Dopingfällen, aber die sind ja für die Zugucker nicht gefährlich, weil nicht per Tröpfchen-Infektion übertragbar 😉

In diesem Sinne … schönes Wochenende!

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Deutsche Sprache, schöne Sprache

Manche Menschen brauchen eine „Bedienungsanleitung“

Tja jaaa, ich sehe die Fragezeichen. „Bedienungsanleitung“? Wie jetzt? Und nein, ich meine nicht so ein dickes schlaues Buch wie DUDEN oder Wahrig, denn die helfen erstens nicht in jedem und zweitens nicht in diesem Fall. Es geht darum, die schöne deutsche Sprache mittels Verstand, Verstehen und der Fähigkeit sinn- und geistvoller Vermittlung zu nutzen.

Verstand und Verstehen und die Fähigkeit zu vermitteln

Anfangs erlernen die Menschen ihre Muttersprache. Erst einzelne Worte, dann die sogenannten Zweiwortsätze, und im Laufe der Zeit kommen immer mehr Wörter hinzu, bis beinah jeder in der Lage ist, sich mittels der Sprache verständlich zu artikulieren.
Weiter lernen die Menschen, Begriffe, Sachzusammenhänge usw. bis hin zu ganz komplexen Themen zu verstehen und darüber zu reden/schreiben. Mit dem Sprachschatz wächst auch der Verstand, und Menschen können sich umfangreiches Wissen in Bereichen aneignen, für die sie sich sehr interessieren.
Zusammen mit bestimmten persönlichen Fähigkeiten können sie später in der Lage sein, beispielsweise Wissen zu vermitteln. Sie werden vielleicht Lehrer in einer Grundschule, im Gymnasium, Dozent an einer Universität oder Ausbilder in einem Betrieb.
Voraussetzung bleibt: Denkvermögen, ein umfangreicher Sprachschatz, die Fähigkeit zu verstehen und zu vermitteln, indem sie sich treffend und verständlich ausdrücken.

Begriffsdefinitionen

Seit vielen Jahren leide ich darunter, dass unsere Sprache „vergewaltigt“ wird. Ich will das jetzt nicht im Einzelnen auflisten, ich denke, ihr wisst, was ich meine. Schlimmer noch: Zunehmend wird a) viel zu viel geplappert und b) in dem ganzen Geplapper nur selten z. B. eine Frage klar beantwortet, stattdessen wird meistens nichts (aus-)gesagt, das sinn- und gehaltvoll wäre oder eine Aussage vermittelt. – Insbesondere im TV bleibe ich nach mancher Nachrichtensendung, einem Interview mit einem großen Fragezeichen auf dem Sofa sitzen. Es (das Fragezeichen) schaut mich an und ist noch irritierter als ich.

Wer hätte es gedacht? Jetzt kommt – leider doch – wieder das elende C-Thema auf den Tisch. Gerade in dieser (m. E. immer noch hausgemachten, bewusst herbeigeführten) C-Krise treiben es besonders die von wem auch immer ernannten Gesundheitsexperten auf die Spitze. Und die Krönung lieferte aktuell sogar unsere Kanzlerin mit ihrer Definition (etwa ab 32:20 eines gut einstündigen Videos der Fragestunde im Bundestag). Sie antwortete auf die Frage eines Abgeordneten der AfD-Fraktion. Eine Frage, die berechtigt war und ist und von jedem anderen Abgeordneten gleich welcher Fraktion ebenfalls hätte gestellt werden können. Ich will damit sagen, hört auf die Antwort, die Frau Merkel lieferte und lasst außer Acht, wer da gefragt hat. (Schlimm, dass ich mich veranlasst fühle, darauf hinzuweisen; aber mit einer anderen als der Meinung von Bundeskabinett und Hauptmedien landet man zu schnell in der „rechten“ Ecke; wieso eigentlich „Ecke“? Der Platz wird einem zugewiesen, man wählt ihn nicht – wie vieles andere auch nicht. Das ist das Ding mit der „Freiheit“, über sein eigenes Wohl und Wehe entscheiden zu dürfen. Sorry, aber dieser Hinweis muss sein.)

Zurück zur seltsamen Definition von Begriffen mittels unserer schönen deutschen Sprache: „PCR-Werten“, „ct-Werten“ und „Infizierte“, Letztere definierte die Kanzlerin als „erkrankt“.
PCR = Polymerase Kettenreaktion oder engl. polymerase chain reaction, ist ein labortechnisches Verfahren zur Vervielfältigung von Erbsubstanz; Zitat wikipedia:
„Die PCR wird in biologischen und medizinischen Laboratorien zum Beispiel für die Erkennung von Erbkrankheiten und Virusinfektionen, für das Erstellen und Überprüfen genetischer Fingerabdrücke, für das Klonieren von Genen und für Abstammungsgutachten verwendet. Entwickelt wurde die Methode durch den Biochemiker Kary Mullis im Jahr 1983. 1993 wurde ihm dafür der Nobelpreis für Chemie verliehen. Die PCR zählt heute zu den wichtigsten Methoden der modernen Molekularbiologie, und viele wissenschaftliche Fortschritte auf diesem Gebiet (z. B. im Rahmen des Humangenomprojekts) wären ohne diese Methode nicht möglich gewesen.“
Der hier genannte Nobelpreisträger wies ausdrücklich darauf hin, dass dieses Verfahren ein labortechnisches, für Forschungszwecke geeignetes, aber für diagnostische Zwecke keineswegs geeignetes sei.
Nun, in ihrer weitschweifigen Antwort auf die Frage des Abgeordneten in der Fragestunde redete sich die Kanzlerin um Kopf und Kragen und landete dabei im Bereich von Medizin und Forschung. „PCR-Werte“ gibt es so schlicht nicht. Ehrlich: Von einer Person in einer Position wie sie unsere Frau Merkel bekleidet, hätte ich deutlich sehr viel mehr erwartet. Wer in dieser Position über so etwas Wichtiges wie „PCR“ spricht, sollte informiert sein; auch erwarte ich von einer ehemaligen Physikerin, dass sie sich selbst fachlich besser informieren kann. Aber u. a. Internet sei Dank! Und Dank den Wikipedia-Autoren, die ihr Wissen in einer Form weiterreichen, die ich (wie viele, viele andere auch) verstehen. Man bedenke, wir haben alle die Möglichkeit, uns zu informieren, tun offenbar aber vergleichsweise wenige Menschen.
An dieser Stelle möchte ich den ganzen Artikel von Wikipedia verlinken, weil die Informationen einfach gut und wertvoll sind, und ein weiteres Zitat daraus einfügen:
„Diese kurzen Fragmente häufen sich vor allem in den späten Zyklen an und können durch Fehlpaarung der Primer auch zu falschen PCR Produkten werden. Daher werden bei PCR Reaktionen meist nur etwa 30 Zyklen durchlaufen, damit vorwiegend DNA der gewünschten Länge und Sequenz produziert wird.“
Auch das weiß „man“ … über die Anzahl dieser Zyklen wird ja auch diskutiert …

Über die „ct-Werte“ musste ich selbst erst mal recherchieren. Mal davon abgesehen, dass sich Frau Merkel in ihrem Definitionsversuch schlicht vertan hat, ist es wie folgt mal verständlich erklärt, aber …
Zitat DocCheck Flexikon: „Der Ct-Wert stößt aktuell (2020) im Rahmen der COVID-19-Pandemie auf gesteigertes Interesse, da man versucht, damit das Ergebnis von positiven SARS-CoV-2-Untersuchungen weiter zu interpretieren. Ein niedriger Threshold Cycle spricht für eine hohe Viruslast, ein hoher Wert dagegen für eine geringe RNA-Konzentration. Dies könnte, abhängig von Anamnese und Symptomen, entweder für eine frühe Infektion oder für eine späte Krankheitsphase mit geringer Infektiositätsprechen. Da die Ergebnisse stark von der Qualität des Rachenabstriches abhängen und zudem bei verschiedenen Geräten und Assays unterschiedlich sein können,
ist dies aber nur ein Schätzwert.
Und weiter: „Viele Labore sind inzwischen dazu übergegangen, den Ct-Wert auf dem Befund der Realtime-PCR anzugeben. Laut Informationen u. a. des Robert-Koch-Institutes geht bei einem Threshold Cycle >30 die Anzüchtbarkeit des Virus zunehmend verloren.
Einfache Worte und Sätze, die jeder Mensch verstehen kann, behaupte ich. Oder?

Infiziert oder krank? Dieses „oder“ ist unter den Tisch gefallen oder hat sich in Luft aufgelöst. Wer heute infiziert ist, ist krank. Basta! Selbst in einer e-Mail von einer guten Freundin bekam ich diese, ihre Definition bedeutungsvoll in Klammern gesetzt mitgeteilt „infiziert = krank“. Ich glaub, mich knutscht ein Elch! Wo bleibt der Aufschrei der Mediziner? Nur weil ich mal Windpocken hatte und deshalb das Herpes Zoster Virus in mir trage, erkranke ich nicht. Erst wenn Symptome des Herpes auftreten und ich meine, jemanden knutschen zu müssen mit der dicken Blase an der Lippe, übertrage ich das Virus möglicherweise bis bestimmt.
Also selbst die asymptomatische (lustig, die Auto-Korrektur kennt das kleine „a“ vor symptomatisch gar nicht *lach*) Ansteckung ist höchst zweifelhaft und ihre Wahrscheinlichkeit gemäß einer großen Studie auch so gering, dass der Aspekt „vernachlässigbar“ ist.
Infektion ist nicht gleich Erkrankung. Basta, Frau Merkel und wer sonst noch sich zu einer anders lautenden und völlig falschen Definition hinreißen lässt und sie öffentlich für alle hörbar hinausposaunt.

Wirrwarr in der deutschen Sprache

Oh ja, so ist es. Den unerfreulichen Gedanken, dass eine Absicht dahinter steckt mal außer Acht lassend: Es ist einfach nicht einfach, dabei einen klaren Kopf zu behalten. Es ist mächtig anstrengend geworden, konzentriert zu denken und das Gedachte dann in möglichst wenigen klaren, verständlichen Worten und Sätzen über die Lippen zu bringen. Dabei sollten dann alle unsinnigen Aspekte und falschen Fakten in einen imaginären Mülleimer entsorgt werden; natürlich erst nach Durchdenken, was brauchbar und was nicht brauchbar ist. *soifz*
Wenn ich unter Druck stehe, muss ich mich noch mehr konzentrieren. Wird der Druck zu groß, muss ich mich an einem bestimmten Punkt zurückziehen, muss erst wieder (geistige) Reinigung betreiben in meinem Hirn, durchatmen und zur Ruhe kommen, Abstand gewinnen, um dann wieder sinnvoll reflektieren zu können … und erst DANN bin ich wieder in der Lage, deutlich, unmissverständlich und sinnvoll zu reden und zu schreiben. Denn mir liegt sie sehr am Herzen, unsere gute, schöne deutsche Sprache, mit der wir fabulieren, dichten, erörtern, dozieren können. Wir geben mit ihr Menschen, Dingen, Zusammenhängen … einen Namen, erklären Grund und Sinn und Funktion … In meinem Leben lasse ich nicht zu, dass die Sprache verzerrt, vergewaltigt und verquert wird. –
Wichtigkeit der Sprache!
Wichtigkeit der WAHRHEIT!
Beides geht für mich Hand in Hand.

Foto von Willi Heidelbach (Herne) www.pixabay.com


Wahre Worte

Soeben gelesen:

„… die Erfahrung ist selten ein überzeugendes Element in den Köpfen der Menschen.“

(Zitat aus: „Die Welt aus dem Gleichgewicht“ von Gustave Le Bon; veröffentlicht in der französischen Originalfassung 1923)

Es schadet nicht, ein bisschen in die Geschichte zurückzureisen, um zu erkennen, dass diese Worte wirklich wahr sind …

Auch wieder was zum Nachdenken … Doping fürs Denken 😉

Das Foto befindet sich bei wikipedia und ist gemeinfrei.

Die Kinder – wirklich (k)ein Risiko?

Informationslust und -frust und selbstständiges Denken

Sie leiden, die Kinder, die nicht in die Schule, in die Kita oder sonstige Betreuungsgruppen durften. Sie litten während der „Aussperrung“ auch unter der „Einsperrung at home“. Sich nicht mit Freunden treffen zu können, es nicht zu dürfen, weil … wir wissen’s ja!

Nun las ich das Dokument unter dem nachfolgenden Link:
Stellungnahme Anhörung Ausschuss für Gesundheit des Deutschen Bundestag am 17. Mai 2021 9 Uhr, zum Thema „Infektionsschutzgesetz“

Das Denken und Reflektieren

Ja ja, das Denken … erst recht das kritische, das reflektierte und der Wille, sich dann (auch) „alternativ“ zu informieren, alles miteinander abzuwägen, sowie letztlich der Mut, eine eigene Meinung, die aus der Reflektion entstehen kann, auch zu vertreten.
Ich stelle wieder fest, dass im Zeitalter von Internet mit Google & Co. und der Tatsache, dass es in den meisten Haushalten einen Computer mit Internetzugang gibt, die Menschen sich offenbar NICHT weitreichend genug informieren. Der Grund: Die sinnvolle Nutzung des Internets, der Suchmaschinen und die persönliche Auswertung gefundener Informationen setzt DENKEN, also GEIST voraus.
Fazit: Es scheint einen argen Mangel an letzterem zu geben.
Noch ein Fazit: Vielleicht aber auch „nur“ einen Überfluss von Desinteresse, Lustlosigkeit, Faulheit und last but not least: viel zu viel EGO.
Wer nach Informationen sucht, findet auch die hier verlinkte. Ganz abgesehen davon, dass nichts aus diesem Papier in der breiten Öffentlichkeit bekannt zu sein scheint, kann allein der Inhalt ein Doping fürs kritische und reflektierte (Nach-)Denken sein.

Doch vielleicht ist das Denken und Reflektieren nur noch die Eigenschaft von wenigen „Dinos“, jenen Menschen, die das eigene Denken noch lieben und leidenschaftlich praktizieren, die tiefer blicken wollen und können und sich nicht mit der Oberfläche abgeben/zufriedengeben, die ihnen gezeigt wird.

Von den Kindern jedenfalls geht – und davon war ich von Anfang an überzeugt – ein höchst (!) geringes Risiko aus. Es verdient nicht einmal das strenge Wort: Risiko.

Foto von Parker West http://www.pixabay.com
(der Schriftzug ist Eigenbau)

Rechen“spaß“

Kleiner Augenöffner

83.020.000 (Einwohner Deutschland) : 100.000 (Basiszahl Inzidenzwertberechnung)
= 830,2
830,2 x 16,6 (aktueller 7-Tage-Inzidenzwert; 14.06.2021) bedeutet
= 13.781,32 (Infizierte i. Deutschland innerhalb 7 Tagen)

x % = 13.781,32 Infizierte von 83.020.000 Einwohnern Deutschland?

Ergebnis: 0,0166 %


Auslöser für dieses Rechenbeispiel waren die aktuellen Nachrichten, in die ich doch hin und wieder hineinlausche. „Delta“-Variante … mhm. Die „indische Variante“ (war das eine andere?) ist ja mehr oder weniger vom Markt, denn wie ich hörte, forderte Indien, dass die sozialen Netzwerke die Informationen über die wahnsinnige Gefährlichkeit dieser Variante löschen sollten, da sie nicht den Tatsachen entsprächen.
Und jetzt „Delta“?

Maskenpflicht ade? Ooooh, Vorsicht! Schon wird wieder gemahnt und Angst verbreitet. Aber ich lasse mir keine Angst machen. Stattdessen sprangen meine Hirnzellen in ihre Sprintschuhe und begannen mit der Arbeit. Sie erdachten das oben stehende Rechenbeispiel.

Es geht um RELATION

Um sich z. B. in einer Gefahrensituation darüber klar zu werden, wie groß die Bedrohung ist, braucht man Basiswerte.
1. Basis: Einwohnerzahl
2. Basis: Anzahl von Infizierten
3. Basis: Anzahl von Erkrankten … (man kann sicher noch mehr Werte einbeziehen)
Und diese Basiswerte setzt man ins Verhältnis zueinander, man ermittelt die Relation.
Eine Relation von 0,0166 % der deutschen Gesamtbevölkerung bei den Infektionen mit Covid, stellt m. E. keine wirklich große Bedrohung dar. Jedenfalls nicht in der Größenordnung wie man sie uns weismachen will.

Denke ich zu einfach? – Nein. Das komplizierte Denken, das uns täglich injiziert wird, ist irreführend.
Ich hingegen meine: Je einfacher, desto besser!

Die Rechenmaschine hat Bernd aus Volkmarsen fotografiert www.pixabay.com

Die eine Welt und wir

Wissenschaft und oder vs. Natur

Heute Morgen hatte ich wieder mal die Gelegenheit, mein Hirn beim Denken zu beobachten. Es fasziniert mich immer wieder, wie dieses kleine Wunderwerk funktioniert und zu welchen Gedanken und Erkenntnissen es fähig ist. Auslöser war die vielfach geäußerte Mahnung, dass „dieses Virus viel ansteckender sei als jedes andere“ – und inzwischen gibt es ja ein regelrechtes Ranking der Ansteckungsfähigkeit von Viren durch die MUTANTEN. Wie kann das sein, fragte ein Gedanke alle anderen und erregte damit höchste Aufmerksamkeit.

Wissenschaft vs. Natur

Das Wichtigste vorweg: Viren sind alle ansteckend. Sie sind Mitglieder dieser unserer Natur. Wir leben mit ihnen in einer Ko-Existenz, mal in friedlicher, mal in kriegerischer Auseinandersetzung. Fakt ist: Wir brauchen einander. Obwohl wir hin und wieder Krieg miteinander führen, suchen wir einander und liefern uns mal sanfte, mal wilde Gefechte.
Eine kleine persönliche Erinnerung an dieser Stelle:
Wenn meine Kinder krank im Bett lagen und müde, erschöpft, traurig vor allem und ungeduldig darauf wartend, dass sie wieder raus konnten, schilderte ich ihnen, was in ihrem Körper gerade passiert. Eindringlinge haben einen gemeinen Angriff gestartet und sie krank gemacht. Aber wenn das geschieht, fährt der Körper große Geschütze auf – die Körperpolizei, nannte ich das –, um die Eindringlinge zu vernichten. Weil das eine sehr anstrengende Geschichte ist für die kleinen „Polizei“-Zellen, ist man müde und erschöpft, kann eigentlich nur schlafen. Aber am Ende wird diese Armee von Abwehrzellen die Eindringlinge vertreiben/vernichten. Wieder andere Zellen räumen dann auf im Körper. Die toten Eindringling-Zellen müssen schließlich entfernt werden, damit man wieder fit wird. Also fressen diese „Müllmänner“-Zellen den ganzen Abfall einfach auf. – Spätestens dann lächelten meine Kids, legten sich zurück ins Kissen und warteten geduldig, dass ihr kleiner Körper diese wichtigen Arbeiten erledigt. Und wenn man ganz viel Ruhe hat und schläft, können die Zellen ihre Arbeit zuverlässig und schnell erledigen. Medikamente? Nur im Notfall. Stattdessen „Zauberbrei“, der manchmal aus Grießbrei mit Beeren bestand, und natürlich gab es auch einen Zaubertrank, den ich je nach Wunsch der Kleinen kreierte.

Zurück zur Wissenschaft, die mit der Natur m. E. immer weniger Kontakt hat.
Was macht ein Virus ansteckender als andere?
Meine Meinung: gar nichts.
Meine Begründung: Ein Virus verstärkt seine Gefahr nicht. Es ist, was es ist. Es ist ein Eindringling, der – je nachdem, wie unsere Körperabwehr gerade drauf ist – uns von gar nicht und kaum über heftig bis zum möglichen daran sterben können, zu schaffen macht. Das heißt im Grunde genommen, dass erst die Voraussetzungen, die jeder Einzelne für den „Empfang“ des Virus bereithält, überhaupt eine Ansteckung möglich macht und dann weiterhin die Fitness des Immunsystems darüber entscheidet, ob und wie gefährlich uns der gemeine Eindringling werden kann.

Beispiel: SARS CoV2, also unser kleiner Freund Covid 19

Der Knilch ist ein Verwandter der Corona-Viren. „Corona“ wie seit 1,5 Jahren gern pauschal geäußert wird, ist nicht auszurotten. Das ist von der Natur auch nicht gewünscht.
Ja, ja, liebe Wissenschaftler, meutert ihr mal ruhig, ihr werdet erleben, was ihr in Zukunft von eurer Überheblichkeit habt! Die Natur hat immer das letzte Wort … Schaut mal auf die Mutanten! Der kleine Covid ist clever und euch mehr als eine Nasenlänge voraus. Da wird gerade auf Teufel komm raus geimpft, was dem kleinen Virus überhaupt nicht in den Kram passt. Denn höret: Covid 19 hatte eine wichtige Mission.
Covid griff vor allem Alte, Schwache, (schwer) Vorerkrankte an, aber auch all jene, deren Immunsystem gerade „Urlaub“ machte oder faul in der Ecke lümmelte, vor sich hin vegetierte (häufig aufgrund einer ungesunden Lebensführung). In meiner Vorstellung hatte der kleine Covid hier die Aufgabe einer „Bereinigung“. Und nun bitte ich darum, das nicht völlig falsch zu verstehen. Damit ist nicht gemeint, dass die Menschen, die den genannten Gruppen angehören, verschwinden sollen, um Gottes Willen nein. Aber schauen wir mal ganz nüchtern auf das System, in dem wir leben … An dieser Stelle führe ich den Gedankengang mal nicht weiter aus …

Aber: Die Wissenschaft und mit ihr die Politiker und einige andere, sich für wichtig haltende Menschen behaupten, dieses Virus ist DER Feind. Ein sehr, sehr böser, hochgradig ansteckender, hinterhältiger, gemeiner Riesenfeind sowohl für das Leben (nicht nur für die Gesundheit) Einzelner wie für die Gesellschaft (nicht nur die deutsche, sondern gleich der ganzen Welt). Seine Verbreitung sei durch die deutlich höhere Ansteckungsfähigkeit gegeben. –

Stopp: Das ist falsch gedacht.
Warum?
Lebten auf diesem Planeten nur sagen wir mal etwa eine Mio Menschen, friedlich miteinander, naturnah, also Ressourcen schonend, vorwiegend als Pflanzenfresser (wie der von mir geliebte Heilpraktiker immer zu sagen pflegte, ist der Mensch als Pflanzenfresser geboren und erst zum Fleischfresser geworden) …, wären die über den ganzen Erdball vermutlich dünn gesät. Sie lebten in kleinen Familienverbänden, vermutlich. Ein Corona-Virus hätte sie sicher nicht verschont. Doch hätte dieses wenig Chancen zur (zahlen-mäßigen) Ausbreitung gehabt. Die „Ausbrüche“ (ich kann mich über diesen Begriff immer amüsieren, weil ich sofort wieder an die Armeen im Körper meiner Kinder denken muss …) hätten sich aller Wahrscheinlichkeit nach auf einen Familienverbund beschränkt; das Virus hätte sich bei Kontakt mit einer anderen Gruppe dann vermutlich auf die andere Gruppe ausgebreitet. Innerhalb jeder Familie wäre es gewiss zu milden bis tödlichen Krankheitsverläufen gekommen. Die Ältesten und meist damit auch Schwächsten, aber natürlich auch Kinder hätte der Virus umgebracht.

Was ich damit sagen will

Die Ansteckungsgefahr ist nicht allein durch die Existenz eines aggressiven Eindringlings gegeben, sondern insbesondere durch unsere Art unser Leben zu gestalten.
Da nenne ich mal Ballungszentren, Großveranstaltungen, Reisen in den noch so kleinsten, am besten noch unberührten Winkel dieser Erde, Globalisierung … die Liste mögt ihr selbst fortführen, da fällt euch sicher noch einiges ein.
Es ist doch nur logisch, dass dort, wo viele Menschen zusammenkommen, Freund Covid sich vergnüglich verbreitet. Wenn wir es ganz genau betrachten, ist es tatsächlich von immenser Wichtigkeit, dass er das tut. Weil Covid nicht denken kann, nimmt der bei seinem Feldzug jedes „Opfer“, das sich in einer Großveranstaltung bei Konzerten z. B. (heutzutage müssen es ja Pop-Events mit 70.000 Besuchern oder so sein) willig zur Verfügung stellt. Aber er trifft nur die hart, die nicht jung, stark, gesund genug sind, um ihm zu trotzen, bzw. diejenigen, deren Immunsystem gerade schlapp untätig ist. Seine Trefferquote ist letztlich doch willkürlich; das war, ist und bleibt bei seinen Verwandten so.
Wie clever ist das denn, dass er Jüngere und Gesunde zwar auch trifft, ihnen keine bis milde Symptome bereitet, dabei aber deren Immunsystem vertraut macht mit sich, damit dieses gestärkt und für künftige Angriffe gewappnet ist?
Aber das wollen weder Wissenschaft (also jedenfalls die, die gehört und der die Aufmerksamkeit der Leitmedien geschenkt wird) noch die politisch Verantwortlichen hören/erkennen! Im Grunde wird die Natur völlig verleugnet.
Nicht verleugnet werden kann, dass in dieser Situation einige Wenige große Gewinner sind: die Pharmaindustrie, die gigantische Umsätze mit Tests und Impfung schreibt, und (vermutlich) auch Politiker, die Medien der ersten Reihe und mit dem zweiten Auge u. v. a. dieses Wirtschaftsbereichs.
Ein Gedanke meldet sich gerade in meinem Hirn zu Wort und fordert die Aufmerksamkeit aller anderen Gedanken: Werden wir überhaupt (noch) von Politikern regiert?
Uiiii, huch! Schreck! Alle schütteln im gleichen Takt den Kopf.
Autsch!

Im Kleinen wie im Großen

Was ein Einzelner tut, hat immer Auswirkungen auf das Ganze. Das ist ausnahmslos der Fall, auch wenn es weder der Einzelne noch die Mehrheit gleich bemerken. Manchmal merken sie’s auch später nicht, weil der Mensch ja recht vergesslich ist.
Unsere Entscheidungen beeinflussen unser und das Leben aller, und zwar nachhaltig.
Unser Denken, unsere Einstellungen haben großen Einfluss auf die Zukunft, unsere eigene wie die des Planeten. Bewusst-Sein ist der Schlüssel zu allem.

Jeder lebt in einem System: Partnerschaft, Familie, Freunde, Bekannte, Kollegen, Nachbarn. Das ist gut überschaubar. Das große System, also die Gesellschaft eines Landes, ist schon schwieriger zu überblicken, deutlich schwerer auch zu organisieren und funktionierend zu halten.
Die kleinen Systeme unseres Lebens haben im Verlauf der, sagen wir mal, letzten dreißig, vierzig Jahre erheblichen Schaden genommen. Vor etwa fünfundzwanzig bis zwanzig Jahren hätte ich noch gesagt, wir bewegen uns mit dem Fortschritt, und das ist gut. Aber inzwischen, also insbesondere über die letzten zwanzig Jahre hinweg, blicke ich mit großer Sorge auf das, was der Fortschritt uns im Kleinen gebracht hat, und was es vor allem für unsere Kinder bedeutet. Tatsächlich muss ich feststellen, dass ich große Zweifel habe, ob ich heutzutage die Verantwortung für Kinder, die ich in die Welt setze, würde tragen wollen. Ich glaube ganz ehrlich, diese Verantwortung wäre mir zu groß. Doch das ist meinem Alter und auch meiner Lebenserfahrung zuzuschreiben; ich habe heute einen anderen Blick auf die Dinge. Aber ich hege tiefen Respekt für die Eltern, die mit einer neuen Generation dafür sorgen, dass die Menschheit eine Zukunft haben kann. Er ist umso größer, wenn ich sehe, dass Eltern sich trotz aller Hindernisse/Kritik dafür einsetzen, dass ihre Kinder natürlich, naturverbunden aufwachsen. Dass sie weitgehend bewahrt werden vom Stress allzu früher Erziehung (z. B. verfrühte Abgabe an Tagesmütter, wenn die Kleinen noch kein Jahr alt sind, in Vor-Kitas, und Kitas und last but not least, in die Schule). Wenn Eltern es schaffen, den Konsumwahn von ihren Kindern fernzuhalten, indem sie selbst ein bewusstes Konsumverhalten vorleben (wie Vorleben ja wichtiger ist als jedes gut gemeinte Wort) und ihre Schützlinge möglichst lange Kind sein lassen können.
Der Fortschritt hat in allen Bereichen Gutes bewirkt, er hat aber auch wie ein Krebsgeschwür gewuchert. Stichwort: Altenpflege. Heutzutage sorgen Pharmazie und Medizin (bzw. diejenigen, die sie ausüben) dafür, dass jedes noch so schwach zuckende Zellchen am Leben gehalten wird. Nur sehr zäh hält die Einsicht Einzug, dass ein Mensch ein Recht auf den Tod hat. Und so werden alte, bettlägerige und oft todkranke Menschen vor sich hin vegetierend am Leben gehalten, weil der Platz im Heim gutes Geld bringt für die Einrichtung, die Medizin und die Pharmazie.
Das war u. a. die Zielgruppe von Covid … (ich weiß, es klingt gemein)
Denn diesem Dilemma von vielen vollbelegten Pflegeheimen –und der Vollbelegung stehen meist lange Wartelisten gegenüber –, zu wenig sowieso schlecht bezahltes Pflegepersonal und ständige finanzieller Nöte in den Einrichtungen hätte Covid … an dieser Stelle führe ich den Gedanken nicht weiter. Es ist ein „böser“ Gedanke, keine Frage, aber es ist natürlich, dass der Mensch nur eine begrenzte Zeit auf Erden hat. Der Tod gehört zum Leben, und wir sterben schon in dem Moment, in dem wir den ersten Atemzug tun, und in der Folge täglich ein kleines bisschen mehr.
Das Bewusstsein der Menschen jedoch ist unnatürlich geworden. Weil es ja den Fortschritt gibt. Knochen und Haut sind ersetzbar, Gelenke und Gliedmaßen können künstlich produziert und „eingebaut“ werden, Organe werden einfach von einem Körper auf den anderen transplantiert, wenn’s einigermaßen passt. Letzteres funktioniert wiederum nur, wenn Medizin und Pharmazie ihr Eheversprechen ständig erneuern, denn ohne Medikamente lebt es sich nicht lange nach einer Organtransplantation. Mit allerdings auch nicht so lange.

So schädigt die in diesem Beispiel geschildert Sachlage und die Einstellung der meisten Menschen hierzu das System, das große ganze System. Denn es schaufelt sich auf diese Weise sein eigenes Grab: … mehr Heime … mehr Pfleger … mehr Beiträge der arbeitenden Bevölkerung … immer weniger Lebensqualität dieser, aufgrund immer geringeren Einkommen … und so weiter und so weiter, immer weiter.
Wie lange noch???

„Zurück zur Natur“

Ich weiß, der Slogan ist ausgelutscht. Aber er stimmt. NATUR – wir müssen zurück zu einem Bewusstsein dessen, was IST. Zurück zur Wirklichkeit. Weg von der konstruierten Realität, die nur das Denken und Vor-Denken einer entgleisten Wissenschaft und Ego-gesteuerter, selbstherrlicher, machtgeiler Politiker diktieren. Und zwar jeder EINZELNE angefangen im individuellen kleinen System bis hin zum großen Ganzen.

Ohnehin bin ich fest davon überzeugt, dass uns die Natur dahin zwingen wird, ihr zu dienen. Denn noch einmal: Natur geht nicht zugrunde, sie ist die Flexibilität in Perfektion und erschafft sich unter allen Umständen immer wieder neu. Dabei ist sie uns nicht zu Willen, aber zu Diensten. Wir DÜRFEN in und mit ihr leben, und im Einklang mit ihr ist das Leben für alle wunderbar.
Vom Klimawandelgetöse hält sie übrigens gar nichts. Könnte sie denken, wäre sie entsetzt und würde, wenn sie könnte, heftig den Kopf schütteln. Sie würde fragen: „Mensch, bist du so größenwahnsinnig, dass du glaubst, mich zähmen zu können? Glaubst du wirklich, dein Einfluss ist derart groß, dass du mich völlig zerstörst? Du schadest mir mit deinem Abfall, mit Plastikmüll und stinkenden Fabrikschornsteinen. Aber in erster Linie schadest du dir selbst. ICH überlebe immer, denn ich wandle mich. Und deine Maßnahmen quälen nur die Weltbevölkerung, aber meinen ureigensten Wandel stoppt niemand! Wo du es dann zu toll treibst mit der Zerstörung DEINER Lebensgrundlage, die ich dir großzügig zur Verfügung stelle, zahle ich es dir heim. Merkst du das nicht?
ICH werde weiterleben unter allen Umständen, du hingegen gehst an deiner Gier nach mehr, mehr und einfach noch mehr irgendwann kaputt. Mach nur weiter so … wenn du endlich nicht mehr bist, erschaffe ich ein neues Paradies, in dem du allerdings nie mehr willkommen geheißen wirst. Also werde wach und lebe endlich bescheiden, dankbar und friedvoll, nimm von Herzen, was ich dir schenke, aber versuche nicht, mich zu lenken. Ich denke außerdem, ich habe genug für alle geschaffen, wenn ihr euch vernünftig verhaltet und gerecht miteinander teilt … bewusster, respektvoller und in Achtung der Grenzen menschlichen Lebens und Wirkens.“

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Trotzdem

Test trotz Impfung?
Maske trotz Impfung und Test?
Und „genesen“ ist einst positiv getestet?

Da blickt keiner mehr durch

Wie wichtig es geworden ist, sich auf seinen gesunden Menschenverstand und das eigene logische Denken zu verlassen, zeigen die vorgeschriebenen Maßnahmen zum Verhalten während der Pandemie. Manche sind geimpft, müssen sich aber testen lassen, falls die 2. Impfung nicht mindestens 14 Tage zurückliegt. Ob die dann an der Veranstaltung ohne Test teilnehmen dürfen? Ich weiß das nicht. Aber es heißt ja: „Uiii, auch Geimpfte können das Virus noch verbreiten.“ Also wird wohl trotz Impfung ein Test fällig. Oder?
Und obwohl vollständig geimpft und negativ getestet, bleibt Maske Pflicht, solange sich die Menschen im Raum bewegen. Am Sitzplatz dürfen sie die Tüte beiseite legen. Es verwirrt mich dermaßen, dass ich mich fühle, wie auf einem außer Kontrolle geratenen Kettenkarussell, das sich in Höchstgeschwindigkeit dreht. Und „genesen“ ist für mich immer der, der eine Krankheit überstanden hat.
Über all den anderen teilweise haarsträubend widersprüchlichen Irrsinn will ich mich gar nicht auslassen. Dass uns Politiker in die Kamera grinsend solchen Blödsinn mit Überzeugung um die Ohren hauen und die Menschen vor der Glotze das auch noch glauben und artig tun, was von ihnen verlangt wird … Tja, es macht mich rat- und sprachlos! Es erinnert mich wieder an die Morlocks und die Eloi aus „Die Zeitmaschine“ mit Rod Taylor in der Hauptrolle; H. G. Wells hatte vielleicht eine (schreckliche) Vision von der fernen Zukunft vor Augen, als er das Buch schrieb.
Meine Gedanken springen gerade zu George Orwell, der in „1984“ ein visionäres Bild zeichnete, dem sich unsere Realität seit etlichen Jahren zunehmend annähert. Mhm. So ein Sprung in Gedanken mag gewagt sein, ist aber schnell passiert …

Fragwürdige Bewunderung

Trotzdem … ja, auch das ist „trotzdem“: Die ganze Geschichte um Covid 19, besser gesagt alles, was seit seinem Auftauchen folgte, ist die perfekteste, perfideste Marketingstrategie für die Massenschnelltests und die Massenimpfungen, die Menschen sich ausdenken konnten. Der Feind wurde aus der Taufe gehoben, die Angst der Menschheit bis zur Panik geschürt, alle wurden zwischen Angst und Hoffnung durchgerüttelt, dass sie fast besinnungslos wurden. Täglich mehrfache Hirnwäsche durch Bilder (insbesondere) und Worte, bedrohlich gesprochen in einer Härte und Gemeinheit, dass mir persönlich teilweise echt übel wurde, all das sorgte für die Aufrechterhaltung der ANGST . Und jetzt geht es weiter: ENDLICH ist der Impfstoff da … Ich erinnere mich an das Auftreten von Ursula von der Leyen an jenem Tag. Sie erschien mit einem Lächeln wie von einem anderen Stern und verkündete die Pharma-Botschaft. (Ich kann ja schlecht Gottesbotschaft sagen, obwohl sie durchaus den Eindruck einer „Heiligen“ vermittelte – oder vermitteln wollte?)
Das Aber: Oh, oh, oh weh … der Impfstoff – Wunderdroge, Zaubermittel, FREIHEITS-fahrschein – ist KNAPP.
Er wird nicht reichen … bitte nicht in Panik ausbrechen … gedulden Sie sich …
Ein Trotzdem also, obwohl ich die Sache als absolut perfide empfinde, für die Perfektion, mit der die Geschichte erdacht, strategisch geplant und durchgeführt wurde und nun fortgeführt wird. Unfassbare Perfektion!
Diese Strategie empfinde ich aufs Übelste als menschenverachtend, und ich frage mich, wie sich die sogenannten Verantwortlichen noch täglich im Spiegel begegnen können.
Es geht inzwischen übrigens gar nicht mehr um das Virus, habt ihr’s gemerkt? Es geht um die Impfung, um den segensreichen, aber knappen Stoff. Ich fürchte, die Menschen werden süchtig danach … Da wird bei den Produzenten und einigen anderen noch lange reichlich die Kasse klingeln.

Freiheit

Vielen, die jetzt schimpfen, weil nicht genug Impfstoff da ist, damit alle ihn gespritzt bekommen, haben das Virus an sich auch schon nicht mehr im Sinn, auch nicht die Gefahr, die von ihm ausgeht, sondern sind – gut gesteuert – da angekommen, wo man sie haben wollte: bei der Impfung. Ihnen scheint mittlerweile alles recht, um „ihre“ Freiheiten zurückzuerhalten. (… die woraus genau bestehen? Das sollte mal jeder für sich definieren. Mancher wird zu einem überraschenden Ergebnis kommen …)
Aber der Zauberstoff ist halt knapp, liebe Leute, es tut den Verantwortlichen sehr leid, aber sie tun gewiss, was sie können. – Manchmal ertappe ich mich bei dem Gedanken, dass sie lieber nichts mehr tun sollten. Die Hoffnung, dass die Impfung alle Welt wieder auf die Füße stellt und das Leben halbwegs ähnlich dem von 2019 verläuft, wird sehr möglicherweise herb enttäuscht. Doch solange die Menschen alles, was ihnen Politik, sogenannte Gesundheitsexperten, TV und Co. vorgaukeln, für bare Münze halten, kann der Irrsinn munter weiter grassieren – trotz aller Möglichkeiten, sich selbst auch andere Informationen einzuholen, zu prüfen, selbst zu denken … ach ja, das ist ja aus der Mode gekommen.

Wann kommt eigentlich die Impfung gegen Schwachsinn? Selbstverständlich mit der Wirkung lebenslanger Immunität, versteht sich, und nicht so’n Zeug, das Mensch alle paar Monate brav weiter konsumieren muss 😉

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„Exotin“

Das war ich schon immer.

Eine Unterhaltung

„Naaa, wer von euch ist denn schon geimpft“, fragt 1.
„Ich, ich und ich“, ertönt die Antwort von 2 bis 6.
Ich aber nicht, sagt meine innere Stimme. Ich schweige und höre zu.
„Nebenwirkungen?“, fragt wieder die 1.
„Nö“ … „bisschen Druck im Arm“ … „pillepalle nicht der Rede wert“, tönt es im Chor.
Wartet ab, sagt meine innere Stimme und die äußere schweigt, weil Aufklärung Perlen vor die Säue wäre.
„Denke, wir können uns im Sommer wieder persönlich treffen“, spricht Stimme 1.
„Ja“, antwortet Stimme 7, „aber immer noch VORSICHT“, mahnt sie. „Geht sicher nur mit Hygienekonzept, mit Test, Maske und so …“
Ohne mich, flüstert meine innere Stimme.
„Es geht die Idee rum, dass die Geimpften nicht gezählt werden, wenn es um die Anzahl der Personen im Raum auf den Quadratmeter verteilt geht“, erklärt 1. „Bei 20 Geimpften könnten vermutlich 25 Ungeimpfte dazu. Da wären wir bei der Zahl wie im vorigen Jahr, aber die Truppe wäre vollzählig.“
Schwachsinn, sagt meine innere Stimme, und ich schüttle fassungslos den Kopf.

Intelligenz und Klugheit?

Immer noch bin ich entsetzt, dass vermeintlich intelligente Menschen mit nicht wenig Lebenserfahrung so einen Blödsinn denken UND aussprechen. Quadratmeter je Person … Geimpfte fallen aus der Zählung und Ungeimpfte … Zahl wie vergangenes Jahr???
Ich könnte mal wieder schreiend über die Straße laufen, so wütend macht mich dieses blödsinnige Gerede. Wo ist denn bitte hier noch Intelligenz und wo die Klugheit, Intelligenz, falls ausreichend vorhanden, zu nutzen für klares, reflektiertes Denken?
Ist denn alles der Angst geschuldet, todkrank zu werden?
Sitzt die Überzeugung, dass „die da oben“ schon wissen, was sie tun, dass „sie“ es gut machen und am Ende (welchem Ende?) alles gut sein wird – vor allem, wenn man durchgeimpft ist, so tief, dass Alternativen überhaupt nicht mehr wahrgenommen werden?
Ist es Obrigkeitshörigkeit, zu allem Ja und Amen zu sagen, ganz gleich, wie logisch oder eben unlogisch es ist?
Der reine Befehlsempfänger ist dann ein guter, wenn er NICHT denkt.

Oberfläche

„Ja, wir wollen alles tun und uns jetzt impfen lassen, damit wir unsere Freiheiten zurückerhalten“, hörte ich im Radio in einem Interview; der Interviewte lachte fröhlich.
Welche Freiheit? Was verstehen denn Menschen, die so etwas sagen, unter „Freiheit“?
Wer sich abhängig macht von Impfung und Wiederimpfung, denn es ist ja schon klar, dass die noch einige Male – oder wie die normale Grippeimpfung jährlich – aufgefrischt werden muss, sonst droht … Sterben durch Ersticken. Wer will das schon?, der ist keineswegs frei. Er hat sich abhängig von Impfstoff gemacht; möglicherweise auch wieder von Impf-Priorität, denn wer weiß, was uns die Pusemuckel-Varianten oder Arktis-Mutanten von Klein-Covid demnächst auftischen, und es dann wieder heißt Lock- oder Shutdown.
Freiheit ist das nicht.
Es ist oberflächlich gedacht einerseits, zu glauben, dass die Freiheit von der Impfung abhinge. Und andererseits erscheint es mir geradezu fatal, sich vornehmlich wegen der „Freiheiten“ impfen zu lassen bzw. nur unter diesem Druck von dem anderen – Vereinzelung, Vereinsamung, Maske, Hygiene, Abstand, Test, BUßGELDER!!! … – zu befreien. Aber wer darin eine Befreiung sieht, versteht anscheinend eben dies als „Freiheit“.
*kopfschüttel*

Geisteszustand

Meine Sichtweise vieler Dinge ist meistens eine andere. Vor einigen Jahren verfasste ich einen Artikel, in dem ich schilderte, wie der Vater meines Kindes uns hängenließ, als es um die Finanzierung des Studiums ebendieses Kindes ging. Wie er tatsächlich forderte, verklagt zu werden, damit er sich zu seinem Beitrag verpflichtet fühle. Ich beschrieb, wie sehr unser Kind darunter litt. Als ich diesen Artikel – freilich nannte ich keine Namen – online stellte, hieß es von ihm: „Die muss mal auf ihren Geisteszustand untersucht werden.“
Nun, dachte ich damals, der getroffene Hund schreit halt.
Meine Sichtweise zu Covid 19 und allem, was folgt(e), ist ebenfalls eine ganz andere. Nicht so völlig anders, weil ich inzwischen doch mit nicht wenigen Menschen gesprochen habe, die ganz ähnlich denken und fühlen. Über rund 35 Jahre hinweg habe ich viele Erfahrungen gemacht, bin medizinisch vorgebildet und habe mich sehr viel mit der biologischen Seite unseres Menschseins befasst. Obwohl ich während meiner Schulzeit an Biologie null Interesse hatte, packte mich irgendwann die Faszination für den menschlichen Organismus.
Das war wie eine Eingebung: Ich joggte zu jener Zeit, beobachtete die Bewegungen, wie sie so wunderbar natürlich und gleichmäßig abliefen. Der Volksmund sagt „wie ein Uhrwerk“. Ich erkannte, wann dieser Organismus aus seiner Bahn geworfen wird, wie er sich meistens selbst wieder „aufs richtige Gleis“ setzt oder was ich tun kann, um ihm dabei behilflich zu sein.
Ich fraß Literatur über natürliche Heilmethoden, begann eine Heilpraktiker-Ausbildung (die ich leider infolge Geldmangels vorzeitig beenden musste, ohne einen Abschluss zu haben, aber das Wissen blieb). Auch Psychologie, zwischenmenschliche Kommunikation, nonverbales Interagieren zwischen Individuen nicht nur der menschlichen Natur … und last but not least: DIE NATUR. DAS EIGENTLICHE WUNDER UNSERER WELT.
Ich bekam über die Jahrzehnte ein völlig neues Bewusstsein für das Leben.

Ich denke nicht, dass man mich auf meinen Geisteszustand untersuchen muss. Mein Geist ist heute so klar wie noch nie, und er geht mit dem Gefühl Hand in Hand. Aber meine Äußerungen u. a. zu Leben und Sterben, zu Krankheit und Gesundheit ganz allgemein wie auch speziell, Fortschritt, Erfahrung, Vergangenheit, Zukunft wie eben auch Covid 19, Test, Maske, Impfung trallala … ich muss lachen wegen des „trallala“ … werden gehört, aber sehr kritisch gesehen. Komischerweise diskutiert kaum jemand mit mir. Meistens ist in ihren Augen zu lesen, was sie denken (und leider kann ich ihre Gedanken manchmal hören; das ist blöd, und als ich es eines Tages bemerkte, hoffte ich, dass ich einer Täuschung aufsitze; meist aber hatte ich richtig „gehört“). Sie halten mich für esoterisch. Mag ja sein. Aber Esoterik muss man richtig verstehen, dann ist sie niemandem suspekt.
„Die gehört auf ihren Geisteszustand untersucht.“ Nein! Ich muss meinen Geisteszustand ganz gewiss nicht prüfen lassen. Aber all jene, die mich für eine Exotin halten, nur weil ich anders denke, anders handle und Welt und Gesellschaft, sprich Menschsein, mit allem, was dazu gehört, anders einschätze, die sollten zumindest eine konzentrierte (Selbst-)Prüfung ihres eigenen Denkens vornehmen. Oder vornehmen lassen.
Eine Exotin bleibe ich gern.

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Grippe heißt künftig „Corona“?

…und von der Akzeptanz der Dualität


Ich bin es leid zu hören, „er/sie ist an Corona erkrankt“ oder „… mit … infiziert“.

Da wäre z. B. die „Schweinegrippe“

In einer Unterhaltung sagte mir gestern Abend jemand: „… da lag ich heftig mit Grippe. Schweinegrippe war das damals 2016. Boah, drei Tage hohes Fieber, fast zwei Wochen erhöhte Temperatur, und ich brauchte zwei weitere Wochen, um überhaupt wieder durchatmen zu können. Und jetzt haben wir Corona. Das ist nochmal ganz anders …“
Da hab ich interveniert: „Auch das Virus, das die sogenannte Schweinegrippe verursachte, ist ein Corona-Virus.“
„Wirklich?“ – Großes Staunen.
„An jedem grippalen Infekt sind Corona-Viren beteiligt. Schweinegrippe also „H1N1“ ist ein Subtyp des Grippe-Virus. Die SARS-Viren sind ebenfalls „Familienmitglieder“ der Corona-Gruppe …“
(Anmerkung: Die Wikipedia-Artikel über Corona-Viren und ihre Subtypen etc. sind ziemlich aufschlussreich, und wer weitere wertvolle Informationen möchte, kann sich der umfangreichen Literaturquellen bedienen, die unterhalt der Artikel aufgelistet sind. Ich denke, Selbst-Information ist ein Gebot der Stunde.)
Mein Gesprächspartner sah – bis zu unserer Unterhaltung jedenfalls – zwischen „Grippe“ und „Corona“ einen deutlichen Unterschied. Und diese Überzeugung sitzt in den Köpfen der meisten Menschen fast unverrückbar fest.

Unzureichend informiert

… sind die Menschen.
Eher fehlinformiert, weil zu einseitig. Und das erstaunt bis erzürnt mich in einer Zeit, wo nahezu alle Menschen durch das Internet Möglichkeiten haben, Informationen zu erlangen (auch) abseits der Quellen, die sich in der „ersten Reihe“ befinden und behaupten mit dem „zweiten“, besser zu sehen 🙂
Mir fällt ein: Von einer Grippewelle, die unsere Welt alljährlich überrollt, wurde bisher rein gar nichts berichtet. *grübel* … Gegeben hat es sie ganz sicher.
Angesichts solcher Auffassungen, wie „Corona ist nochmal ganz anders …“ kann ich nur jedem dringendst raten, sich gut zu informieren. Am besten beim Arzt des Vertrauens, wenn man einen „Fachmann“ braucht. Aber es gibt auch Bücher, die jedem Laien Anatomie und Krankheiten verständlich erklären; da kommen auch die Corona-Viren drin vor. Sind sie doch sozusagen die Geißel der Menschheit seit wir auf Erden wandeln und auch für alle Zukunft.
Sie wandeln sich stetig, passen sich an wie kaum etwas anderes auf dem Erdball und fordern unseren Organismus andauernd heraus. Gut so! Und sie werden uns alle überleben, so viel steht fest.
Zurzeit ist ihr Wandel infolge der Impfungen allerdings eine große Gefahr für die Menschen, den so ein Virus ist „intelligent“, will sein Überleben sichern und wandelt sich natürlich umso schneller, wenn man es herausfordert. Aber das wollen die „Verantwortlichen“ offenbar nicht sehen. Die Wissenschaftler, die um solche Zusammenhänge wissen, werden offenbar nicht gehört/beachtet.

Corona = Grippe?

Durchaus. Aber eben zurzeit mit einer besonders gemeinen Mutation, die sich Covid 19 nennt und den auch aus dem Überaktionismus der Impfungen resultierenden kleinen fiesen Geschwister des Herrn Covid. SARS war übrigens auch eine „Pandemie“, und zwar 2002/2003. Sie kam in Deutschland allerdings nicht (oder nur vereinzelt) an. Und wie aktuell SARS-CoV2 hatte die Pandemie ihren Ursprung in China … Damals starben 774 Menschen. 8.096 bestätigte Infizierte gab es in 25 Ländern der Welt.
China also, immer wieder!? Das gibt zu denken, finde ich.
Komisch, ich kann mich an keine Berichterstattung darüber in 2002/2003 erinnern … na, gab es vielleicht nur am Rande unter „Sonstiges“ in den Medien. Ist also irgendwie untergegangen.
Mir persönlich ist der Name einer Erkrankung eigentlich egal. Krank ist krank, ist meistens unangenehm und belastend. Ich selbst hatte, wie schon in einem anderen Beitrag beschrieben, im Februar 2018 eine Grippe mit Symptomen, wie sie für SARS-CoV2 erläutert werden. Damit lag ich kränker als je zuvor in meinem Leben im Bett und dachte manche Nacht, ich würde ersticken (was ganz schön Angst macht), weil ich kaum Luft bekam, Kopf und Brust völlig „dicht“ waren. Hausmittel, Bettruhe, literweise heißer Tee … mehr habe ich nicht gemacht, nicht machen können – und ich war allein.
Ich hab’s überstanden. Zwar habe ich noch lange daran geknabbert, dass mein Körper von dieser Grippe (oder meinetwegen Corona) so gebügelt war, aber nach ein paar Wochen verging auch das. Geschmacks-, Geruchssinn und damit auch der Appetit kehrten wieder. Und irgendwann war ich auch nicht mehr völlig aus der Puste, wenn ich die 500 m zum Briefkasten spazierte, um einen Brief einzuwerfen.

Wie Phoenix

… der berühmte, ihr wisst schon, der aus der Asche stieg, fühlte ich mich.
Vielleicht habt ihr das auch schon erlebt: Nach einer Erkrankung, ganz gleich welche, empfinde ich meinen Organismus immer als „gereinigt“. Es scheint, als werfe er mit einem Infekt auch andere „Abfallstoffe“ aus. Und je mehr „Abfall“ mein Körper beherbergt, umso heftiger wirft es mich aufs Lager. Ich bemerke die Bereinigung daran, dass beispielsweise meine Haut reiner und klarer erscheint, leichte Schatten um die Augen verschwinden, und nach vollständiger Genesung fühle ich eine ganz neue frische Spannkraft. Danach habe ich auch lange Zeit Ruhe; nicht mal ein harmloser Husten-Schnupfen-Heiserkeits-Infekt tangiert mich.
Das nenne ich natürliches Leben. In einer Welt der Dualität, mit der wir nun mal leben, ist es wichtig, dass Gesundheit mit Krankheit wechselt. Es ist falsch zu denken, dass Krankheit ausgemerzt werden müsse. Es ist m. E. auch gar nicht möglich. Im Gegenteil: Es wäre fatal, wenn es gelingen würde!!!

Wechselspiele

Diese Wechselspiele haben die meisten Menschen aber aus den Augen und aus dem Sinn verloren. Es gibt sie überall und sie gehören respektiert: Erfolg und Misserfolg, Aufschwung und Abschwung …, auch der sogenannte KLIMA-WANDEL – und es wandelt sich ständig ganz ohne unser Zutun, wir halten uns hierbei für größer und gefährlicher als wir in Wirklichkeit sind und handeln derzeit kontraproduktiv, weil wir uns für mächtiger halten als die Natur erlaubt (das wird übrigens in einem sehr interessanten Buch sehr gut beschrieben: DIE NACHHALTIGKEITS-FALLE von Christian Mangold)
Nun, ich habe mich damit abgefunden, dass ich von diesem natürlichen Auf und Ab und der Akzeptanz, die es bedarf, um zufrieden, ausgeglichen, möglichst gesund, aber auch eine Erkrankung zu akzeptieren und glücklich zu leben, andere nicht überzeugen kann. Jeder hat es in der Hand und muss selbst entscheiden.

Wer sich gegen „Corona“ wie gegen die „Grippe“ (ich lächle, weil es für mich dasselbe ist) impfen lässt, muss das selbst verantworten. Die Impfstoffhersteller lehnen jede Verantwortung ab, die sehen sie eher bei den Ärzten. Die Ärzte jedoch klären auf (vermutlich umfassend, oder hoffentlich und im Sinne des einzelnen Patienten), die Verantwortung bleibt beim Impfling. Denn auch die Politik wird nichts verantworten, wenn sich doch bewahrheiten sollte, was in Tierversuchen mit den Impfstoffen mit den geimpften Ratten und/oder Affen passierte – schwere Lungenentzündungen (Affen) und ein eskalierendes Immunsystem, das sich gegen den eigenen Körper richtet, bei einfacher Infektion mit „normalen“ Grippeviren, was überwiegend den Tod der Ratten zur Folge gehabt haben soll.
Mensch, du trägt allein die Verantwortung.
Ich warte ab, wie das Experiment nach 2 bis 5 Jahren von Fachleuten bewertet wird.
Falls „Corona“ dann überhaupt noch interessant ist bzw. nur der „neue“ Name für die Grippe geblieben ist …

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