Wilma meckert

Geht nicht anders! Ich kann meine Klappe einfach nicht halten! Und weil in dieser virtuellen Welt eher nicht GEHÖRT, sondern GELESEN wird, hier mal ein interessanter Link zu einer Studie des Fraunhofer Instituts aus dem Jahr 2013 … ZWANZIGDREIZEHN.
Das müsst ihr schön langsam lesen, euch auf der Zunge zergehen lassen. Und dann macht euch ruhig mal die Mühe, nehmt euch die Zeit und lest dieses Dokument: https://www.fraunhofer.de/content/dam/zv/de/forschung/artikel/2020/Corona/Pandemische-Influenza-in-Deutschland-2020.pdf
In dieser Studie sind m. E. die Szenarien unter 3.3 Ausformulierte Zukunftsbilder besonders interessant im Hinblick auf das, was uns seit einem Jahr das Leben in allen Bereichen nicht nur schwermacht, sondern Existenzen kostet und Einzelne in Einsamkeit, Depression und Suizid befördern kann und bereits hat: CORONA bzw. das, was die Verantwortlichen draus gemacht haben.

Keine Fragen stellen, bitte, schon gar nicht kritisch

Ich bin und bleibe der Ansicht, dass viel zu viele Fragen nicht beantwortet werden, und das mit Absicht. Schlimmer noch: Es werden viele Fragen gar nicht gestellt. Teilweise aus Desinteresse, weil „man“ dem glaubt, was TV vermittelt (TV hat große Macht, so ähnlich äußerte sich Robin Williams in der Rolle des Tom Dobbs im Film „Man of the Year“; und er sagte weiter: „Was im TV gezeigt wird, glauben die Menschen.“ So oder ähnlich hat er es gesagt, die Zitate sind nur sinngemäß wiedergegeben; ich weiß es nicht mehr genau. Der Film ist jedenfalls inhaltlich aktueller den je und absolut sehenswert.)
Teilweise wird nicht gefragt aus Angst. Hierzu hab ich mich bereits in einem anderen Beitrag geäußert. Wenn das Weltbild ins Wanken geraten könnte, Unsicherheit und Unbehagen entsteht, weil man doch mal fragt und eine Antwort erhält, die nicht dem Mainstream, dem man vertraute, entspricht, kann das den Menschen ganz ordentlich erschüttern.
Es ist einfach bequemer, als „blökendes Schaf“ hübsch in der Herde zu bleiben und das Lied des „Hirten“ zu trällern. Ich bleibe bei dem Bild des Schafes. Nicht, weil ich es für blöd halte, sondern weil ich immer den Eindruck habe, es zeigt mit seinem gleichmütig wirkenden Gesichtsausdruck so ein bisschen Scheißegal-Stimmung. Wie eben all jene, die zurzeit widerspruchslos (also gleichmütig bis scheißegal) einfach tun, was gemäß Bundeskabinettsbeschlüssen getan werden soll. Ganz gleich, ob es logisch nachvollziehbar ist, „man tut es, weil man muss“. In vielen Interviews wird genau das gesagt; wenn ich diesen Leuten in die Augen schaue, lese ich: nichts.

Wusstet ihr übrigens, was TV heißt? Ja, die Frage ist natürlich rein rhetorisch. TELE-VISION.
Mal kurz nachdenken. Na?

VISION

Recht interessant, was Wikipedia so auflistet, wofür das Wort „Vision“ stehen kann: https://de.wikipedia.org/wiki/Vision.
Da liest man „Erscheinung“. Es ist nicht wie es scheint, sage ich, wenn ich Vision auf TELE-VISION beziehe. Und selbstverständlich war einst damit gemeint, mit zahllosen Spielfilmen, mit erfundenen Geschichten die Zuschauer zu unterhalten. Meiner Ansicht nach eifern die Nachrichten seit vielen Jahren dieser Idee nach.

Die „Schafe“ allerdings, die derzeit alles, was sie an „Erscheinungen“ per LED-Bildschirm in ihre Wohnzimmer – oder wo immer das Ding steht – geliefert kriegen, möchte ich zum Nachdenken anregen. Was auf der Mattscheibe läuft, ist nicht immer das, was wirklich geschieht. Es wird eine Realität produziert, die nicht die Wirklichkeit abbildet, bzw. nur Ausschnitte liefert, die – welcher Sache auch immer – dienlich sind.
Die Wirklichkeit in ihrer Gänze abzubilden, ist aufgrund knapper Sendezeit gar nicht möglich; da werden halt brauchbare Fragmente zusammengeschnitten, damit es für eine sendetaugliche (und natürlich Einschaltquoten sichernde) Nachricht ausreicht. Mit guten Nachrichten lässt sich bekanntermaßen nur selten ein Geschäft machen, deshalb sind die destruktiven, finsteren, horror- und schockverursachenden Meldungen beliebter.
Allein bei dieser Wortkombination dreht sich mir der Magen um. Was treibt den Menschen, sich lieber über Schreckliches in der Welt aufzuregen, daran teilzuhaben und ggf. sogar mitzuleiden, anstatt mit schönen Bildern die Seele zu nähren?

Zurück zum Meckern

Hinsichtlich der Studie des Fraunhofer Instituts von 2013 stelle ich fest, dass die sogenannten Verschwörungstheoretiker – was, wie ich meine, ein Begriff ist, den ich weiß nicht wer ersonnen hat für jene Menschen, die zu kritische Fragen, Ideen und Gedanken äußerten, welche zu unbequem, zu unpassend und vermutlich der Wahrheit viel zu nah kommen – nicht völlig falsch liegen können, wenn sie behaupten, dass sich im Hintergrund der offensichtlichen Geschehnisse ganz andere Dinge ereignen, die vermutlich nicht dem Wohl der Weltbevölkerung dienen … Man darf gespannt sein! Ich versuche weiterhin, meine Objektivität zwischen allen möglichen Informationen zu bewahren. Kein leichtes Unterfangen! Meckern hilft mir, zumindest die Spannung, die dabei entsteht, etwas abzubauen.
Da ich davon überzeugt bin, dass Wahrheit immer ans Tageslicht strebt, glaube ich fest daran, dass sie sich uns zeigen wird. Die Geschichte und meine eigene Lebenserfahrung belegen, dass es so ist.

Möge es dann für Umdenken und Umlenken nicht zu spät sein.

Das Foto stammt von Enrique Meseuger http://www.pixabay.com

Ein Kommentar zu “Wilma meckert

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