Der Mensch – sein eigener Stolperstein

So lange Menschen Menschen „führen“ (es also „Regierungen“ gibt), laufen die Menschen Gefahr, manipuliert, dominiert und ihrer naturgemäßen Rechte auf Selbstbestimmung und Freiheit beraubt zu werden.
(.A7112020F.)

Das ist wohl so. Und warum?

Das Ego steht dem Menschen im Weg. Es ist beeinflusst von charakterlichen Schwächen, wie Habgier, Profitstreben, Neid, Missgunst, Besitzanspruch, also vom Haben-Wollen und einiger anderer unerfreulicher Wesenszüge mehr. Vor allem ist es männlich; vorwiegend jedenfalls. Denn Wettkampfgeist, d. h. immer der Bessere, Schnellere, Mächtigere sein zu wollen, liegen besonders den männlichen Wesen dieses Planeten im Blut. Vererbt seit Ur-Zeiten und einfach nicht zu therapieren. Was keinesfalls ein Vorwurf meinerseits ist.
Was in Ur-Zeiten aber wirklich noch wichtig war und sinnvoll, ja überlebensnotwendig, schützte das Leben und den Fortbestand der Gruppe. Man(n) brachte also diese (vermeintlich) negativen Charakterzüge im Sinne und zum Wohle aller zum Einsatz.
Womit auch bestätigt ist, dass nichts auf dieser Welt und am Menschen grundsätzlich schlecht und im Umkehrschluss ausschließlich gut ist. Auf die Dosis und die Mischung kommt es an. – Und auf die Ziele, damit angestrebt werden …

Wie steht es um die heutigen Ziele?

Ach, ihr Lieben, ich sorge mich. In den vergangenen Wochen habe ich gefühlt 10.000 Fragen durchdacht, viel recherchiert, unzählige Informationen erhalten und verarbeitet und bin zu einem Schluss gekommen, den ich nicht erwartet hatte.

Schauen wir mal kurz zurück: Als diese Covid 19-„Krise“ ausbrach (und nicht das Virus brach aus, sondern die, wie ich immer noch glaube, politisch-wirtschaftlich angezettelte Krise), wollte ich damit eigentlich nichts zu tun haben, obwohl mein Gefühl mir sofort sagte: Das passt nun einigen Leuten gut in den Kram. An dieser Meinung hat sich nichts geändert. Auch dass diese „Krise“ einem Plan folgt, also manipulativ herbeigeführt, zumindest aber benutzt wird, kann ich immer noch nicht aus meinen Gedanken kriegen. Beweise … nun, ich glaube, das wird sein wie immer: Erfahrung bringt Erkenntnis, Erkenntnis legt Beweise offen. Aber das wird noch dauern.
Im Zuge der Beschränkungen, die uns diktiert sind von demokratisch gewählter Regierung und ohne dass der Bundestag überhaupt die Chance bekam, hier mit zu prüfen, zu diskutieren und letztlich gemeinsam wirklich im Sinne und zum Wohle aller zu entscheiden, habe ich besorgt bis entsetzt beobachtet und erfahren, dass Selbstbestimmung und Freiheit futsch sind. Und ich halte es immer noch für eine selbstherrliche Aktion dieser Regierung. Seitdem sind meine Zweifel daran, ob hier noch Demokratie praktiziert wird, gewachsen. Die Einschränkungen sind m. E. nicht zu rechtfertigen damit, dass „man die Bevölkerung gesundheitlich schützen will“.

Den besten Schutz hat jeder Einzelne, wenn er gesund und ausgewogen lebt und den Organismus nicht übertrieben vor dem Einfluss von Viren und Bakterien schützt – so wie wir es zurzeit praktizieren müssen, was kompletter Unfug ist. Der SELBSTschutz ist der beste Schutz!!!
Und man blicke bitte nach Schweden, wo inzwischen lt. deren eigenen Fachleuten, Herdenimmunität erreicht ist. Die natürlichen T-Zellen – sogenannte Fresszellen des Organismus: Sie erkennen und Vernichten gesundheitsgefährdende Eindringlinge. Der Körper braucht keine Impfung, die Natur unserer Körper regelt das allein. Und Schweden hatte KEINEN LOCKDOWN, es gab und gibt nur allgemeine Empfehlungen, die offenbar auch befolgt werden, ganz ohne Bußgelder und Denunziation.

Was also mag das Ziel sein? Und natürlich nicht nur das Ziel der deutschen Bundesregierung, sondern der Regierungen auf fast der ganzen Welt? Geht es wirklich um eine neue Globalisierung? Ist das die „neue Welle“, die unsere Weltgesellschaft bedroht? Dient Corona hier als Feind, damit niemand in irgendwelchen Regierungen verantwortlich gemacht werden kann für den ganzen Zinnober, den wir uns momentan gefallen lassen? Und, verflixt noch eins, wer steckt dahinter?
Ich mag mich jetzt aber keinem „Lager“ all jener anschließen, die von wirklich nachvollziehbaren Intentionen bis hin zu Phantastereien alles in Betracht ziehen und ihre Ansichten überall verbreiten, insbesondere im Netz. Ich halte es lieber mit Journalisten, die Fakten sammeln, dabei Tag und Nacht recherchieren, die unterschiedlichste Standpunkte beleuchten und ihre Resultate mit entsprechenden Quellen belegt veröffentlichen. Leider kommen die in den öffentlich-rechtlichen Medien nicht zu Wort, im Gegenteil, häufig sind sie entweder inkognito tätig oder gar aus dem Job geflogen, weil sie zu kritisch (?) sind. Aber ein Vollblut-Journalist kann nicht anders: Er muss arbeiten, recherchieren und lässt sich von der Spur der Wahrheit nicht abbringen!!! Und ich halte es mit den Fachleuten (Ärzte und Wissenschaftler/Forscher), die sich auch kritisch äußern, aber die man vor keine Kamera zerrt. Fragt sich auch: wieso. – Ich weiß schon, die Frage beantwortet sich von selbst.

Die Sorge, dass in der Relation zur Weltbevölkerung einige Wenige das, was hier zurzeit abläuft, bewusst erzeugt haben und daran arbeiten … was auch immer zu erreichen (ich will einfach nicht spekulieren, obwohl ich so meine Ideen habe), wächst.

Manipulierbar auch …

… z. B. dadurch, dass man mit zu vielen Informationen, die einander ständig im Widerspruch stehen, überschwemmt wird und in Verwirrung gerät. Von mancher Seite ist so etwas gar beabsichtigt.
Das „Spiel“ spiele ich aber nicht mit.
Ein Resultat meiner nachdenklichen Spaziergänge war: Ich kann die Welt nicht retten. Wer hätte das gedacht? Es fühlt sich gerade so an wie damals, als meine Kinder wichtige Erfahrungen ihres Lebens machen mussten, und ich zum „Füße-stillhalten“ verdonnert war. Ich musste teilweise mitansehen, dass sie in eine Falle tappen, dass sie sich mit ihrer Kraft verzetteln, dass sie sich selbst Schaden zufügen könnten … Aber die Erfahrungen waren wichtiger als meine Sorge. Ich war ja da, wenn sie mich brauchten, aber vor den Konsequenzen ihrer Entscheidungen und ihres Verhaltens habe ich sie nicht abgehalten. Denn wisset: Mit meinen guten Ratschlägen wurde ich zwar gehört, aber Kinder schalten auf Durchzug. Erfahrungen lassen sich nicht verbal vermitteln.

Was also schon „im Kleinen“ für meine Kinder und auch für manche Freunde galt, ist auch in der heutigen (Welt-)Situation für mich schlicht nicht möglich.
Um es deutlicher zu erklären: Ich fühle mich auf einer etwas erhöhten Ebene und schaue auf das Geschehen. Ich sehe die Menschen, die ängstlichen, die besorgten, jene die einfach einer neuen „Ordnung“ folgen, ohne dass ihnen ihre Unfreiheit bewusst zu sein scheint, sehe die, die missmutig das Gesicht vermummen und mit finsterem Blick nur tun, was sie tun, weil sie nicht verantwortlich sein wollen, dass ein Einzelhändler ein Bußgeld zahlt, oder die ihre Maske tragen, weil sie niemanden anstecken und womöglich als Mörder dastehen– was ich ziemlich perfide finde. Denn Letzteres wird ja subtil von den „Fachleuten“ und Politikern vor laufender Kamera vermittelt.
Es scheint nicht möglich, dass sich das Kollektiv gemeinsam auf Tatsachensuche begibt.
Es scheint nicht möglich, den Menschen das Vertrauen in sich selbst, in ihren Körper zurückzugeben.
Es scheint, dass die Mehrzahl der Weltbevölkerung sich lieber in Angst halten lässt, anstatt das Hirn einzuschalten und kritische Fragen zu stellen, um zu einer eigenen Meinung zu gelangen. Warum? Weil es bequemer ist. Lieber haben sie ihre Ruhe (?) als sich auseinanderzusetzen.

Was ich damit sagen will: Ich werde wohl oder übel Füße stillhaltend zuschauen müssen, was passiert. Das ist schlimm, das ist eine Sache, die mir sehr schwerfällt. Weil sie nämlich damit verbunden ist, dass ich schweige, wo ich dem Gegenüber meine Argumente gern um die Backen hauen möchte. Aber ich bin es leid, das zu tun, denn meine Argumente bleiben meine Argumente, das Gegenüber mag es halt lieber bequem.
So schaue ich also zu, schweren Herzens. Zu denken, „sie werden dann ja sehen, wohin das führt und was es mit ihnen macht“, tut richtig böse weh.

Wieder in Balance

Tatsächlich muss ich aber gestehen: Es tut mir unendlich gut, wieder in meiner Balance zu sein. Seit ich erkannt habe, wie sinnlos es ist, Überzeugungsarbeit zu leisten bei Menschen, die offenbar – ich bitte um Verzeihung – ein dickes Brett vor dem Kopf zu haben scheinen, und ich die Entwicklung sich selbst überlasse, geht es mir einerseits besser. Andererseits bete ich dafür, dass die positiven Strömungen sich den negativen entgegenstellen.
Das Resonanzgesetz ist nämlich unumstößlich: Es wird geerntet, was man zuvor ausgesät hat. Und die Menschen, die zurzeit anscheinend nichts Gutes mit der Menschheit an sich im Schilde führen, werden anziehen, was sie gerade verbreiten und selbstredend auch ernten, was sie streuten …
Nennt es meinetwegen Gottvertrauen. Aber ich fahre damit schon seit Jahrzehnten gut. Nur bin ich in den vergangenen Wochen davon abgewichen, beeinflusst von allerlei Informationen und einem vielleicht übermächtig anmutenden Gefühl von „hier werde ich eine Änderung herbeiführen“. Wer bin ich, dass ich DAS könnte?
Eine kluge Frau sagte zu mir, als ich verzweifelt beklagte, wie hilflos ich mich fühle angesichts des Elends auf der Welt: „Wirke in deinem Kreis. Das genügt. Das Gute trägt sich weiter, darauf darfst du vertrauen.“

Vertrauen

Während sich die Menschen derzeit also lieber selbst im Wege stehen, pflege ich dieses Vertrauen. Ich bleibe ganz bei mir und wirke nur auf jene ein, die wahrlich bereit sind, die Dinge nicht hinzunehmen, sondern alle Informationen zu „Corona“ prüfen und kritisch hinterfragen, um für sich selbst (und im weiteren in ihrem Kreis) Klarheit zu schaffen und diese zu verbreiten.
Wissen bedeutete schon immer auch Macht. Macht im positiven Sinne, versteht sich. Dazu gehört, nicht blindlings dem zu lauschen und zu folgen, was in ARD und ZDF für die erste Reihe und für das Zweite propagiert wird, sondern auch andere Quellen zu befragen, sie auf ihre Zuverlässigkeit zu prüfen, um die eigene Meinungsbildung zu stabilisieren. Denn wer sich informiert und WEISS, wie z. B. der eigene Organismus funktioniert und welche Gefahren tatsächlich für sein Wohl und Wehe bestehen, kann diese …-Krise gelassen überstehen.

Fallzahlen … ich muss mal kurz hierauf zu sprechen kommen. Und auch das hat mit Vertrauen zu tun. Seit bei uns der Lockdown „light“ regiert, sage ich:
„Die Fallzahlen werden unaufhaltsam weiter steigen, selbst wenn wir uns alle im Keller einschließen. Der Grund: Es ist nun mal Hochzeit der Grippe-Viren. Es müsste in jedem Kopf ankommen, wie sinnlos und daher unnötig die verhängten Freiheitsbeschneidungen sind.
Wenn Politiker das jetzt nicht einsehen und gegensteuern, die Maßnahmen sofort zurückfahren und ihre Fehleinschätzung auch eingestehen (was grundsätzlich keine schlimme Sache wäre), dann lässt das wirklich tief blicken und bestätigt all jene, denen man vorwirft, Verschwörungstheoretiker zu sein.“

Das müssten doch auch Politiker wissen, oder?

Ich möchte es mit dem Filmhelden „Forrest Gump“ ausdrücken, der häufig im von mir heißgelieten gleichnamigen Film sagt: „Dumm ist der, der Dummes tut.“

Beitragsbild von Gert Altmann; pixabay.com

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