10 Tage ohne Corona

Nein. Ich war nicht infiziert oder krank. Ich lebe seit 10 Tagen, als ob es diese leidige (für mich immer noch politisch inszenierte) Krise nicht gäbe. 10 Tage lang kein Bombardement mit „Fallzahlen“, kein mit unsichtbarem Trauerflor umwölktes Politiker-Gesicht, nicht einmal Gespräche über den kleinen Covid. Drastische Maßnahmen Die Sache mit dem „Schnitt“ (s. Beitrag„10 Tage ohne Corona“ weiterlesen

Schnitt

Während medizinisch ungebildete, zumindest unerfahrene, Politiker weiterhin ihren Abstands-Masken-Isolations-Verbots-Bestrafungs-Kurs fahren, habe ich in den vergangenen zwei, drei Wochen viele Menschen getroffen, die das alles fast nicht mehr ertragen. Menschen, die ich überwiegend gar nicht kenne, die mich einfach ansprachen. „Ob man ganz offen mit mir reden könne“ … so eine Frage lässt tief blicken, hat„Schnitt“ weiterlesen

Jetzt wird der Schwachsinn musikalisch

Bin fassungslos! Wer jetzt nicht seine fünf Sinne beisammen hält und sich der Hirnwäsche entzieht, der könnte demnächst irre werden. „Vierklang“ Mehr sage ich dazu nicht.Nachlesen kann es, wer es nicht anderweitig gehört/gesehen hat, hier, allerdings ist das nicht musikalisch und erst recht nicht schön:https://clubderklarenworte.de/wp-content/uploads/2021/03/2021-03-03-mpk-data.pdf Ich dachte, wie viele andere Menschen auch, Deutschland sei ein„Jetzt wird der Schwachsinn musikalisch“ weiterlesen

Tütengesichter

So nenne ich inzwischen die Gesichter mit Maske. Diese seltsamen FFP2-Dinger sehen aus wie eine Papiertüte. Was dahinter gesprochen wird, verstehe ich oft nicht, muss nachfragen. Reaktionen ablesen? Fehlanzeige. In den Augen passiert so wenig. Zum Lächeln gehören doch auch Mund und Wangen. Vielleicht brauchen wir keine Gesichter mehr? Obwohl es Wissenschaftler gibt, die nicht„Tütengesichter“ weiterlesen

Das Leben ist einfach

Zu diesem Schluss komme ich immer wieder, wenn sich ein innerer Sturm gelegt hat. Die oft banalen Anlässe für Ärger und Stress können einem, wenn man sich leidenschaftlich seiner Stimmung hingibt, für einen gewaltigen Aufruhr im Innern sorgen. Es ist wohltuend zu erleben, wie schnell so ein Hurrikan sich verkrümelt, wenn ich ein paarmal tief„Das Leben ist einfach“ weiterlesen

Eine Sensation: Mitten im Winter bricht der Winter aus

Wie kann das sein? Schnee und Eis und klirrende Kälte, du liebe Zeit, das ist ja der blanke Horror! So könnte man denken, wenn man sich die täglichen Nachrichten-Sendungen antut.Tu ich nicht.Hey, ich schau raus und freu mich, dass der Winter doch noch vorbeischaut. Und – wie ich in einem umfangreichen PDF mit Berichten zu„Eine Sensation: Mitten im Winter bricht der Winter aus“ weiterlesen

Hoffnung – bekommt Zuwachs

Wie schon im Beitrag „Sprach ich von Hoffnung?“ schrieb, gibt es die erfreuliche Meldung der deutschen Sängerin Nena bezogen auf den Gedanken, eventuell nur gegen Covid 19 geimpften Gästen bei Veranstaltungen Eintritt zu gewähren, dass es bei ihren Veranstaltungen keine Zweiklassengesellschaft gibt und JEDER herzlich willkommen ist.Nun las ich unter nachfolgendem Link einen, wie ich„Hoffnung – bekommt Zuwachs“ weiterlesen

Abkehr

Wie heißt es so schön? „Keine Nachrichten, sind gute Nachrichten.“Das bezieht sich zwar auf einen völlig anderen Sachverhalt, aber er passt, finde ich.Wieder mal hatte ich eine Nacht, in der mich das derzeit alles beherrschende Thema nicht wieder einschlafen lassen wollte. So ein Hirn – fantastisch, wie es ist – macht gelegentlich, was es will.„Abkehr“ weiterlesen

Sprach ich von Hoffnung?

Jaaa … Gerade freue ich mich unglaublich über die Nachricht einer deutschen Künstlerin: Nena Es gibt wohl kaum jemanden, der sich nicht an ihre „99 Luftballons“ und viele andere erfolgreiche Titel erinnert. Während sich manche Konzert-Veranstalter bereits selektierfit auf eine „Nach-Corona-Zeit“ vorbereitet haben, damit sie jene Besucher der Konzerte ausgrenzen können, in deren Impfpass kein„Sprach ich von Hoffnung?“ weiterlesen

Ohne virtuelle Teilhabe ausgegrenzt?

Für mich läuft es immer noch fantastisch OHNE Facebook. Ich vermisse nichts. Ganz im Gegenteil hab ich einen nicht unbeträchtlichen Zeitgewinn, da ich nicht mehr online „vorbeischauen“ muss, ob sich jemand für meine Angebote (Dienstleistungen) interessiert, Fragen beantwortet haben möchte oder einen Kommentar zu meinen Büchern geschrieben hat. Soweit zum Vorteil. Und privat? Ist das„Ohne virtuelle Teilhabe ausgegrenzt?“ weiterlesen