Wahre Worte

Soeben gelesen:

„… die Erfahrung ist selten ein überzeugendes Element in den Köpfen der Menschen.“

(Zitat aus: „Die Welt aus dem Gleichgewicht“ von Gustave Le Bon; veröffentlicht in der französischen Originalfassung 1923)

Es schadet nicht, ein bisschen in die Geschichte zurückzureisen, um zu erkennen, dass diese Worte wirklich wahr sind …

Auch wieder was zum Nachdenken … Doping fürs Denken 😉

Das Foto befindet sich bei wikipedia und ist gemeinfrei.

Die Kinder – wirklich (k)ein Risiko?

Informationslust und -frust und selbstständiges Denken

Sie leiden, die Kinder, die nicht in die Schule, in die Kita oder sonstige Betreuungsgruppen durften. Sie litten während der „Aussperrung“ auch unter der „Einsperrung at home“. Sich nicht mit Freunden treffen zu können, es nicht zu dürfen, weil … wir wissen’s ja!

Nun las ich das Dokument unter dem nachfolgenden Link:
Stellungnahme Anhörung Ausschuss für Gesundheit des Deutschen Bundestag am 17. Mai 2021 9 Uhr, zum Thema „Infektionsschutzgesetz“

Das Denken und Reflektieren

Ja ja, das Denken … erst recht das kritische, das reflektierte und der Wille, sich dann (auch) „alternativ“ zu informieren, alles miteinander abzuwägen, sowie letztlich der Mut, eine eigene Meinung, die aus der Reflektion entstehen kann, auch zu vertreten.
Ich stelle wieder fest, dass im Zeitalter von Internet mit Google & Co. und der Tatsache, dass es in den meisten Haushalten einen Computer mit Internetzugang gibt, die Menschen sich offenbar NICHT weitreichend genug informieren. Der Grund: Die sinnvolle Nutzung des Internets, der Suchmaschinen und die persönliche Auswertung gefundener Informationen setzt DENKEN, also GEIST voraus.
Fazit: Es scheint einen argen Mangel an letzterem zu geben.
Noch ein Fazit: Vielleicht aber auch „nur“ einen Überfluss von Desinteresse, Lustlosigkeit, Faulheit und last but not least: viel zu viel EGO.
Wer nach Informationen sucht, findet auch die hier verlinkte. Ganz abgesehen davon, dass nichts aus diesem Papier in der breiten Öffentlichkeit bekannt zu sein scheint, kann allein der Inhalt ein Doping fürs kritische und reflektierte (Nach-)Denken sein.

Doch vielleicht ist das Denken und Reflektieren nur noch die Eigenschaft von wenigen „Dinos“, jenen Menschen, die das eigene Denken noch lieben und leidenschaftlich praktizieren, die tiefer blicken wollen und können und sich nicht mit der Oberfläche abgeben/zufriedengeben, die ihnen gezeigt wird.

Von den Kindern jedenfalls geht – und davon war ich von Anfang an überzeugt – ein höchst (!) geringes Risiko aus. Es verdient nicht einmal das strenge Wort: Risiko.

Foto von Parker West http://www.pixabay.com
(der Schriftzug ist Eigenbau)

Rechen“spaß“

Kleiner Augenöffner

83.020.000 (Einwohner Deutschland) : 100.000 (Basiszahl Inzidenzwertberechnung)
= 830,2
830,2 x 16,6 (aktueller 7-Tage-Inzidenzwert; 14.06.2021) bedeutet
= 13.781,32 (Infizierte i. Deutschland innerhalb 7 Tagen)

x % = 13.781,32 Infizierte von 83.020.000 Einwohnern Deutschland?

Ergebnis: 0,0166 %


Auslöser für dieses Rechenbeispiel waren die aktuellen Nachrichten, in die ich doch hin und wieder hineinlausche. „Delta“-Variante … mhm. Die „indische Variante“ (war das eine andere?) ist ja mehr oder weniger vom Markt, denn wie ich hörte, forderte Indien, dass die sozialen Netzwerke die Informationen über die wahnsinnige Gefährlichkeit dieser Variante löschen sollten, da sie nicht den Tatsachen entsprächen.
Und jetzt „Delta“?

Maskenpflicht ade? Ooooh, Vorsicht! Schon wird wieder gemahnt und Angst verbreitet. Aber ich lasse mir keine Angst machen. Stattdessen sprangen meine Hirnzellen in ihre Sprintschuhe und begannen mit der Arbeit. Sie erdachten das oben stehende Rechenbeispiel.

Es geht um RELATION

Um sich z. B. in einer Gefahrensituation darüber klar zu werden, wie groß die Bedrohung ist, braucht man Basiswerte.
1. Basis: Einwohnerzahl
2. Basis: Anzahl von Infizierten
3. Basis: Anzahl von Erkrankten … (man kann sicher noch mehr Werte einbeziehen)
Und diese Basiswerte setzt man ins Verhältnis zueinander, man ermittelt die Relation.
Eine Relation von 0,0166 % der deutschen Gesamtbevölkerung bei den Infektionen mit Covid, stellt m. E. keine wirklich große Bedrohung dar. Jedenfalls nicht in der Größenordnung wie man sie uns weismachen will.

Denke ich zu einfach? – Nein. Das komplizierte Denken, das uns täglich injiziert wird, ist irreführend.
Ich hingegen meine: Je einfacher, desto besser!

Die Rechenmaschine hat Bernd aus Volkmarsen fotografiert www.pixabay.com

Die eine Welt und wir

Wissenschaft und oder vs. Natur

Heute Morgen hatte ich wieder mal die Gelegenheit, mein Hirn beim Denken zu beobachten. Es fasziniert mich immer wieder, wie dieses kleine Wunderwerk funktioniert und zu welchen Gedanken und Erkenntnissen es fähig ist. Auslöser war die vielfach geäußerte Mahnung, dass „dieses Virus viel ansteckender sei als jedes andere“ – und inzwischen gibt es ja ein regelrechtes Ranking der Ansteckungsfähigkeit von Viren durch die MUTANTEN. Wie kann das sein, fragte ein Gedanke alle anderen und erregte damit höchste Aufmerksamkeit.

Wissenschaft vs. Natur

Das Wichtigste vorweg: Viren sind alle ansteckend. Sie sind Mitglieder dieser unserer Natur. Wir leben mit ihnen in einer Ko-Existenz, mal in friedlicher, mal in kriegerischer Auseinandersetzung. Fakt ist: Wir brauchen einander. Obwohl wir hin und wieder Krieg miteinander führen, suchen wir einander und liefern uns mal sanfte, mal wilde Gefechte.
Eine kleine persönliche Erinnerung an dieser Stelle:
Wenn meine Kinder krank im Bett lagen und müde, erschöpft, traurig vor allem und ungeduldig darauf wartend, dass sie wieder raus konnten, schilderte ich ihnen, was in ihrem Körper gerade passiert. Eindringlinge haben einen gemeinen Angriff gestartet und sie krank gemacht. Aber wenn das geschieht, fährt der Körper große Geschütze auf – die Körperpolizei, nannte ich das –, um die Eindringlinge zu vernichten. Weil das eine sehr anstrengende Geschichte ist für die kleinen „Polizei“-Zellen, ist man müde und erschöpft, kann eigentlich nur schlafen. Aber am Ende wird diese Armee von Abwehrzellen die Eindringlinge vertreiben/vernichten. Wieder andere Zellen räumen dann auf im Körper. Die toten Eindringling-Zellen müssen schließlich entfernt werden, damit man wieder fit wird. Also fressen diese „Müllmänner“-Zellen den ganzen Abfall einfach auf. – Spätestens dann lächelten meine Kids, legten sich zurück ins Kissen und warteten geduldig, dass ihr kleiner Körper diese wichtigen Arbeiten erledigt. Und wenn man ganz viel Ruhe hat und schläft, können die Zellen ihre Arbeit zuverlässig und schnell erledigen. Medikamente? Nur im Notfall. Stattdessen „Zauberbrei“, der manchmal aus Grießbrei mit Beeren bestand, und natürlich gab es auch einen Zaubertrank, den ich je nach Wunsch der Kleinen kreierte.

Zurück zur Wissenschaft, die mit der Natur m. E. immer weniger Kontakt hat.
Was macht ein Virus ansteckender als andere?
Meine Meinung: gar nichts.
Meine Begründung: Ein Virus verstärkt seine Gefahr nicht. Es ist, was es ist. Es ist ein Eindringling, der – je nachdem, wie unsere Körperabwehr gerade drauf ist – uns von gar nicht und kaum über heftig bis zum möglichen daran sterben können, zu schaffen macht. Das heißt im Grunde genommen, dass erst die Voraussetzungen, die jeder Einzelne für den „Empfang“ des Virus bereithält, überhaupt eine Ansteckung möglich macht und dann weiterhin die Fitness des Immunsystems darüber entscheidet, ob und wie gefährlich uns der gemeine Eindringling werden kann.

Beispiel: SARS CoV2, also unser kleiner Freund Covid 19

Der Knilch ist ein Verwandter der Corona-Viren. „Corona“ wie seit 1,5 Jahren gern pauschal geäußert wird, ist nicht auszurotten. Das ist von der Natur auch nicht gewünscht.
Ja, ja, liebe Wissenschaftler, meutert ihr mal ruhig, ihr werdet erleben, was ihr in Zukunft von eurer Überheblichkeit habt! Die Natur hat immer das letzte Wort … Schaut mal auf die Mutanten! Der kleine Covid ist clever und euch mehr als eine Nasenlänge voraus. Da wird gerade auf Teufel komm raus geimpft, was dem kleinen Virus überhaupt nicht in den Kram passt. Denn höret: Covid 19 hatte eine wichtige Mission.
Covid griff vor allem Alte, Schwache, (schwer) Vorerkrankte an, aber auch all jene, deren Immunsystem gerade „Urlaub“ machte oder faul in der Ecke lümmelte, vor sich hin vegetierte (häufig aufgrund einer ungesunden Lebensführung). In meiner Vorstellung hatte der kleine Covid hier die Aufgabe einer „Bereinigung“. Und nun bitte ich darum, das nicht völlig falsch zu verstehen. Damit ist nicht gemeint, dass die Menschen, die den genannten Gruppen angehören, verschwinden sollen, um Gottes Willen nein. Aber schauen wir mal ganz nüchtern auf das System, in dem wir leben … An dieser Stelle führe ich den Gedankengang mal nicht weiter aus …

Aber: Die Wissenschaft und mit ihr die Politiker und einige andere, sich für wichtig haltende Menschen behaupten, dieses Virus ist DER Feind. Ein sehr, sehr böser, hochgradig ansteckender, hinterhältiger, gemeiner Riesenfeind sowohl für das Leben (nicht nur für die Gesundheit) Einzelner wie für die Gesellschaft (nicht nur die deutsche, sondern gleich der ganzen Welt). Seine Verbreitung sei durch die deutlich höhere Ansteckungsfähigkeit gegeben. –

Stopp: Das ist falsch gedacht.
Warum?
Lebten auf diesem Planeten nur sagen wir mal etwa eine Mio Menschen, friedlich miteinander, naturnah, also Ressourcen schonend, vorwiegend als Pflanzenfresser (wie der von mir geliebte Heilpraktiker immer zu sagen pflegte, ist der Mensch als Pflanzenfresser geboren und erst zum Fleischfresser geworden) …, wären die über den ganzen Erdball vermutlich dünn gesät. Sie lebten in kleinen Familienverbänden, vermutlich. Ein Corona-Virus hätte sie sicher nicht verschont. Doch hätte dieses wenig Chancen zur (zahlen-mäßigen) Ausbreitung gehabt. Die „Ausbrüche“ (ich kann mich über diesen Begriff immer amüsieren, weil ich sofort wieder an die Armeen im Körper meiner Kinder denken muss …) hätten sich aller Wahrscheinlichkeit nach auf einen Familienverbund beschränkt; das Virus hätte sich bei Kontakt mit einer anderen Gruppe dann vermutlich auf die andere Gruppe ausgebreitet. Innerhalb jeder Familie wäre es gewiss zu milden bis tödlichen Krankheitsverläufen gekommen. Die Ältesten und meist damit auch Schwächsten, aber natürlich auch Kinder hätte der Virus umgebracht.

Was ich damit sagen will

Die Ansteckungsgefahr ist nicht allein durch die Existenz eines aggressiven Eindringlings gegeben, sondern insbesondere durch unsere Art unser Leben zu gestalten.
Da nenne ich mal Ballungszentren, Großveranstaltungen, Reisen in den noch so kleinsten, am besten noch unberührten Winkel dieser Erde, Globalisierung … die Liste mögt ihr selbst fortführen, da fällt euch sicher noch einiges ein.
Es ist doch nur logisch, dass dort, wo viele Menschen zusammenkommen, Freund Covid sich vergnüglich verbreitet. Wenn wir es ganz genau betrachten, ist es tatsächlich von immenser Wichtigkeit, dass er das tut. Weil Covid nicht denken kann, nimmt der bei seinem Feldzug jedes „Opfer“, das sich in einer Großveranstaltung bei Konzerten z. B. (heutzutage müssen es ja Pop-Events mit 70.000 Besuchern oder so sein) willig zur Verfügung stellt. Aber er trifft nur die hart, die nicht jung, stark, gesund genug sind, um ihm zu trotzen, bzw. diejenigen, deren Immunsystem gerade schlapp untätig ist. Seine Trefferquote ist letztlich doch willkürlich; das war, ist und bleibt bei seinen Verwandten so.
Wie clever ist das denn, dass er Jüngere und Gesunde zwar auch trifft, ihnen keine bis milde Symptome bereitet, dabei aber deren Immunsystem vertraut macht mit sich, damit dieses gestärkt und für künftige Angriffe gewappnet ist?
Aber das wollen weder Wissenschaft (also jedenfalls die, die gehört und der die Aufmerksamkeit der Leitmedien geschenkt wird) noch die politisch Verantwortlichen hören/erkennen! Im Grunde wird die Natur völlig verleugnet.
Nicht verleugnet werden kann, dass in dieser Situation einige Wenige große Gewinner sind: die Pharmaindustrie, die gigantische Umsätze mit Tests und Impfung schreibt, und (vermutlich) auch Politiker, die Medien der ersten Reihe und mit dem zweiten Auge u. v. a. dieses Wirtschaftsbereichs.
Ein Gedanke meldet sich gerade in meinem Hirn zu Wort und fordert die Aufmerksamkeit aller anderen Gedanken: Werden wir überhaupt (noch) von Politikern regiert?
Uiiii, huch! Schreck! Alle schütteln im gleichen Takt den Kopf.
Autsch!

Im Kleinen wie im Großen

Was ein Einzelner tut, hat immer Auswirkungen auf das Ganze. Das ist ausnahmslos der Fall, auch wenn es weder der Einzelne noch die Mehrheit gleich bemerken. Manchmal merken sie’s auch später nicht, weil der Mensch ja recht vergesslich ist.
Unsere Entscheidungen beeinflussen unser und das Leben aller, und zwar nachhaltig.
Unser Denken, unsere Einstellungen haben großen Einfluss auf die Zukunft, unsere eigene wie die des Planeten. Bewusst-Sein ist der Schlüssel zu allem.

Jeder lebt in einem System: Partnerschaft, Familie, Freunde, Bekannte, Kollegen, Nachbarn. Das ist gut überschaubar. Das große System, also die Gesellschaft eines Landes, ist schon schwieriger zu überblicken, deutlich schwerer auch zu organisieren und funktionierend zu halten.
Die kleinen Systeme unseres Lebens haben im Verlauf der, sagen wir mal, letzten dreißig, vierzig Jahre erheblichen Schaden genommen. Vor etwa fünfundzwanzig bis zwanzig Jahren hätte ich noch gesagt, wir bewegen uns mit dem Fortschritt, und das ist gut. Aber inzwischen, also insbesondere über die letzten zwanzig Jahre hinweg, blicke ich mit großer Sorge auf das, was der Fortschritt uns im Kleinen gebracht hat, und was es vor allem für unsere Kinder bedeutet. Tatsächlich muss ich feststellen, dass ich große Zweifel habe, ob ich heutzutage die Verantwortung für Kinder, die ich in die Welt setze, würde tragen wollen. Ich glaube ganz ehrlich, diese Verantwortung wäre mir zu groß. Doch das ist meinem Alter und auch meiner Lebenserfahrung zuzuschreiben; ich habe heute einen anderen Blick auf die Dinge. Aber ich hege tiefen Respekt für die Eltern, die mit einer neuen Generation dafür sorgen, dass die Menschheit eine Zukunft haben kann. Er ist umso größer, wenn ich sehe, dass Eltern sich trotz aller Hindernisse/Kritik dafür einsetzen, dass ihre Kinder natürlich, naturverbunden aufwachsen. Dass sie weitgehend bewahrt werden vom Stress allzu früher Erziehung (z. B. verfrühte Abgabe an Tagesmütter, wenn die Kleinen noch kein Jahr alt sind, in Vor-Kitas, und Kitas und last but not least, in die Schule). Wenn Eltern es schaffen, den Konsumwahn von ihren Kindern fernzuhalten, indem sie selbst ein bewusstes Konsumverhalten vorleben (wie Vorleben ja wichtiger ist als jedes gut gemeinte Wort) und ihre Schützlinge möglichst lange Kind sein lassen können.
Der Fortschritt hat in allen Bereichen Gutes bewirkt, er hat aber auch wie ein Krebsgeschwür gewuchert. Stichwort: Altenpflege. Heutzutage sorgen Pharmazie und Medizin (bzw. diejenigen, die sie ausüben) dafür, dass jedes noch so schwach zuckende Zellchen am Leben gehalten wird. Nur sehr zäh hält die Einsicht Einzug, dass ein Mensch ein Recht auf den Tod hat. Und so werden alte, bettlägerige und oft todkranke Menschen vor sich hin vegetierend am Leben gehalten, weil der Platz im Heim gutes Geld bringt für die Einrichtung, die Medizin und die Pharmazie.
Das war u. a. die Zielgruppe von Covid … (ich weiß, es klingt gemein)
Denn diesem Dilemma von vielen vollbelegten Pflegeheimen –und der Vollbelegung stehen meist lange Wartelisten gegenüber –, zu wenig sowieso schlecht bezahltes Pflegepersonal und ständige finanzieller Nöte in den Einrichtungen hätte Covid … an dieser Stelle führe ich den Gedanken nicht weiter. Es ist ein „böser“ Gedanke, keine Frage, aber es ist natürlich, dass der Mensch nur eine begrenzte Zeit auf Erden hat. Der Tod gehört zum Leben, und wir sterben schon in dem Moment, in dem wir den ersten Atemzug tun, und in der Folge täglich ein kleines bisschen mehr.
Das Bewusstsein der Menschen jedoch ist unnatürlich geworden. Weil es ja den Fortschritt gibt. Knochen und Haut sind ersetzbar, Gelenke und Gliedmaßen können künstlich produziert und „eingebaut“ werden, Organe werden einfach von einem Körper auf den anderen transplantiert, wenn’s einigermaßen passt. Letzteres funktioniert wiederum nur, wenn Medizin und Pharmazie ihr Eheversprechen ständig erneuern, denn ohne Medikamente lebt es sich nicht lange nach einer Organtransplantation. Mit allerdings auch nicht so lange.

So schädigt die in diesem Beispiel geschildert Sachlage und die Einstellung der meisten Menschen hierzu das System, das große ganze System. Denn es schaufelt sich auf diese Weise sein eigenes Grab: … mehr Heime … mehr Pfleger … mehr Beiträge der arbeitenden Bevölkerung … immer weniger Lebensqualität dieser, aufgrund immer geringeren Einkommen … und so weiter und so weiter, immer weiter.
Wie lange noch???

„Zurück zur Natur“

Ich weiß, der Slogan ist ausgelutscht. Aber er stimmt. NATUR – wir müssen zurück zu einem Bewusstsein dessen, was IST. Zurück zur Wirklichkeit. Weg von der konstruierten Realität, die nur das Denken und Vor-Denken einer entgleisten Wissenschaft und Ego-gesteuerter, selbstherrlicher, machtgeiler Politiker diktieren. Und zwar jeder EINZELNE angefangen im individuellen kleinen System bis hin zum großen Ganzen.

Ohnehin bin ich fest davon überzeugt, dass uns die Natur dahin zwingen wird, ihr zu dienen. Denn noch einmal: Natur geht nicht zugrunde, sie ist die Flexibilität in Perfektion und erschafft sich unter allen Umständen immer wieder neu. Dabei ist sie uns nicht zu Willen, aber zu Diensten. Wir DÜRFEN in und mit ihr leben, und im Einklang mit ihr ist das Leben für alle wunderbar.
Vom Klimawandelgetöse hält sie übrigens gar nichts. Könnte sie denken, wäre sie entsetzt und würde, wenn sie könnte, heftig den Kopf schütteln. Sie würde fragen: „Mensch, bist du so größenwahnsinnig, dass du glaubst, mich zähmen zu können? Glaubst du wirklich, dein Einfluss ist derart groß, dass du mich völlig zerstörst? Du schadest mir mit deinem Abfall, mit Plastikmüll und stinkenden Fabrikschornsteinen. Aber in erster Linie schadest du dir selbst. ICH überlebe immer, denn ich wandle mich. Und deine Maßnahmen quälen nur die Weltbevölkerung, aber meinen ureigensten Wandel stoppt niemand! Wo du es dann zu toll treibst mit der Zerstörung DEINER Lebensgrundlage, die ich dir großzügig zur Verfügung stelle, zahle ich es dir heim. Merkst du das nicht?
ICH werde weiterleben unter allen Umständen, du hingegen gehst an deiner Gier nach mehr, mehr und einfach noch mehr irgendwann kaputt. Mach nur weiter so … wenn du endlich nicht mehr bist, erschaffe ich ein neues Paradies, in dem du allerdings nie mehr willkommen geheißen wirst. Also werde wach und lebe endlich bescheiden, dankbar und friedvoll, nimm von Herzen, was ich dir schenke, aber versuche nicht, mich zu lenken. Ich denke außerdem, ich habe genug für alle geschaffen, wenn ihr euch vernünftig verhaltet und gerecht miteinander teilt … bewusster, respektvoller und in Achtung der Grenzen menschlichen Lebens und Wirkens.“

Foto von wikilmages bei http://www.pixabay.com

Trotzdem

Test trotz Impfung?
Maske trotz Impfung und Test?
Und „genesen“ ist einst positiv getestet?

Da blickt keiner mehr durch

Wie wichtig es geworden ist, sich auf seinen gesunden Menschenverstand und das eigene logische Denken zu verlassen, zeigen die vorgeschriebenen Maßnahmen zum Verhalten während der Pandemie. Manche sind geimpft, müssen sich aber testen lassen, falls die 2. Impfung nicht mindestens 14 Tage zurückliegt. Ob die dann an der Veranstaltung ohne Test teilnehmen dürfen? Ich weiß das nicht. Aber es heißt ja: „Uiii, auch Geimpfte können das Virus noch verbreiten.“ Also wird wohl trotz Impfung ein Test fällig. Oder
Und obwohl vollständig geimpft und negativ getestet, bleibt Maske Pflicht, solange sich die Menschen im Raum bewegen. Am Sitzplatz dürfen sie die Tüte beiseite legen. Es verwirrt mich dermaßen, dass ich mich fühle, wie auf einem außer Kontrolle geratenen Kettenkarussell, das sich in Höchstgeschwindigkeit dreht. Und „genesen“ ist für mich immer der, der eine Krankheit überstanden hat.
Über all den anderen teilweise haarsträubend widersprüchlichen Irrsinn will ich mich gar nicht auslassen. Dass uns Politiker in die Kamera grinsend solchen Blödsinn mit Überzeugung um die Ohren hauen und die Menschen vor der Glotze das auch noch glauben und artig tun, was von ihnen verlangt wird … Tja, es macht mich rat- und sprachlos! Es erinnert mich wieder an die Morlocks und die Eloi aus „Die Zeitmaschine“ mit Rod Taylor in der Hauptrolle; H. G. Wells hatte vielleicht eine (schreckliche) Vision von der fernen Zukunft vor Augen, als er das Buch schrieb.
Meine Gedanken springen gerade zu George Orwell, der in „1984“ ein visionäres Bild zeichnete, dem sich unsere Realität seit etlichen Jahren zunehmend annähert. Mhm. So ein Sprung in Gedanken mag gewagt sein, ist aber schnell passiert …

Fragwürdige Bewunderung

Trotzdem … ja, auch das ist „trotzdem“: Die ganze Geschichte um Covid 19, besser gesagt alles, was seit seinem Auftauchen folgte, ist die perfekteste, perfideste Marketingstrategie für die Massenschnelltests und die Massenimpfungen, die Menschen sich ausdenken konnten. Der Feind wurde aus der Taufe gehoben, die Angst der Menschheit bis zur Panik geschürt, alle wurden zwischen Angst und Hoffnung durchgerüttelt, dass sie fast besinnungslos wurden. Täglich mehrfache Hirnwäsche durch Bilder (insbesondere) und Worte, bedrohlich gesprochen in einer Härte und Gemeinheit, dass mir persönlich teilweise echt übel wurde, all das sorgte für die Aufrechterhaltung der ANGST . Und jetzt geht es weiter: ENDLICH ist der Impfstoff da … Ich erinnere mich an das Auftreten von Ursula von der Leyen an jenem Tag. Sie erschien mit einem Lächeln wie von einem anderen Stern und verkündete die Pharma-Botschaft. (Ich kann ja schlecht Gottesbotschaft sagen, obwohl sie durchaus den Eindruck einer „Heiligen“ vermittelte – oder vermitteln wollte?)
Das Aber: Oh, oh, oh weh … der Impfstoff – Wunderdroge, Zaubermittel, FREIHEITS-fahrschein – ist KNAPP.
Er wird nicht reichen … bitte nicht in Panik ausbrechen … gedulden Sie sich …
Ein Trotzdem also, obwohl ich die Sache als absolut perfide empfinde, für die Perfektion, mit der die Geschichte erdacht, strategisch geplant und durchgeführt wurde und nun fortgeführt wird. Unfassbare Perfektion!
Diese Strategie empfinde ich aufs Übelste als menschenverachtend, und ich frage mich, wie sich die sogenannten Verantwortlichen noch täglich im Spiegel begegnen können.
Es geht inzwischen übrigens gar nicht mehr um das Virus, habt ihr’s gemerkt? Es geht um die Impfung, um den segensreichen, aber knappen Stoff. Ich fürchte, die Menschen werden süchtig danach … Da wird bei den Produzenten und einigen anderen noch lange reichlich die Kasse klingeln.

Freiheit

Vielen, die jetzt schimpfen, weil nicht genug Impfstoff da ist, damit alle ihn gespritzt bekommen, haben das Virus an sich auch schon nicht mehr im Sinn, auch nicht die Gefahr, die von ihm ausgeht, sondern sind – gut gesteuert – da angekommen, wo man sie haben wollte: bei der Impfung. Ihnen scheint mittlerweile alles recht, um „ihre“ Freiheiten zurückzuerhalten. (… die woraus genau bestehen? Das sollte mal jeder für sich definieren. Mancher wird zu einem überraschenden Ergebnis kommen …)
Aber der Zauberstoff ist halt knapp, liebe Leute, es tut den Verantwortlichen sehr leid, aber sie tun gewiss, was sie können. – Manchmal ertappe ich mich bei dem Gedanken, dass sie lieber nichts mehr tun sollten. Die Hoffnung, dass die Impfung alle Welt wieder auf die Füße stellt und das Leben halbwegs ähnlich dem von 2019 verläuft, wird sehr möglicherweise herb enttäuscht. Doch so lange die Menschen alles, was ihnen Politik, sogenannte Gesundheitsexperten, TV und Co. vorgaukeln, für bare Münze halten, kann der Irrsinn munter weiter grassieren – trotz aller Möglichkeiten, sich selbst auch andere Informationen einzuholen, zu prüfen, selbst zu denken … ach ja, das ist ja aus der Mode gekommen.

Wann kommt eigentlich die Impfung gegen Schwachsinn? Selbstverständlich mit der Wirkung lebenslanger Immunität, versteht sich, und nicht so’n Zeug, das Mensch alle paar Monate brav weiter konsumieren muss 😉

Foto von geralt www.pixabay.com

„Exotin“

Das war ich schon immer.

Eine Unterhaltung

„Naaa, wer von euch ist denn schon geimpft“, fragt 1.
„Ich, ich und ich“, ertönt die Antwort von 2 bis 6.
Ich aber nicht, sagt meine innere Stimme. Ich schweige und höre zu.
„Nebenwirkungen?“, fragt wieder die 1.
„Nö“ … „bisschen Druck im Arm“ … „pillepalle nicht der Rede wert“, tönt es im Chor.
Wartet ab, sagt meine innere Stimme und die äußere schweigt, weil Aufklärung Perlen vor die Säue wäre.
„Denke, wir können uns im Sommer wieder persönlich treffen“, spricht Stimme 1.
„Ja“, antwortet Stimme 7, „aber immer noch VORSICHT“, mahnt sie. „Geht sicher nur mit Hygienekonzept, mit Test, Maske und so …“
Ohne mich, flüstert meine innere Stimme.
„Es geht die Idee rum, dass die Geimpften nicht gezählt werden, wenn es um die Anzahl der Personen im Raum auf den Quadratmeter verteilt geht“, erklärt 1. „Bei 20 Geimpften könnten vermutlich 25 Ungeimpfte dazu. Da wären wir bei der Zahl wie im vorigen Jahr, aber die Truppe wäre vollzählig.“
Schwachsinn, sagt meine innere Stimme, und ich schüttle fassungslos den Kopf.

Intelligenz und Klugheit?

Immer noch bin ich entsetzt, dass vermeintlich intelligente Menschen mit nicht wenig Lebenserfahrung so einen Blödsinn denken UND aussprechen. Quadratmeter je Person … Geimpfte fallen aus der Zählung und Ungeimpfte … Zahl wie vergangenes Jahr???
Ich könnte mal wieder schreiend über die Straße laufen, so wütend macht mich dieses blödsinnige Gerede. Wo ist denn bitte hier noch Intelligenz und wo die Klugheit, Intelligenz, falls ausreichend vorhanden, zu nutzen für klares, reflektiertes Denken?
Ist denn alles der Angst geschuldet, todkrank zu werden?
Sitzt die Überzeugung, dass „die da oben“ schon wissen, was sie tun, dass „sie“ es gut machen und am Ende (welchem Ende?) alles gut sein wird – vor allem, wenn man durchgeimpft ist, so tief, dass Alternativen überhaupt nicht mehr wahrgenommen werden?
Ist es Obrigkeitshörigkeit, zu allem Ja und Amen zu sagen, ganz gleich, wie logisch oder eben unlogisch es ist?
Der reine Befehlsempfänger ist dann ein guter, wenn er NICHT denkt.

Oberfläche

„Ja, wir wollen alles tun und uns jetzt impfen lassen, damit wir unsere Freiheiten zurückerhalten“, hörte ich im Radio in einem Interview; der Interviewte lachte fröhlich.
Welche Freiheit? Was verstehen denn Menschen, die so etwas sagen, unter „Freiheit“?
Wer sich abhängig macht von Impfung und Wiederimpfung, denn es ist ja schon klar, dass die noch einige Male – oder wie die normale Grippeimpfung jährlich – aufgefrischt werden muss, sonst droht … Sterben durch Ersticken. Wer will das schon?, der ist keineswegs frei. Er hat sich abhängig von Impfstoff gemacht; möglicherweise auch wieder von Impf-Priorität, denn wer weiß, was uns die Pusemuckel-Varianten oder Arktis-Mutanten von Klein-Covid demnächst auftischen, und es dann wieder heißt Lock- oder Shutdown.
Freiheit ist das nicht.
Es ist oberflächlich gedacht einerseits, zu glauben, dass die Freiheit von der Impfung abhinge. Und andererseits erscheint es mir geradezu fatal, sich vornehmlich wegen der „Freiheiten“ impfen zu lassen bzw. nur unter diesem Druck von dem anderen – Vereinzelung, Vereinsamung, Maske, Hygiene, Abstand, Test, BUßGELDER!!! … – zu befreien. Aber wer darin eine Befreiung sieht, versteht anscheinend eben dies als „Freiheit“.
*kopfschüttel*

Geisteszustand

Meine Sichtweise vieler Dinge ist meistens eine andere. Vor einigen Jahren verfasste ich einen Artikel, in dem ich schilderte, wie der Vater meines Kindes uns hängenließ, als es um die Finanzierung des Studiums ebendieses Kindes ging. Wie er tatsächlich forderte, verklagt zu werden, damit er sich zu seinem Beitrag verpflichtet fühle. Ich beschrieb, wie sehr unser Kind darunter litt. Als ich diesen Artikel – freilich nannte ich keine Namen – online stellte, hieß es von ihm: „Die muss mal auf ihren Geisteszustand untersucht werden.“
Nun, dachte ich damals, der getroffene Hund schreit halt.
Meine Sichtweise zu Covid 19 und allem, was folgt(e), ist ebenfalls eine ganz andere. Nicht so völlig anders, weil ich inzwischen doch mit nicht wenigen Menschen gesprochen habe, die ganz ähnlich denken und fühlen. Über rund 35 Jahre hinweg habe ich viele Erfahrungen gemacht, bin medizinisch vorgebildet und habe mich sehr viel mit der biologischen Seite unseres Menschseins befasst. Obwohl ich während meiner Schulzeit an Biologie null Interesse hatte, packte mich irgendwann die Faszination für den menschlichen Organismus.
Das war wie eine Eingebung: Ich joggte zu jener Zeit, beobachtete die Bewegungen, wie sie so wunderbar natürlich und gleichmäßig abliefen. Der Volksmund sagt „wie ein Uhrwerk“. Ich erkannte, wann dieser Organismus aus seiner Bahn geworfen wird, wie er sich meistens selbst wieder „aufs richtige Gleis“ setzt oder was ich tun kann, um ihm dabei behilflich zu sein.
Ich fraß Literatur über natürliche Heilmethoden, begann eine Heilpraktiker-Ausbildung (die ich leider infolge Geldmangels vorzeitig beenden musste, ohne einen Abschluss zu haben, aber das Wissen blieb). Auch Psychologie, zwischenmenschliche Kommunikation, nonverbales Interagieren zwischen Individuen nicht nur der menschlichen Natur … und last but not least: DIE NATUR. DAS EIGENTLICHE WUNDER UNSERER WELT.
Ich bekam über die Jahrzehnte ein völlig neues Bewusstsein für das Leben.

Ich denke nicht, dass man mich auf meinen Geisteszustand untersuchen muss. Mein Geist ist heute so klar wie noch nie, und er geht mit dem Gefühl Hand in Hand. Aber meine Äußerungen u. a. zu Leben und Sterben, zu Krankheit und Gesundheit ganz allgemein wie auch speziell, Fortschritt, Erfahrung, Vergangenheit, Zukunft wie eben auch Covid 19, Test, Maske, Impfung trallala … ich muss lachen wegen des „trallala“ … werden gehört, aber sehr kritisch gesehen. Komischerweise diskutiert kaum jemand mit mir. Meistens ist in ihren Augen zu lesen, was sie denken (und leider kann ich ihre Gedanken manchmal hören; das ist blöd, und als ich es eines Tages bemerkte, hoffte ich, dass ich einer Täuschung aufsitze; meist aber hatte ich richtig „gehört“). Sie halten mich für esoterisch. Mag ja sein. Aber Esoterik muss man richtig verstehen, dann ist sie niemandem suspekt.
„Die gehört auf ihren Geisteszustand untersucht.“ Nein! Ich muss meinen Geisteszustand ganz gewiss nicht prüfen lassen. Aber all jene, die mich für eine Exotin halten, nur weil ich anders denke, anders handle und Welt und Gesellschaft, sprich Menschsein, mit allem, was dazu gehört, anders einschätze, die sollten zumindest eine konzentrierte (Selbst-)Prüfung ihres eigenen Denkens vornehmen. Oder vornehmen lassen.
Eine Exotin bleibe ich gern.

Foto von www.pixabay.com

Grippe heißt künftig „Corona“?

…und von der Akzeptanz der Dualität


Ich bin es leid zu hören, „er/sie ist an Corona erkrankt“ oder „… mit … infiziert“.

Da wäre z. B. die „Schweinegrippe“

In einer Unterhaltung sagte mir gestern Abend jemand: „… da lag ich heftig mit Grippe. Schweinegrippe war das damals 2016. Boah, drei Tage hohes Fieber, fast zwei Wochen erhöhte Temperatur, und ich brauchte zwei weitere Wochen, um überhaupt wieder durchatmen zu können. Und jetzt haben wir Corona. Das ist nochmal ganz anders …“
Da hab ich interveniert: „Auch das Virus, das die sogenannte Schweinegrippe verursachte, ist ein Corona-Virus.“
„Wirklich?“ – Großes Staunen.
„An jedem grippalen Infekt sind Corona-Viren beteiligt. Schweinegrippe also „H1N1“ ist ein Subtyp des Grippe-Virus. Die SARS-Viren sind ebenfalls „Familienmitglieder“ der Corona-Gruppe …“
(Anmerkung: Die Wikipedia-Artikel über Corona-Viren und ihre Subtypen etc. sind ziemlich aufschlussreich, und wer weitere wertvolle Informationen möchte, kann sich der umfangreichen Literaturquellen bedienen, die unterhalt der Artikel aufgelistet sind. Ich denke, Selbst-Information ist ein Gebot der Stunde.)
Mein Gesprächspartner sah – bis zu unserer Unterhaltung jedenfalls – zwischen „Grippe“ und „Corona“ einen deutlichen Unterschied. Und diese Überzeugung sitzt in den Köpfen der meisten Menschen fast unverrückbar fest.

Unzureichend informiert

… sind die Menschen.
Eher fehlinformiert, weil zu einseitig. Und das erstaunt bis erzürnt mich in einer Zeit, wo nahezu alle Menschen durch das Internet Möglichkeiten haben, Informationen zu erlangen (auch) abseits der Quellen, die sich in der „ersten Reihe“ befinden und behaupten mit dem „zweiten“, besser zu sehen 🙂
Mir fällt ein: Von einer Grippewelle, die unsere Welt alljährlich überrollt, wurde bisher rein gar nichts berichtet. *grübel* … Gegeben hat es sie ganz sicher.
Angesichts solcher Auffassungen, wie „Corona ist nochmal ganz anders …“ kann ich nur jedem dringendst raten, sich gut zu informieren. Am besten beim Arzt des Vertrauens, wenn man einen „Fachmann“ braucht. Aber es gibt auch Bücher, die jedem Laien Anatomie und Krankheiten verständlich erklären; da kommen auch die Corona-Viren drin vor. Sind sie doch sozusagen die Geißel der Menschheit seit wir auf Erden wandeln und auch für alle Zukunft.
Sie wandeln sich stetig, passen sich an wie kaum etwas anderes auf dem Erdball und fordern unseren Organismus andauernd heraus. Gut so! Und sie werden uns alle überleben, so viel steht fest.
Zurzeit ist ihr Wandel infolge der Impfungen allerdings eine große Gefahr für die Menschen, den so ein Virus ist „intelligent“, will sein Überleben sichern und wandelt sich natürlich umso schneller, wenn man es herausfordert. Aber das wollen die „Verantwortlichen“ offenbar nicht sehen. Die Wissenschaftler, die um solche Zusammenhänge wissen, werden offenbar nicht gehört/beachtet.

Corona = Grippe?

Durchaus. Aber eben zurzeit mit einer besonders gemeinen Mutation, die sich Covid 19 nennt und den auch aus dem Überaktionismus der Impfungen resultierenden kleinen fiesen Geschwister des Herrn Covid. SARS war übrigens auch eine „Pandemie“, und zwar 2002/2003. Sie kam in Deutschland allerdings nicht (oder nur vereinzelt) an. Und wie aktuell SARS-CoV2 hatte die Pandemie ihren Ursprung in China … Damals starben 774 Menschen. 8.096 bestätigte Infizierte gab es in 25 Ländern der Welt.
China also, immer wieder!? Das gibt zu denken, finde ich.
Komisch, ich kann mich an keine Berichterstattung darüber in 2002/2003 erinnern … na, gab es vielleicht nur am Rande unter „Sonstiges“ in den Medien. Ist also irgendwie untergegangen.
Mir persönlich ist der Name einer Erkrankung eigentlich egal. Krank ist krank, ist meistens unangenehm und belastend. Ich selbst hatte, wie schon in einem anderen Beitrag beschrieben, im Februar 2018 eine Grippe mit Symptomen, wie sie für SARS-CoV2 erläutert werden. Damit lag ich kränker als je zuvor in meinem Leben im Bett und dachte manche Nacht, ich würde ersticken (was ganz schön Angst macht), weil ich kaum Luft bekam, Kopf und Brust völlig „dicht“ waren. Hausmittel, Bettruhe, literweise heißer Tee … mehr habe ich nicht gemacht, nicht machen können – und ich war allein.
Ich hab’s überstanden. Zwar habe ich noch lange daran geknabbert, dass mein Körper von dieser Grippe (oder meinetwegen Corona) so gebügelt war, aber nach ein paar Wochen verging auch das. Geschmacks-, Geruchssinn und damit auch der Appetit kehrten wieder. Und irgendwann war ich auch nicht mehr völlig aus der Puste, wenn ich die 500 m zum Briefkasten spazierte, um einen Brief einzuwerfen.

Wie Phoenix

… der berühmte, ihr wisst schon, der aus der Asche stieg, fühlte ich mich.
Vielleicht habt ihr das auch schon erlebt: Nach einer Erkrankung, ganz gleich welche, empfinde ich meinen Organismus immer als „gereinigt“. Es scheint, als werfe er mit einem Infekt auch andere „Abfallstoffe“ aus. Und je mehr „Abfall“ mein Körper beherbergt, umso heftiger wirft es mich aufs Lager. Ich bemerke die Bereinigung daran, dass beispielsweise meine Haut reiner und klarer erscheint, leichte Schatten um die Augen verschwinden, und nach vollständiger Genesung fühle ich eine ganz neue frische Spannkraft. Danach habe ich auch lange Zeit Ruhe; nicht mal ein harmloser Husten-Schnupfen-Heiserkeits-Infekt tangiert mich.
Das nenne ich natürliches Leben. In einer Welt der Dualität, mit der wir nun mal leben, ist es wichtig, dass Gesundheit mit Krankheit wechselt. Es ist falsch zu denken, dass Krankheit ausgemerzt werden müsse. Es ist m. E. auch gar nicht möglich. Im Gegenteil: Es wäre fatal, wenn es gelingen würde!!!

Wechselspiele

Diese Wechselspiele haben die meisten Menschen aber aus den Augen und aus dem Sinn verloren. Es gibt sie überall und sie gehören respektiert: Erfolg und Misserfolg, Aufschwung und Abschwung …, auch der sogenannte KLIMA-WANDEL – und es wandelt sich ständig ganz ohne unser Zutun, wir halten uns hierbei für größer und gefährlicher als wir in Wirklichkeit sind und handeln derzeit kontraproduktiv, weil wir uns für mächtiger halten als die Natur erlaubt (das wird übrigens in einem sehr interessanten Buch sehr gut beschrieben: DIE NACHHALTIGKEITS-FALLE von Christian Mangold)
Nun, ich habe mich damit abgefunden, dass ich von diesem natürlichen Auf und Ab und der Akzeptanz, die es bedarf, um zufrieden, ausgeglichen, möglichst gesund, aber auch eine Erkrankung zu akzeptieren und glücklich zu leben, andere nicht überzeugen kann. Jeder hat es in der Hand und muss selbst entscheiden.

Wer sich gegen „Corona“ wie gegen die „Grippe“ (ich lächle, weil es für mich dasselbe ist) impfen lässt, muss das selbst verantworten. Die Impfstoffhersteller lehnen jede Verantwortung ab, die sehen sie eher bei den Ärzten. Die Ärzte jedoch klären auf (vermutlich umfassend, oder hoffentlich und im Sinne des einzelnen Patienten), die Verantwortung bleibt beim Impfling. Denn auch die Politik wird nichts verantworten, wenn sich doch bewahrheiten sollte, was in Tierversuchen mit den Impfstoffen mit den geimpften Ratten und/oder Affen passierte – schwere Lungenentzündungen (Affen) und ein eskalierendes Immunsystem, das sich gegen den eigenen Körper richtet, bei einfacher Infektion mit „normalen“ Grippeviren, was überwiegend den Tod der Ratten zur Folge gehabt haben soll.
Mensch, du trägt allein die Verantwortung.
Ich warte ab, wie das Experiment nach 2 bis 5 Jahren von Fachleuten bewertet wird.
Falls „Corona“ dann überhaupt noch interessant ist bzw. nur der „neue“ Name für die Grippe geblieben ist …

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Ups! bei UPS

Ha ha ha … ich krieg mich immer noch nicht ein. In „Zeiten wie diesen“ soll eine bitter-lustige Begebenheit auch mal erzählt werden. Die Heiterkeit ist ja derzeit auf Reisen. Witz mit Ironie gewürzt, wenn er gut ist, wird scharf kritisiert; man landet rasch in einer Ecke, in die man gar nicht wollte … Die meisten halten es derzeit für angemessener, wenn man den Trauerflor um die Stirn mit vielen Lauterbachs am Bande tragen würde, darunter ein ängstlich-besorgter Blick angesichts … aber lassen wir das 😉

Mein kleines Erlebnis mit dem Ups!

Für mein kleines MacbookAir benötigte ich zwecks Verbindung per LAN-Kabel für ein besonderes Vorhaben einen Adapter. Kein Problem. Mal eben bei Apple bestellt, so zügig wie gewohnt geliefert – ich schätze hierbei immer die sorgfältige, keineswegs übertriebene und sichere Verpackung für die wertvollen Apple-Produkte – aber: halt.
Vollbremsung!
Ich hab das falsche Adapterlein bestellt. Wie blöd kann Frau sein, fluche ich, packe das gute Stück wieder ebenso sorgfältig ein, drucke das Rücksende-Etikett aus und muss es leider zurückschicken. Was doof ist, denn ich brauche das Teil dringend.

Access-Point

Zurzeit habe ich Klein-Wilmanum nach Niederkassel verlegt, wo ich die (gefährlichen *kicher*) Stubentiger meiner Tochter bewache, während sie ein paar Tage abwesend sein muss. Aber, alles null Problemo, auch hier gibt es einen UPS-Access-Point für mein Anliegen, das falsche Teil zügig zurückzuschicken. Tolle Sache.
Eigentlich.
Vorgestern Morgen starte ich also Richtung Elektronik-Laden, in dem sich der AP befindet, und werde gleich vor der Eingangstüre erneut ausgebremst. Auf nicht zu übersehendem Schild erwarte ich den üblichen Hinweis, dass man nur maskiert in den Laden darf, doch nein! Da ist stattdessen zu lesen: Zutritt nur mit negativem PCR-Test!
Mhm. Geht’s noch??? Denke ich und schaue ratlos die beiden anderen Leute an, die vor dem Laden an der herrlich frischen Luft stehen, die sie gefiltert durch ihre Masken atmen.
„Warten Sie? Sind Sie vor mir dran?“, frage ich höflich.
„Ja, aber rufen Sie den Mann da drinnen, der kommt dann raus“, erhalte ich zur Antwort.
Ich schätze die Entfernung von meinem Standpunkt, ca. 2 m vor der Türe, bis zur Theke im Ladeninnern …: „Ich könnte ihm das Päckchen auch grad zuwerfen“, sage ich ganz ernst.
Die beiden lachen vergnügt. In ihren Blicken erkenne ich Übereinstimmung mit meiner Meinung zur Situation.
„Hallo!“
„Ich komme.“

Beinah kontaktfrei

Tatsächlich kommt der Mitarbeiter sofort hinter der Theke hervor. Ich bleibe in für ihn sicherer Entfernung auf meinem 2 m-Point vor dem Access-Point stehen und strecke ihm meinen Arm entgegen, an dessen Ende ich das kleine Päckchen halte. Buchstäblich mit spitzen Fingern nimmt er das kleine Etwas entgegen, liest die ID ein und fragt nach meiner Handy-Nummer für die Bestätigung.
Danke und danke und tschüss. Alles fast (!) kontaktfrei abgewickelt.
Ich überquere die Straße, steige in mein Auto und fahre kopfschüttelnd weg, nachdem ich mir die Maskengummis von den Ohren gezogen und das Ding wieder im Handschuhfach verstaut habe.
Eigentlich ist es ja lustig, so ein Ups!-Erlebnis, denke ich. Eigentlich …

Foto von PantheraLeo1359531 Wikimedia Commons

P. S. … noch ein Lacherchen: Auf dem Foto gibt es einen Fehler. Lachen ist gesund, entspannt und hebt die Laune. In diesem Sinne wünsche ich euch einen fröhlichen Tag trotz oder besser erst recht wegen der unerfreulichen Umstände in diesem unserem Land.


!?Aussteigen?!

… und ich träume von (gar nicht) fernen Ländern …

Wohin? WOHIN?

Wir werden sehen 😉 Schon als Kind fand ich die Idee sehr reizvoll, wenn meine Eltern von Umzug oder sogar von „Ausland“ sprachen. Okay, bei Ausland ging es „nur“ um Frankreich und dahin „nur“ kurz hinter die Grenze. Aber, hey, ich war Kind, und für mich erschien Frankreich wie ein anderer Planet. Es juckte mir in den Füßen, zu gehen.

Auswandern?

Jaaa, daran habe ich über Jahrzehnte hinweg immer wieder gedacht. Es sogar konkretisiert. In einer Phase langer Arbeitslosigkeit stieß ich auf eine Annonce in der Zeitung: Ein Architekt, alleinerziehender Vater mit drei Kindern in Australien, suchte Betreuerin für Kinder und Haus … Ich hab ja selbst drei Kinder, war alleinerziehend, und einen Haushalt mit 5 Personen hatte ich neben Job und Studium immer gut organisiert im Griff …
Aber es kam gar nicht erst zu einer Bewerbung, denn zuvor besprach ich das mit dem letzten meiner noch im Haushalt lebenden Kinder, und meine Tochter lehnte ab. Drei Jahre zuvor hatte sie bereits mein Ansinnen, nach Kanada zu gehen, strikt zurückgewiesen: „Nee, Mama. Ich will nicht hier weg.“ Ihre Freunde, die Schule … Ja, ja, ich verstand, aber ich war auch traurig, denn dieses Jucken in meinen Füßen blieb.
Zurück zur Gegenwart. Tja, also nicht erst seit „Corona“ verstärkt sich das Jucken in meinen Wandersfüßen. Offen gestanden habe ich lange schon Zweifel, ob es hier wirklich noch sooo lebenswert ist wie immer behauptet wird. In mancher Hinsicht ist es ganz sicher (noch) so, in anderer Hinsicht leider nicht. „Corona“ hat die eine Hinsicht sehr, sehr verstärkt zu Ungunsten der erstgenannten 😦
Die Idee des Auswandern habe ich schon über fast vier Jahre mit einem Cottage in Südwales gepflegt. Doch Great Britain ist kein infrage kommendes Auswanderungsland mehr für mich. Reines Bauchgefühl. Dieser Traum war nach ebendiesen fast vier Jahren ausgeträumt. Andere Länder kommen aber durchaus in Betracht … ich ziehe es ernsthaft in Erwägung.

Hinschmeißen?

Zufällig? Ach, stimmt ja, diese sogenannten „Zufälle“ gibt es ja nicht in meiner Gedankenwelt. „Zufall ist es immer dann, wenn Gott inkognito wirkt“, wo hab ich das gelesen/gehört? Mir gefällt jedenfalls diese Betrachtungsweise genauso wie die andere: Zufall ist es dann, wenn einem etwas zufällt.
Ich höre gern Entspannungsmusik auf YouTube. Dabei erschien im Angebot der Plattform ein Video von Gunnar Kaiser … (vielleicht mögt ihr das einfach mal angucken und zuhören).
Ja, dachte ich, während ich ihm zuhörte, vielleicht ist es an der Zeit, nicht nur übers Weggehen nachzudenken. Dem Denken und Wünschen sollte das Handeln folgen.
Und ich finde es mutig, dass da jemand seinen Job hinschmeißt, ohne genau zu wissen, wie es weitergeht. Dies trifft auf meine (lebenserfahrene) Überzeugung, dass es immer einen Weg und ebenso immer einen AUSweg aus jedweder Situation gibt.
Das setzt voraus, dass man selbst entscheiden kann und eigenverantwortlich handeln kann (und darf!!!) und es auch tut. Das Leben wird aus Mut gemacht, denke ich immer. Zu diesem Gedanken gesellt sich eine Aussage, die ich kürzlich von einem Arzt hörte. Da ging es um Ohnmacht, die nach einer Weile durchaus festen Boden unter die Füße bringt, auf dem man erst stehen und dann auch vorangehen kann …

Aussteigen?

Das ist nicht allein die Frage nach Gehen oder Bleiben. Insofern bin ich längst schon ausgestiegen. Als da wären: Konsumwahn, Verschwendung von Zeit, Energie, Ressourcen … und all das viele andere, von dem der Großteil der Weltbevölkerung glaubt, es zu brauchen, damit ihr Leben „schön“ ist. Auch gesellschaftlichen Zwängen entziehe ich mich, wenn meine Werte nicht im Einklang damit stehen.
Das ist nun der Punkt, an dem kluges Denken, Nachdenken und Handeln ober-wichtig werden.
Wie will ich leben?
Mit wem und wo?
Was kann ich unternehmen, um das zu erreichen?
Es geht immerhin um das 3. Drittel meines Lebens, also um ALLES – wie in einem Eishockey-Match. Da gebe ich ALLES.
Nehmen lasse ich mir NICHTS.

Aussichten!

Das wird eine Plus-Minus-Liste. Ich liebe diese Listen! Es geht nicht um Punktezählung, sondern um das, was in mir geschieht, während ich gelegentlich die Punkte unter + und – eintrage. Es ist ein innerer Bewusstwerdungsprozess, an dessen Ende (? eigentlich endet der nie) sich eine klare Entscheidung herauskristallisiert.
Also schaue ich aufmerksam und sorgsam auf jedes + und jedes – in dieser Zeit.
Die Aussichten erscheinen mir keine guten, und mit dieser Sichtweise bin ich nicht allein. Die Erkenntnis, dass es noch schlimmer wird, bevor es besser wird, bereitet mir Unbehagen. – Ihr wisst schon: Es handelt sich um das 3. Drittel … Zeit-Energie-Ressourcen-Verschwendung kommen nicht infrage! –
Ich lege die Liste sofort auf meinem Tisch bereit …

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Denkfehler

Es ist Feiertag. Es ist Feiertag. EsistFeiertag … Mann o Mann! Ich leide seit heute früh unter einem Denkfehler. In meinem Hirn eiert die Vorstellung herum, es sei Sonntag. Deswegen wollte ich gerade mein Wochenhoroskop lesen und ärgerte mich, weil das immer noch „bis 16.05.2021“ angezeigt wird.
Blöde Seite, dachte ich grimmig, können nicht mal pünktlich aktualisieren.
Aber dann: Hallooo, liebe Wilma, es ist Donnerstag. Es ist Feiertag. Vaterdings, das weißt du doch, oder?
Nee, war mir zwischen Mittag und jetzt entfallen.

Abseits von Chaos und Corona hab ich heute ein Radtour gemacht. Knapp 20 Kilometer zwischen Feldern und Wald und durch schnuckelige kleine Ortschaften. Herrlich. Die Rapsfelder leuchteten im Sonnenschein, und wie die duften … ein Traum. Flieder in einem Vorgarten, da musste ich anhalten, hingehen, meine Nase reinstecken und schnuppern. Frühling, issesnichschööön?

Und dann die jungen und älteren Menschen, die in kleinen Gruppen trotz Corona-Schwachsinnsregeln unterwegs sind. Sie grüßen fröhlich, lachen miteinander und mir ins Gesicht. Zwei „Oldies“ auf alten Mofas (Marke Ciao), an jedem ein klappriger Anhänger mit Gartenklappstühlchen, Proviantbox und Getränken, Halbschalenhelme auf den Köpfen, coole Sonnenbrillen, glückliches Lächeln in den Gesichtern … ach, wie ist mir das Herz aufgegangen.

Ein offener Kuhstall hinter einem traumhaften Vorgarten … drinnen stehen 20 bildhübsche Kühe und mampfen, schauen neugierig zu mir, scheinen zu zwinkern. Natur, Normalität, Frieden, Glück.

Wieder zu Hause gibt’s Kaffee und Pfannkuchen. Anschließend bringe ich meine kleinen Setzlinge nach draußen und pflanze sie in Blumentöpfe und -kasten. Tomaten hab ich auch noch gesät; ich weiß, es ist recht spät, aber das wird trotzdem gut.
Danach mache ich es mir gemütlich und entspanne mit Progressiver Muskelrelaxation nach Jacobson. So ein Sonntag ist schön, denke ich … Halt!!! Denkfehler!

Es ist Feiertag. Es ist Feiertag. EsistFeiertag.
Ja ja, schon gut. Hab’s kapiert 😉

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