Schmerzhafte Weihnacht –

ab jetzt ich

Vom Warum, Weshalb und Wie des Schenkens und was es uns sagen kann

In einer Zeit, in der die meisten Menschen alles haben, was sie brauchen, und sie sich auch ihre Wünsche meistens selbst erfüllen können, wird es zunehmend schwieriger, ihnen eine Freude mit einem Geschenk zu machen. Es ist für mich daher umso wichtiger, die Verbindungen zu den mir wichtigen Menschen zu pflegen, mit ihnen zu sprechen und aufmerksam zu sein, gut hinzuhören und so die Möglichkeit zu haben, herauszufinden, welche (manchmal auch geheimen) Wünsche sie dennoch haben.
Entdecke ich auf diese Weise keine eindeutigen Hinweise, habe ich die Möglichkeit, ein Geschenk auszuwählen, das zwar keinen direkten, evt. geheimen, Wunsch erfüllt, aber dennoch etwas ist, bei dem ich spüre, das es Freude bereitet bzw. demjenigen gut tut. Und selbst dafür mache ich mir Gedanken die im engen Bezug zur zu beschenkenden Person stehen, sprich ich kenne z. B. die persönlichen Bedürfnisse (Ruhe, Entspannung, ein spezieller Geschmack hinsichtlich Genuss auf verschiedenen Ebenen, wie Kunst, Kultur, Essen & Trinken etc.). So weit mal das Grundsätzliche.
Weiterhin ist es für mich so, dass meine Freude daraus resultiert und ich Dankbarkeit erfahre, dass ich miterleben darf, wenn ein von mir überreichtes Geschenk ausgepackt wird. Sehe ich leuchtende Augen? Ein breites Lächeln? Höre ich womöglich einen kleinen Jubelschrei? Habe ich einen Treffer gelandet? Dabei geht mir das Herz weit auf.
Ich gebe zu, dass ich solche Effekte nicht immer erreichte, sondern auch zwei, drei Mal in meinem Leben mit meiner Intention beim Schenken danebenlag. Das kann passieren. Und ich merke das natürlich, wenn ich dabei bin. Merke ich es nicht, weil ich weit entfernt bin, höre ich es an der Stimme, wenn das Dankeschön des Beschenkten nicht ganz so klingt, wie es klingen würde, wäre er wirklich erfreut. Einmal lag ich bei gleich drei Menschen vollkommen daneben – ich sitze hier und lache noch immer, denn ich weiß bis heute nicht, was mich ritt, solche Geschenke auszuwählen; sie waren zweifelsohne gut gemeint, aber eben nicht ganz passend. Ein Glück für mich: Die drei sagten mir ganz ehrlich, dass ich Fehlgriffe getan hatte. Dafür war und bin ich sehr dankbar, und es ist mir danach nicht mehr passiert.

Die erste Voraussetzung

Man hatte mich zum Geburtstagskaffee eingeladen. Ein Enkelkind feierte seinen Dreizehnten. Ich sagte zu, erhielt ein „Supi, Omi!“ und gleich danach die Frage: „Hast du meine Liste schon?“
Wäre ich meinem spontanen Impuls gefolgt, hätte ich sofort wieder abgesagt. Was ist das, fragte ich mich. Wurde ich eingeladen, um zu schenken? Gleich danach warf ich mir vor, dass das ein hässlicher Gedanke war. Wie war ich denn drauf, so etwas auch nur zu vermuten? Mein Bauchgefühl widersprach aber vehement, dass der Gedanke sehr wohl richtig und keineswegs hässlich, sondern angebracht war.
Zwei Tage später rief ich die Amazon-„Wunschliste“ auf (dieses Internetwarenhaus übernimmt inzwischen scheinbar auch die Aufgaben des Christkind-Büros), und schaute nach, welche „Wünsche“ das Kind hatte. Neben mancherlei Spielzeug entdeckte ich eine Yoga-Matte. Spielzeug, so überlegte ich, würde in kurzer Zeit nicht mehr relevant sein. Dreizehnjährige entwickeln sich ja derart schnell vom Kind, das spielt, zu einem immer erwachsener werden Teenager, der definitiv andere Interessen entdeckt, dass ich kein Spielzeug schenken mochte. Die Yoga-Matte hingegen ließ darauf schließen, dass die Enkelin nun doch eine sportliche Aktivität realisieren könnte. Ich freute mich. – Sie hatte nämlich lange Zeit regelmäßig mit viel Freude und Talent getanzt, und darin war sie wirklich sehr gut. Dann hätte sie gern Hand- oder Basketball gespielt, doch leider waren diese Möglichkeiten ihr verschlossen, worüber sie traurig war. –
Der Geburtstagskaffee. Ich überreiche mein Geschenk. Sie packt es aus. Freude? Ich finde es erschreckend, wie gut schon 13-Jährige dieses eine Lächeln aufsetzen können, das dem unaufmerksamen Beobachter zeigt, wie groß die (nur scheinbare) Freude ist.
Was machst du nun Schönes damit, wollte ich neugierig von ihr wissen. Ihre Antwort: Weiß ich noch nicht. Ich war irritiert und enttäuscht im gleichen Augenblick, wäre am liebsten aufgestanden und nach Hause gegangen. Erinnerungen drängten sich vor mein geistiges Auge. Ich hatte schon Geschenke gemacht, liebevoll ausgesucht, verpackt und von Herzen überreicht, die ihr Dasein dann Wochen später – noch in der Geschenktasche – z. B. hinter einer Wohnzimmer- oder Küchentür fristeten. Bilder die nie ihren Weg an eine Wand schafften und sehr wahrscheinlich … nein, ich will gar nicht mehr an diese (gottlob seltenen, aber leider passierten) für mich schmerzhaften Erfahrungen denken.
Gut, sinnvoll und von Herzen zu schenken, setzt voraus, dass eine wahrhaftige Verbindung besteht. Ich treffe die Menschen nicht nur, ich spreche ja auch mit ihnen, und zwar je näher sie mir sind, umso persönlicher. Anders kann ich nicht erfahren und erspüren, was für ein Geschenk sie erfreuen könnte.
Eine gute Verbindung ist die erste und eine unabdingbare Voraussetzung dafür.

Die zweite Voraussetzung

Aufgrund von räumlicher Entfernung kann die unmittelbare Kontaktpflege live und in Farbe erschwert sein. Das führt aber zwangsläufig nicht dazu, dass die Verbindung qualitativ leidet. Erst recht nicht heutzutage, wo wir Kontakte rund um den Erdball sogar von Angesicht zu Angesicht mit Skype, Facetime o. ä. Plattformen pflegen können.
Es kommt eine weitere wichtige Voraussetzung hinzu: Interesse aneinander.
Eigentlich, also meiner Meinung nach auf jeden Fall, gehört dies untrennbar zur Pflege der Verbindung dazu. Ich habe Interesse am anderen, und selbstverständlich umgekehrt. In Unterhaltungen höre ich aufmerksam zu, ich frage, ich antworte, ein angenehmes Hin und Her findet statt, und je offener und ehrlicher die Kommunikation ist, umso mehr weiß ich vom Anderen, seinen Interessen, Wünschen, Plänen. Wie gesagt, ich mache das so.
Gute Verbindung und Interesse sind das Lebenselixier für den Geist des Schenkens.

Es läuft schief,

… wenn Geschenke gemacht werden, wenn man denkt
– na ja, es ist halt Weihnachten,
– es ist ja Geburtstag
– Ostern eben

oder sonst eine kalendarische Angelegenheit, denn da „muss“ man ja was schenken.
Schon vor vielen Jahren machte ich die Erfahrung, Geschenke zu erhalten, von denen ich einfach nicht wusste, ob ich mich über sie freuen sollte oder … Aber wer gibt schon zu, dass es schlecht gewählt wurde? Und zurückgeben? Das geht ja gar nicht. Was tun?
Seit drei Jahren mache ich zunehmend die Erfahrung, dass einerseits ich Geschenke erhalte, bei denen mir nicht klar ist, welcher Gedanke zur Geschenkidee geführt hat, und andererseits ich mir wochenlang das Hirn verrenke, um ein wirklich passendes Geschenk für Menschen zu finden, deren Wünsche, Interessen und Neigungen mir einst vertraut waren, bei denen ich aber inzwischen sprichwörtlich auf dem Schlauch stehe.
Die Gründe liegen auf der Hand: Die vorgenannten Voraussetzungen sind nicht mehr gegeben. So läuft das Schenken darauf hinaus, dass offensichtlich „irgendwas“ verschenkt wird. Und zuletzt erhielt ich das „Irgendwas“ nur mit einem Namensschildchen auf dem Geschenkpapier, nicht mal mehr mit von Herzen kommenden Worten und guten Wünschen auch fürs neue Jahr.
Das „Irgendwas“ bestand in diesem Jahr aus einem Kunst-Bildband. Beim Auspacken verschlug es mir die Sprache. Denn ich bin weder wirklich kunstinteressiert noch an Büchern über diese Kunst. Wie sind sie auf diese Idee gekommen, fragte ich mich. Unglücklicherweise hatte ich das Paket noch am Heiligabend ausgepackt. Das habe ich bis zum Einschlafen bedauert, denn es hat mich meine Nachtruhe gekostet, weil die Frage „Muss ich mich für ein Geschenk bedanken, über das ich mich gar nicht freue und mit dem ich nichts anzufangen weiß, und darf ich sagen, dass es mir nicht gefällt und es eben ‚völlig daneben‘ ist?“ ließ mich nicht zur Ruhe kommen. Und am Morgen schrie es laut in mir: NEIN. Damit muss jetzt mal Schluss ein!
Diejenigen, die mir den Bildband schenkten, ließen mir im vergangenen Jahr eine Bluse zukommen, zum Geburtstag gab es dann eine weitere. Beide Präsente sind, so glaube ich, ja wirklich lieb gemeint, aber sie passen einfach nicht zu mir. Ich bin kein Blusentyp. Und es ist immer ein kleines Lotteriespiel, wenn man Kleidung, Schmuck und Parfums verschenkt. Die meisten Menschen haben einen recht speziellen Geschmack, und ich selbst begebe mich inzwischen nicht mehr auf dieses Glatteis. So hängen die beiden Blusen seit einem Jahr ungetragen im Schrank herum. Für diese habe ich mich artig bedankt und die gute Absicht wertgeschätzt. Dachte: Man kann sich ja mal irren, und auch zweimal. Gar nicht schlimm. – Aber dreimal?
Es ist nicht nur das 3. Mal, sondern es ist eben dieses Buch und die Art des Überreichens (bzw. Übersenden), das schlicht den Gipfel von Desinteresse signalisiert. Nein, das ist keine Einbildung oder etwas, das nur der rationale Verstand negativ einschätzt. Es ist das Gefühl, das mich seit drei Jahren hartnäckig darauf stößt, dass … es fällt mir unsagbar schwer, das zu schreiben, es auszusprechen. DASS EINE VERBINDUNG ZU MIR NICHT GEWÜNSCHT IST.
Das Buch fühlt sich wie ein Stoppschild an, vor das ich blind und taub in voller Fahrt gesemmelt bin.
So fasste ich mir ein Herz und schrieb ein Danke für das Buch, aber auch den Wunsch, künftig keine Geschenke mehr bekommen zu wollen. Mein Sohn wollte wissen, warum, und so erklärte ich ihm, was ich unter dem „Geist des Schenkens“ verstehe. Damit drückte ich natürlich auch aus, wie es um die Qualität der Verbindung zwischen ihm, seiner Frau und mir inzwischen bestellt ist. Er quittierte es mit einem „ok“. Seine Frau tat es ihm gleich.

Die Botschaft

In diesem einen speziellen Fall weiß ich, dass die Ursachen tiefer liegen. Dabei habe ich sie inzwischen klar auf der Hand. Ich weiß auch, dass es nicht am „Geist des Schenkens“ liegt, sondern dass das nur der sicht- und fühlbare Akt ist für das, was Geschenke (manchmal) wirklich an Botschaft übermitteln. Und da muss gar nicht heruminterpretiert werden. Würde ich in gleicher Weise agieren, hätte ich meinem Sohn vermutlich ein paar überflüssige, blöde Socken geschenkt und meiner Schwiegertochter eine Schachtel Pralinen. Es wären eben Geschenke gewesen, weil man an Weihnachten irgendwas schenken muss.
Diesem für mich nicht existenten Zwang beuge ich mich nicht. Bevor ich irgendwas ohne Sinn und jede Bedeutung verschenke, schenke ich lieber gar nichts Gegenständliches.
An dieser Stelle ein Wort zum Verschenken von Gutscheinen: Man mag jetzt argumentieren, dass ich doch so etwas hätte verschenken können. Aber sowohl die Erfahrung, dass Gutscheine häufig ungenutzt blieben (also Geld zum Fenster rausgeschmissen wurde) und ich Gutscheine einfallslos finde, hat mich davon Abstand nehmen lassen. Gutscheine sind eine gute Lösung, wenn die Beschenkten z. B. verreisen und im Gepäck kein Geschenk mehr Platz hat oder eine Verlegenheitslösung, wenn man nicht mehr weiß, was der Beschenkte brauchen kann/sich wünscht. Das ist doch furchtbar! Oder?
Statt eines einfallslos verschickten Buches wäre Zeit als Geschenk schön gewesen. Man hätte mich zum Kaffee einladen können, mit guten Gesprächen und erlebter Gemeinsamkeit. Man hätte mich besuchen können … Aber man war schon seit drei Jahren nicht mehr hier. Und Corona allein ist nicht der Grund.

Die Verbindung ist unerwünscht

Es fällt mir jetzt schon etwas leichter, diese Erkenntnis zu schreiben. Es hat lange genug gedauert, es zu kapieren und oft wehgetan, mich in diesem Jahr schon viermal krank gemacht. Das will ich jetzt nicht mehr zulassen.
Das, was mir an „Familie“ immer wichtig war, was ich schützen wollte, ist endgültig zerbrochen. Bei aller Individualität, die ich meinen Kindern stets zugestand, ja geradezu von ihnen wünschte, wäre es wichtig gewesen, dass sie mich mit der Aufgabe des Schützten dieses kleinen Kreises von „Familie“ nicht alleine gelassen hätten. Das einzige Kind, das sich seit dem ersten schlimmen Riss in dieser kleinen Gemeinschaft (vor 3 Jahren) fortgesetzt darum bemühte, die Verbindungen aufrechtzuerhalten, ist meine Tochter. Die Söhne reden nicht miteinander. Sie haben auch kein Interesse an ihrer Schwester, da ist die Kommunikation lange schon erheblich gestört. Manchmal möchte ich sie alle drei in Therapie oder zu einem Mediator schicken, damit sie die Missverständnisse ausräumen können, ohne auf ihren jeweils unterschiedlichen Ebenen die Ursachen ständig beim anderen zu suchen. Aber das ist ihre Sache; sie sind erwachsen.

Ich bin der Mensch, der mir am nächsten steht

Für diesen Menschen bin ich allein verantwortlich, um diesen muss ich mich kümmern, ihn umsorgen und ihn (weiterhin und sehr viel mehr) lieben als ich es bisher getan habe. Die Zeit des Mich-um-die-lieben-„Kleinen“-kümmerns ist vorbei.
Immer wieder erinnere ich mich an die vielen kleinen Erkenntnisse (ja, geradezu Erleuchtungen), die ich erfuhr, als ich 1997 Khalil Gibran las: „Der Prophet“, „Die Geheimnisse meines Herzens“ und eine Sammlung seiner Texte unter dem Titel „Hinter dem Schleier der Nacht leuchtet das Licht“. In diesem Sinne sind besonders Von den Kindern und Von der Freundschaft aus „Der Prophet“ für mich richtungweisend gewesen. Meine Kinder gehören mir nicht … Sie sind Söhne und Tochter der Sehnsucht des Lebens nach sich selber. Sie kamen durch mich, aber nicht von mir. Ich darf ihnen meine Liebe geben, aber nicht meine Gedanken. Denn sie haben ihre eigenen Gedanken. Ich gab ihren Körpern ein Haus, aber nicht ihren Seelen. Denn ihre Seelen wohnen im Haus von morgen, das ich nicht besuchen kann, nicht mal in meinen Träumen. Ich darf nicht versuchen, sie mir ähnlich zu machen … und „Denn das Leben“, so schreibt Gibran weiter, „läuft nicht rückwärts noch verweilt es im Gestern“.

Das Jahr des Loslassens

Obwohl ich ein wirklich schönes Weihnachtsfest erlebt habe mit einem wundervollen Heiligabend im Haus meiner Tochter und ihres Ehemanns, mit dessen Bruder und deren Mutter, an dem wir gemeinsam kochten, aßen und zusammen spielten, viel lachen konnten, und einem 2. Weihnachtstag im Kreis wirklich liebenswerter Menschen im Haus, in dem mein 2. Sohn mit seiner Lebensgefährtin lebt, ist es eine schmerzhafte Weihnacht gewesen. Gekennzeichnet von Klarheit, die zwar noch einmal wehtat, die aber auch wohltuend wirkte, weil sie mich gleichzeitig vom Schmerz, den ich durch Widerstand und Nicht-wahrhaben-wollen fortgesetzt in mir trug, befreite.
Die Einsicht, dass Gemeinschaften, in denen ich meinerseits alles einbringe, mir aber von den anderen nicht ebenso Interesse, Aufmerksamkeit, Achtung, Respekt, ja Liebe entgegengebracht werden, sondern deren eigenen Interessen im Fokus stehen, mich künftig zerbrechen und auffressen würden, ist gleichermaßen wohltuend und schmerzhaft.
Es gibt dieses Bild von einem imaginären Rucksack, den wir alle mit uns tragen. Es ist der Rucksack unseres Lebens. Wir stopfen unablässig alles Mögliche hinein. Ich werde die letzten Tage dieses Jahres fortgesetzt nutzen, meinen Rucksack zu erleichtern. Alles, was mich belastet, was mich an meinem lebendigen Dasein, an meiner Weiterentwicklung und freien Entfaltung hindert, nehme ich heraus und löse mich von Menschen, die mir nicht oder nicht mehr guttun.
Und ich möchte hier noch jemanden erwähnen, dessen Statements mir in diesem Jahr die Augen und das Herz für mich selbst geöffnet haben: Prof. Gerald Hüther. Ich gehe nicht im Einzelnen auf das ein, was er so nachhaltig auf mich Wirkendes gesagt hat, wenn ich ihm gelegentlich zuhörte. Nur so viel: Ich entdecke meine eigene Lebendigkeit wieder. Und ich bin ok, so wie ich bin. Ich werde niemandem mehr einen Gefallen tun, indem ich mich äußere, um seinen oder ihren Vorstellungen zu entsprechen, weder verbal noch in meinem Verhalten. Solange ich mit mir im Reinen bin, ist die Welt in Ordnung. Wer das anders empfindet, mag fernbleiben und seinen Weg gehen, und ich lasse in Liebe los. Wer geht, macht Platz für all jene, die mit mir sein mögen.

In diesem Sinne gehe ich ins Jahr 2023. Woher das starke Gefühl kommt, dass es für mich ein absolut besonderes Jahr sein wird, dem weitere in diesem Geist folgen werden, weiß ich nicht. Es ist in diesem Augenblick auch nicht wichtig. Einzig das gute Gefühl jetzt und hier zählt.


Allen, die hier lesen und auch künftig lesen mögen, wünsche ich von ganzem Herzen und mit der Kraft der All-einen-Liebe ein wundervolles neues Jahr und beste Aussichten für die Zukunft …

Herzlichst
die Wilma ❤️

Beitragsbild von Zorro4 http://www.pixabay.com

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